Montag, den 26. August 2013

Kinderpokal in Strausberg

Dem neuen Konzept der Kinderleichtathletik wurde in Strausberg mit dem Kinderpokal wieder ein würdiger Rahmen gegeben. 78 Kinder aus 11 Teams maßen in 4 Disziplinen ihre Kräfte. Hier war die Leistung des Einzelnen zweitrangig, denn in die Ergebnislisten findet nur das Mannschaftsergebnis einen Eingang. Sicher bietet dieses Konzept viele Vor- und Nachteile, die an so manchen Stellen schon eingängig diskutiert wurden.

Unsere beiden, mit der Minimalanzahl an Kindern angetretenen Mannschaften, machten ihre Sache gut. In der U8 konnten wir mit Johanna, Marian, Josephine, Richard und Pauline den zweiten Platz erringen, in der U10 reichte es für Fabian, Richard, Julia, Josianne, Lena und Finn Ole zum dritten Platz.


Hier sind die kompletten Ergebnisse: www.ladv.de

 
Montag, den 19. August 2013

Überstunden am Abend

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Für die Arbeitseifrigen unter den Leichtathleten werden so mancher Orts Abendsportfest als Startgelegenheit geboten. Eines von ihnen fand in Berlin, ausgerichtet von der LG Süd, statt. Olaf Terzer trat gleich zu einer doppelten Schicht an. Sowohl im Kugelstoßen (11,95m) als auch im Diskuswerfen (37,20m) zeigte er eine gute Spätform und übertraf jeweils seine Ergebnisse der Landesmeisterschaften. Wilfried Krüger spulte einen 3000m Testwettkampf ab (12:23,89).

Jördis Koch sammelte an gleicher Stelle ihre nächste Bestleistung ein, dieses Mal über 1500m (4:50,40). Eine Woche später folgte ihr nächster abendlicher Auftritt, dieses Mal im bayrischen Burgau. Hier wetzte sie in 17:56,41 die Scharte der Norddeutschen Meisterschaften aus und stellte ihre alte Bestleistung um 41 Sekunden in den Schatten.


Hier gibt es einen Bericht vom Veranstalter des Burgauer Abendsporfestes: www.tsvburgau.de/leichtathletik/

 
Sonntag, den 04. August 2013

Premiere in Strausberg

Hier geht es zur Online- Meldung: www.ladv.de/

Am 24.08.2013 um 13.00 Uhr fällt der Startschuss für eine neue Wettkampfform. Jeder Leichtathlet in Strausberg ab 14 Jahren, um Strausberg und um Strausberg herum sollte daran teilnehmen. Ausreden gibt es keine, denn wie beim all you can eat Restaurant kann sich jeder sein persönliches Buffet zusammenstellen. Zwei Disziplinen aus dem Pool von 100m, 400m, Weitsprung und Kugelstoßen müssen mindestens absolviert werden. Die besten Zwei werden gewertet und die Punkte nach den Zehnkampftabellen addiert.

 Dann folgt das Highlight der Veranstaltung, denn was unsere Biathleten und Skilangläufer im Winter können, können wir auch: Der Punktbeste startet im abschließenden 800m- Lauf zuerst und der Rest bekommt für alle 13 weniger erzielten Punkte eine Strafsekunde am Start aufgebrummt. Der Erste im Ziel ist dann auch der Sieger- ein System, dass nicht nur für Spannung sorgt, sondern dass auch Sigi Heinrich und Dirk Thiele verstehen.

 Für alle jüngeren Teilnehmer der Altersklassen U12 und U14 gibt es unseren traditionellen, nicht minder interessanten Vierkampf, bestehend aus Sprint, Weitsprung, Ballwurf und 800m. Alle die noch jünger sind, können an dem vor dem Sommersportfest startenden Kinderpokal um 10.00 Uhr teilnehmen.


Hier sind die Ausschreibungen:

pdf_button Sommersportfest, Ausschreibung

pdf_button Sommersportfest, Zeitplan

pdf_button Kinderpokal, Ausschreibung

 
Mittwoch, den 31. Juli 2013

Jägerfestlauf in Waldsieversdorf


Hier ist ein Artikel der Märkischen-Oderzeitung: www.moz.de/

Hier sind die Ergebnisse: www.waldsieversdorf.info/

 
Sonntag, den 14. Juli 2013

Totaler Blackout und ein pompöses Feuerwerk

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Jördis auf Platz zwei


An diesem Wochenende stand für Jördis Koch mit den Norddeutschen Meisterschaften der Höhepunkt der Bahnsaison an und Jördis sollte ihre größte Niederlage und gleichzeitig ihren wichtigsten Erfolg ihrer Läuferkarriere innerhalb von nur 18 Stunden erleben. Doch der Reihe nach.

Die Form passte. In einem Testwettkampf eine Woche zuvor lief Jördis eine 10:14 min über 3000 m und verbesserte damit ihre alte Bestzeit um unglaubliche 36 Sekunden. Das Training schien angeschlagen zu haben und alles sollte bereitet sein für eine weitere Steigerung über 5000 m am ersten Tag der Norddeutschen Meisterschaften in Berlin Lichterfelde. Die Angangszeiten waren etwas zu schnell aber noch im Rahmen. Dann wurde Jördis etwas langsamer, lag aber immer noch auf einem Kurs, der eine Steigerung des Hausrekordes um etwa 30 Sekunden bedeuten würde. Auch lagen einige stärkere Läuferinnen hinter Jördis und die Drittplatzierte lag nur 25 m vor ihr. Doch was dann geschah würden einige Beteiligte als überraschend bewerten, andere würden es vielleicht drastischer formulieren, einer von ihnen ist sicherlich ihr Trainer, doch diese Statements lassen wir an dieser Stelle mal außen vor. Jedenfalls absolviert Jördis die 4600 m Marke, jedoch die 5000 m nicht mehr. Eine Verletzung oder ein Verzählen war nicht die Ursache, doch was war diese gleich noch mal?

Wie auch immer. Zum Glück gab es einen Tag später eine zweite Chance. Die 3000 m Hindernis standen auf dem Plan und Jördis lief auch 3000 m und was noch dazu kam, sie lief sie sehr schnell. Bei 11:02 min. stoppten die Uhren. Um diese Zeit richtig einordnen zu können, muss man bedenken, dass Jördis im Winter noch die 3000 m ohne Hindernisse 3 Sekunden langsamer absolvierte, sie im Trainingslager in Zinnowitz vor zwei Monaten noch 10 Anläufe brauchte um einmal über den Wassergraben zu kommen, sie damit auf Platz 16 der aktuellen Bestenliste Deutschlands steht und sie mit dieser Zeit die Norm für die Deutschen Meisterschaften erfüllt hat (die leider schon in der letzten Woche waren). Ganz nebenbei wurde sie auch noch Norddeutsche Vizemeisterin. Das Drehbuch dieses Wochenendes war nichts für schwache Nerven, doch am Ende gab es neben vielen grauen Haaren ein Happy End.  


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Ein Auszug aus der DLV- Bestenliste

 
Dienstag, den 18. Juni 2013

Offene Regionalmeisterschaften trumpfen mit 25 Rekorden auf

Wie zuvor versprochen, so wartete das Strausberger Wetter mit exzellenten Bedingungen auf, was in diesem Jahr keine Selbstverständlichkeit war.  Der Weg war bereitet für Spitzenleistungen und auf diese musste man nicht lange warten. Insgesamt wurde 25 Mal ein alter Meisterschaftrekord verbessert, je 13 Mal auf weiblicher und 12 Mal auf männlicher Seite.

Beste Leistungen mit Pokalen geehrt

So hatten die Veranstalter letztendlich die Qual der Wahl, die nach ihrem Ermessen besten Leistungen auszuzeichnen. Solch eine Entscheidung ist nicht immer einfach und an der ein oder anderen Stellen gab es vergleichbar gute Leistungen. Geehrt wurden Henriette Pauls (W11, KSC Strausberg) für 2:46,98 min im 800m- Lauf, Maria Rappel (W11, Empor Niederbarnim) für 4,43m im Weitsprung, Lea Kroll (W13, Medizin Eberswalde) für 32,75m im Speerwurf, Lole Isbruch (W8, Empor Niederbarnim) für 3,19m im Weitsprung und Max Otto Hanke (M8, IGL Schöneiche) für 6,98 sec im 40m Sprint.

Einige Athleten mit enormer Bandbreite

Obwohl jede Disziplin einzeln für sich steht, absolvierten viele ihren persönlichen Mehrkampf und konnten eine Reihe an Meisterschaftstiteln erringen. Gar vier Mal waren Juliane Knospe (W15, KSC Strausberg), Sophie-Luise Merten (W13), Maria Rappel (W11, beide Empor Niederbarnim), David Schaffranke (M20, SC Frankfurt), Konstantin Otto (M10) und Marian Schulz (M6, beide KSC Strausberg) siegreich. Levi Schulz setzte da noch einen drauf und sicherte sich fünf Titel, in jeder in seiner Altersklasse angebotenen Disziplin. Genauso viele Titel sammelte Volkmar Herrmann (M55, IGL Schöneiche).

Starke Leistungen im Langsprint

Eine Disziplinengruppe, die in den letzten Jahren nicht viel Aufmerksamkeit bekam, wurde in diesem Jahr deutlich aufgewertet- der Langsprint. Es gab fast in jeden angebotenen Wettbewerb einen neuen Stadionrekord. Über 300m der U16 konnte ein Doppel vom Gastgeber gewinnen: Juliane Knospe (45,54 sec) und Falko Staps (40,94 sec). Über 400m der Jugend und Männer gab es ein altersklassenübergreifendes starkes Rennen. Hier hatte Tom Krüger (mU20, LAC Berlin) mit 51,87 sec vor David Schaffranke (M20, SC Frankfurt) mit 52,07 sec und Oliver Pollakowsky (mU18, LAC Berlin) mit 52,29 sec knapp die Nase vorn.

Große Teilnehmerfelder in den Nachwuchsaltersklassen

Wagt man einen Blick nicht nur auf die Qualität der Teilnehmer sondern auch auf die Quantität, so zeigt sich das typische Bild: Viele Kinder tummelten sich in den einzelnen Disziplinen, doch Sportler der Jugend und Erwachsenen Altersklassen musste man mit der Lupe suchen. Wer viele Sportfeste in Berlin und Brandenburg besucht hat, der wundert sich über dieses Bild nicht. Die klassische Leichtathletik scheint für viele ältere Semester nicht attraktiv genug zu sein. Gleichzeitig erzielen Volksläufe einen enormen Zuspruch. Hier wird sich sicher auch der Veranstalter die Frage stellen, ob man Disziplinen braucht, in denen der Sieger schon vor dem Beginn feststeht, weil nur einer antritt. Kann man den aufgezeigten Entwicklungen Rechnung tragen und das Wettkampfangebot wieder attraktiver machen oder endet die klassische Leichtathletik mit 15 Jahren?

Viele fleißige Hände

Zieht man ein Resümee, so war es doch eine gelungene Veranstaltung. Viele emsige Helfer, nicht nur aus Strausberg, trugen ihren Teil dazu bei. Den gesamten Schwung nehmen wir alle, ob Helfer oder Teilnehmer, mit über die Sommerpause, hin zu unserem Sommersportfest am 24.08. an der gleichen Stelle.


Hier sind die Ergebnisse: pdf_button

Hier sind die aktuellen RM Rekorde: pdf_button

 
Montag, den 17. Juni 2013

KSC Leichtathleten bei BBM in Berlin erfolgreich

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Jördis Koch

Am 15.06. und 16.06. fanden die diesjährigen Berlin Brandenburgischen Meisterschaften der Senioren in der Leichtathletik im Berliner Jahnsportpark statt. Weil sich in Berlin kein separater Veranstalter fand, wurden diese zusammen mit den Deutschen Meisterschaften der behinderten Sportler durchgeführt. Dadurch wurden die Wettbewerbe auf zwei Tage verteilt, was leider zu Überschneidungen mit unserer Regionalmeisterschaft am 16.06. führte.

Trotzdem nahmen drei Sportler vom KSC an dieser Meisterschaft teil. Olaf Terzer (M40) bestritt gleich vier Disziplinen. Im Hammerwerfen wurde er Meister mit 32,03 m und jeweils Vizemeister im Kugelstoßen (11,56 m), im Diskuswerfen (36,77) und im 5000 m Lauf (21:54 min). Mit seinen Leistungen war er nicht ganz zufrieden, obwohl er jeweils knapp über den Medaillenstandard lag. Andy Beile (M40) wurde Berlin Brandenburgischer Meister über 5000 m in 18:55 min und dritter über 1500 m in 4:58 min. Vizemeister über 1500 m wurde Wilfried Krüger (M55) mit 5:32 min. Diese Zeit berechtigt ihn wahrscheinlich an den deutschen Seniorenmeisterschaften im nächsten Jahr in der M60 teilnehmen zu können.

Eine Woche zuvor gab Jördis Koch bei den Berlin Brandenburgischen Meisterschaften der Hauptklasse ihr Debut über 3000m Hindernis und präsentierte sich mit 11:36 min. erstaunlich stark, nachdem sie erst vor zwei Monaten zum ersten Mal im Training das Überqueren von Hindernissen und Wassergraben praktizierte. Leider gibt es im Raum Berlin Brandenburg nicht so viele Hindernisläuferinnen und die die es gibt, fand man nicht an der Startlinie. So musste sich Jördis alleine durchkämpfen und wurde dafür am Ende nicht mit einer Meisterschaftswertung belohnt. Hierfür sind drei Starter notwendig.

 
Freitag, den 07. Juni 2013

Lenz, wir suchten dich…

„ Will dir den Frühling zeigen, 
der hundert Wunder hat. 
Der Frühling ist waldeigen 
und kommt nicht in die Stadt.

 Nur die weit aus den kalten 
Gassen zu zweien gehn 
und sich bei den Händen halten -
dürfen ihn einmal sehn.“

(Rainer Maria Rilke)



Also geht hinaus aus den Stadien, denn hier war der Frühling niemals zu sehn.

Doch auch im kühlen Nass stellten wir uns der Konkurrenz. Zum Glück bereitete uns das Trainingslager in Zinnowitz schon darauf vor. Beim Pfingstsportfest in Tempelhof gab es zum Auftakt neben viel Regen gleich drei Bestleistungen bei drei Starts.


Falko (mU16), 3000 m: 10:44,41 (PB)

Arne (mU18), 200 m: 25,62 (PB)

Jördis (w20), 3000 m: 10:50,56 (PB)


Weiter ging es für Jördis bei 7 °C und Dauerregen bei den deutschen Hochschulmeisterschaften in Darmstadt.


Jördis (w20), 1500 m: 4:57,69 (PB), 800 m 2:32,83


Bei den Berlin- Brandenburgischen Meisterschaften hatten wir dann zwar immer noch ausreichend Erfrischung von oben, aber gleichzeitig schon rekordverdächtige 12 °C.


Falko (mU16), 100 m: 12,85- Platz 5, 800 m: 2:29,56- Platz 6, Weitsprung: 5,28 m- Platz 6

Paul (mU16), 800 m: 2:09,66 (PB)- Platz 3

Arne (mU18), 100 m: 12,64

Juliane (wU16), 100 m: 13,87, Weitsprung: 4,32 m- Platz 8

Madlen (wU16), Diskus: 17,71- Platz 6, Speer: 23,08- Platz 12

Jördis (w20), 5000 m (PB): 18:37,15- Platz 3


Die beiden Bronzemedaillen von Paul und Jördis können sicherlich als unsere wertvollsten Leistungen eingestuft werden. Weiter geht es mit den Regionalmeisterschaften in Strausberg und wir halten weiter Ausschau nach ein paar Sonnenstrahlen.

 
Freitag, den 07. Juni 2013

Auf die Plätze, ...

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Das Leichtathletik- Highlight 2013 in Märkisch- Oderland steht kurz bevor. Wir laden alle Sportler, seien sie in Sportvereinen oder seien sie privat organisiert, zu den offenen Regionalmeisterschaften in Strausberg am 16.06. ein. Die Reise wird sich auf jeden Fall lohnen, denn wir haben Einiges zu bieten:

  • Starke Felder, vor allem in den jüngeren Altersklassen, die einen zu neuen Bestleistungen treiben

  • Eine elektronische Zeitmessung, so dass erzielte Zeiten auch offiziell anerkannt werden

  • Eine umfassende Auswahl an Disziplinen der traditionellen Leichtathletik, vom 5000m Lauf bis zum Speerwurf

  • Ergänzt wird das Angebot um zwei Varianten der Kinderleichtathletik mit Einzelwertung (!): Dem Heulerweitwurf und dem Stadioncross

  • Zusätzlich gibt es eine attraktive Vereinsstaffel auf dem Parcours des Stadioncrosses

  • Liebevoll gestaltete Urkunden für die Besten Drei eines Jahrgangs bzw. Altersklasse

  • Pokale für die besten Einzelleistungen

  • (Fast) immer schönes Wetter

Also kommt nach Strausberg und erlebt einen schönen Wettkampf.

 
Montag, den 13. Mai 2013

Überall lauert das kühle Nass

Gute 260 km entfernt vom beschaulichen Strausberg verbrachten wir Himmelfahrt und die Tage danach in der Sportschule Zinnowitz. Wo vor etwas mehr als einem Monat noch Schnee und Eis die Landschaft prägten, zog nun schon beinahe der Sommer ein. So nutzten einige unserer Sportler die 10 °C warme Ostsee beim morgendlichen Trainingsauftakt zum Anbaden. Die milde Witterung bereitete natürlich auch beste Rahmenbedingungen für das dreimalige Training pro Tag.

Zuhauf wurde der Strand der 500 m entfernten Ostseeküste umgepflügt, Hürden und Berge überwunden, Staffelstäbe übergeben und diverse Wurfgeräte abgeschossen. Letzteres wurde sogar in den knappen Pausenzeiten fortgesetzt, der Kreativität waren dabei keine Grenzen gesetzt.

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Hier sitzt etwas fest

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Doch Probleme sind dazu da um gelöst zu werden

Integriert wurde auch ein kleiner Trainingslagerwettkampf- der 7. Greifswalder Citylauf. Hier nahmen wir mit vier Mannschaften an der 4x2,5 km Staffel teil. Am Ende standen ein erster Platz in der mixed- Wertung sowie zwei zweite Plätze in der weiblichen und männlichen Wertung zu Buche.

Ein großer Dank gilt auch der Sportschule Zinnowitz, die uns mit einem gefüllten Wassergraben versorgte und somit Erfahrungen mit dem kühlen Nass abseits der Ostsee ermöglichte.

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Erfolgreich beim Greifswalder Citylauf

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Arne versucht sich am Wassergraben



Hier ist ein Artikel zum Greifswalder Citylauf: www.citylauf-greifswald.de
 
Dienstag, den 07. Mai 2013

Die neue Generation

Die Kreismeisterschaften im Mehrkampf auf dem Petershagener Waldsportplatz forderten den kompletten Leichtathleten. Im Drei- und Vierkampf wurden die besten der Altersklassen bis U14 in Märkisch- Oderland gesucht. Mit dabei war auch erstmalig ein Trio hoffnungsvoller Nachwuchsathletinnen. In der W7 wurde Johanna Nendel in ihrem ersten Wettkampf starke Zweite im Dreikampf. Julia Schäfer wurde in der W8 sogar Kreismeisterin im Dreikampf nachdem ihr in jeder Einzeldisziplin die beste Teilleistung ihrer Wertungsgruppe gelungen war. Komplettiert wurde unser Trio von Josianne Widawski, die in der W8 Zweite im Vierkampf wurde.

Daneben brachten unsere fast schon etablierten Haudegen wie gewohnt ihre Leistung. Richard Kisan konnte mit einer starken Leistung im Schlagball den Vierkampf der M9 knapp für sich entscheiden. Seine Schwester Luisa Kisan tat es ihm mit einem souveränen Sieg in der W10 im Vierkampf gleich. Ähnlich deutlich gewann Henriette Pauls die W11. Im Vierkampf der M10 holte Tobias Strauß die meisten Punkte.

Für die drei Besten einer jeden Altersklasse gab es dann noch zusätzlich einen kleinen Staubfänger als Belohnung für die getane Arbeit. Hier wurden Erster: Henriette, Zweiter: Julia und Richard sowie Dritter: Luisa und Josianne.

 
Dienstag, den 30. April 2013

Einmal Waldsportplatz, Liebenberger See und zurück

Es ist schon zu einer guten Tradition geworden, dass wir 1-2 Mal im Jahr unsere Zelte im schönen Kienbaum aufschlagen und an unserer Form für die kommende Saison feilen. So sollte es auch in diesem Jahr sein, doch es gab eine interessante Neuerung. Der Petershagener Paarlauf bildete den Auftakt in unser Trainingslager und wir traten mit voller Mannschaftsstärke an.

Im 20 Minuten Paarlauf der Altersklassen bis U12 gelangen uns gleich alle drei Gesamtsiege. Luisa Kisan und Henriette Pauls (weiblich), Tobias Strauß und Lennart Schulz (männlich) sowie Antonia und Konstantin Otto (mixed) waren nicht zu schlagen. Darüber hinaus liefen Richard Kisan und Fabian Strauß zu einem Altersklassensieg in der U10.

Ähnlich gut lief es im 30-minütigen Wettbewerb der älteren Semester ab U14. Altersklassensiege gab es für Iris Staps und Juliane Knospe (U16), Jessica Hecht und Luise Juhre (U18), Falko Staps und Paul Fengler (U16) sowie einen Gesamtsieg für Jördis Koch und Carsten Krüger. Zwischen den beiden letztgenannten Paaren gab es einen langen und spannungsgeladenen Kampf um die Führungsposition, ehe sich die Erfahrung dann doch durchsetzte. Leider brachte der Paarlauf wieder eine Hiobsbotschaft, denn Oliver verletzte sich erneut und so bleibt uns an dieser Stelle nur im alles Gute für eine rasche Genesung zu wünschen.

Das Trainingslager selbst war nach dem Wettkampf nicht minder fordernd und die Regenerationszeiten zwischen den Trainingseinheiten wurden in der Mehrzahl der Fälle zum ausruhen genutzt. Insgesamt war es aber doch nur ein kleiner Vorgeschmack auf unseren Ausflug an die Ostsee in einer Woche, wo wir dann noch eine Schippe drauf packen wollen. Vielleicht findet dann auch ein Jeder rechtzeitig sein Bett.

Hier sind die Ergebnisse des Paarlaufs zu finden: www.laufmituns.de

 
Samstag, den 20. April 2013

3x3x3…x3

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Unsere schnellen Drei der mU16

Die Drei war unsere heutige Glückszahl. Drei tapfere Sportler bildeten ein Team bei den Langstaffelmeisterschaften, drei Teams stellten wir an die Startlinie und am Ende des Tages konnten wir drei Medaillen für unseren Verein verbuchen, davon wie kann es anders sein, zwei Mal Platz Drei.

Zunächst begann der Tag jedoch mit den Berlin- Brandenburgischen Meisterschaften im 10000m Lauf. Wilfried Krüger wurde dort mit ansprechenden 44:53 min. 2. in der M55 und sorgte für einen gelungenen Auftakt.

Danach gingen Antonia Otto, Luisa Kisan und Henriette Pauls in der wU12 über 3x800m an den Start. Eine ausgeglichene Teamleistung reichte in einer der am stärksten besetzten Altersklassen leider knapp nicht für das Siegerpodest. Unsere drei Mädels waren auch etwas schneller als unser Dreiergespann der mU12, Tobias Strauß, Lennart Schulz und Konstantin Otto, denen aber Bronze vergönnt war.


Die letzte Drei des Tages gehörte Paul Fengler und Falko Staps, die die Drei- Minuten- Marke über 1000m heute zum ersten Mal unterbieten konnten. Zusammen mit Oliver Suthau sprang erneut ein dritter Platz heraus. Wer heute noch Lotto spielen möchte, sollte die Drei mit in Betracht ziehen.

Hier sind die Kompletten Ergebnisse: Staffeln: www.ladv.de und 10000m: www.ladv.de


 
Montag, den 25. März 2013

Sibirische Verhältnisse beim Crossabschluss in Strausberg

Wer dachte, die drei bisherigen Seriencrossläufe hätten unseren Crossläufern schon genug an winterlichen Verhältnissen abverlangt und nun wäre es an der Zeit für ein frühlingshaftes Finale, der wurde enttäuscht. Freuen konnten sich allerdings die Freunde echter, harter Crossbedingungen. -8°C, Schnee und eisiger Wind bildeten den Rahmen. In diesem Jahr wählten die Veranstalter einen Rundkurs auf dem Sport- und Erholungspark, um eisigen Verhältnissen aus dem Weg zu gehen. Schnee lag natürlich auch dort, dieser konnte aber ohne große Rutschpartien bewältigt werden.

Nachdem die Idealline der ca. 500 und 900m langen Runden vom Gröbsten der weißen Pracht durch emsige Hände befreit wurde, konnte der erste Startschuss erfolgen. Einige Gesamtsieger standen schon vor dem letzten Lauf der Serie fest. So konnten sich Laura Braune (Schöneiche, wU8), Collin Gaida (mU8), Tamina Bemm (beide RW Neuenhagen, wU10), Konstantin Otto (KSC, mU12), Lena Sturm (wU14), Paul Sturm (beide IGL Schöneiche, mU16), Jördis Koch (W20), und Wolfgang Weber (beide KSC, M60) ihres Gesamterfolges schon sicher sein. Für Spannung war aber auch noch in vielen Altersklassen gesorgt.

Richard Kisan konnte mit seinem zweiten Platz im letzten Lauf die hart umkämpfte Altersklasse U10 männlich für sich entscheiden. Fabian Strauß fehlte dort am Ende leider ein einziger Punkt zum Treppchen. Eine großartige Steigerung gelang Lennart Schulz, der sich nach einem vierten und fünften Platz in den bisherigen Läufen mit einem Sieg vor Konstantin den dritten Platz im Gesamttableau sicherte. Hart umkämpft, wie auch im letzten Jahr, war die U16 männlich. Dort zog Paul Fengler mit seinen 20 vollen Punkten aus Strausberg noch an Falko Staps vorbei.

Weitere Gesamterfolge aus unserem Verein waren: Marian Schulz (3. mU8), Henriette Pauls (1., wU12), Luisa Kisan (2. wU12), Antonia Otto (3. wU12), Arne Langbecker (3., mU18), Daniel Dubjak-Kluge (3. M30), Andy Beile (1. M40), Michael Fehsenfeld (2. M40) und Wilfried Krüger (2. M50).


Hier ist ein Artikel der Märksichen-Oderzeitung: www.moz.de

Hier sind einige Bilder: www.strausberg-live.de


 
Mittwoch, den 20. März 2013

Seriencross in Strausberg

Der lange Winter macht auch uns zu schaffen und vor allem unserer geplanten Seriencrossstrecke. Schnee und Eis verwandeln den Strausberger Wald in eine Rutschbahn, die eigentlich nur mit Spikes zu bewältigen ist. Laut Wetterprognosen wird sich daran wohl nicht viel ändern. Da uns bewusst ist, dass auch viele Läufer mit normalem Schuhwerk an den Start gehen werden, haben wir uns dazu entschieden, die Strecke zu verändern. Sie wird sich nun auf dem Sport- und Erholungspark in Strausberg befinden, nur ca. 20m Luftlinie entfernt von der alten Strecke.

Wir nutzen das Gelände um das ehemalige Softballfeld und den alten Wurfplatz. Dort wird es zwar auch viel Schnee geben, aber zumindest keine vereisten Stellen, do dort keine Autos oder Fußgänger unterwegs sind. Parkplätze und das Organisationsbüros (Haus 9) sind in unmittelbarer Umgebung und der Abbildung zu entnehmen. Die Streckenlängen orientieren sich an den Werten der letzen Jahre. Ansonsten bleibt alles beim Alten. Wir sehen uns am 23.03. um 10.00 Uhr zum ersten Startschuss.

Außerdem bitten wir unsere Helfer um 9.15 Uhr da zu sein.

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Sonntag, den 17. März 2013

Mit einer steifen Briese im Gesicht

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Falko

Die diesjährigen Straßenlaufmeisterschaften Berlins und Brandenburgs von Falkensee nach Spandau standen unter keinem guten Stern. Erst wurden die Meisterschaften der U16 wegrationalisiert, dann wurde die Strecke auf 9,6 km verkürzt weil die Spandauer Innenstadt nicht vom Glatteis befreit werden konnte und sich auch sonst nirgendwo 400 Extrameter finden ließen um die 10 vollzumachen und dann kam noch das Wetter dazu. Bei Temperaturen knapp über dem Gefrierpunkt und einem stetigen Gegenwind der Stärke vier hieß es die Zähne zusammenzubeißen, für unsere Erwachsenen bei den Berlin-Brandenburgischen Meisterschaften, für zwei unserer Nachwuchsläufer im 4,6 km langen Schülerlauf.

Jördis Koch lieferte unter diesen Bedingungen eine ordentliche Leistung ab und wurde mit 39:28 min. 9. in der Hauptklasse der Frauen. Knapp 3 Minuten dahinter belegte Michael Fehsenfeld den 16. Platz in der M45 (42:29 min.). Wilfried Krüger wurde 11. in der M55 mit 47:15 min.. Ordentliche Ergebnisse erzielten Falko (4. in 18:50 min.) und Iris Staps (11. in 24:53 min.) im Nachwuchslauf über 4,6 km. Falko hätte, wenn Brandenburgische Meisterschaften stattgefunden hätten, in der dortigen Wertung sogar den 2. Platz belegt. Aber hätte, wenn und aber…


Hier sind die kompletten Ergebnisse

 
Sonntag, den 10. März 2013

Der Berg ruft und es schallt erquickend durch die Täler

Wer muss schon bis zu den Deutschen Crossmeisterschaften fahren, wenn es einen Crosslauf von fast ähnlichem Kaliber in direkter Umgebung gibt? Diese Frage stellen sich auch sechs Sportler vom LAC und SCC Berlin und fuhren Kurzerhand zum Seelower Seriencross. Statt adagio wurde nun presto auf dem taktischen Klavier im Hauptlauf über 6,4 km gespielt. Dazu wurde das Orchester um die bereits berüchtigten Seelower Anstiege und um viele Zentimeter Neuschnee ergänzt. Der Weg war bereitet für eine wahre Sinfonie, der 3. im diesjährigen Kampf um die Ehren des Seriencross. Gleich ein ganzes Quartett vom LAC Berlin dominierte in dieser die Konkurrenz der Hauptklasse.

 Die erste Geige in den Nachwuchswettbewerben spielten wie gewohnt Falko Staps (U16), Konstantin Otto (mU12) und Luisa Kisan (wU12). Für Luisa war dieser Wettkampf eine gelungene Zugabe nach einem starken vierten Platz in 2:55 min. am Vortag bei dem landesweiten Hallenvereinspokal über 800 m in Cottbus. Unerwartet war hingegen das klangvolle Duett von Richard Kisan und Fabian Strauß in der männlichen U10.

Doch was wäre solch ein Orchester ohne die vielen Licht- und Tontechniker im Hintergrund. Schon drei Stunden vor dem ersten Klang der Spikedornen wurde die Strecke emsig präpariert und der Rahmen für zwei Stunden Unterhaltung vom Feinsten bereitet.


Hier sind die Ergebnisse

Hier ist ein Artikel der Märkischen-Oderzeitung: www.moz.de

 
Montag, den 04. März 2013

Viele Stimmen für unsere Sportler

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Luisa

Luisa und Konstantin haben es geschafft, sie haben die sportinteressierten Leser der Märkischen-Oderzeitung auf ihre Seite gezogen. Seit einiger Zeit wurde zur Teilnahme an „der Sportler des Jahres“- Wahl aufgerufen, letztendlich mit einer außerordentlich starken Resonanz. Über 3600 Stimmzettel wurden abgegeben. Als der letzte ausgezählt wurde war klar, Konstantin Otto belegt mit 668 Stimmen den zweiten Platz in der Kategorie Nachwuchssportler, männlich und Luisa Kisan wurde bei den Mädchen mit 829 Stimmen und einen Vorsprung von fast 300 Stimmen zur Sportlerin des Jahres gewählt. Herzlichen Glückwunsch!

Hier ist ein Artikel der Märkische-Oderzeitung: www.moz.de

 
Sonntag, den 03. März 2013

Halbzeit in der Crossserie

Halbzeit beim diesjährigen Seriencross, die ersten zwei Läufe sind Geschichte. Viele unserer Läufer stehen nach diesen beiden eher flachen und schnellen Crossläufen gut da in der Gesamtwertung. Henriette Pauls (wU12) konnte sowohl in Neuenhagen als auch in Schöneiche gewinnen. Bei letzerem Lauf waren es allerdings zur noch drei Sekunden, die Henriette vor ihrer um ein Jahr jüngeren Vereinskameradin Luisa Kisan lag. Auch die Dritte im Schöneicher Crosslauf, Antonia Otto, kommt aus unserem Verein. Sowohl um Platz drei, als auch um Platz eins wird es wohl noch heiß hergehen. Zwei Siege auf dem jeweiligen Konto und somit 40 Punkte gesammelt haben auch schon Konstantin Otto (mU12), Jördis Koch (W20) und Andy Beile (M40).

Eng wie in jedem Jahr wird es wohl in der Altersklasse von Paul Fengler (mU16) und Falko Staps zugehen. Nach einem knappen Spurtsieg in Neuenhagen erwischte Falko in Schöneiche keinen guten Tag und wurde Vierter. Paul wusste dagegen nach seinem zweiten Platz mit einem gut eingeteilten Rennen zu überzeugen und wurde in Schöneiche Erster. Letztendlich ist in dieser Altersklasse aber alles offen, da sich auch die Zwillinge Martin und Matthias Behm (SG Gaselan) wiedererstarkt präsentierten.

Weiter geht es am kommenden Sonntag auf der schwierigsten Strecke der Serie, in Seelow.


Hier sind die Ergebnisse

 
Mittwoch, den 27. Februar 2013

Vielseitigkeit gefragt

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Konstantin

Am vergangenen Wochenende suchte der Brandenburgische Leichtathletikverband seine besten Mehrkämpfer. In der männlichen U16 wurde unser Verein durch Falko Staps und Oliver Suthau vertreten. Nach einem durchwachsenen Start über 60 m Hürden, konnte Falko mit jeder der weiteren drei Disziplinen deutlich an Boden gutmachen und im Endergebnis den 10. Platz belegen. Vor allem im abschließenden 800 m Lauf konnte er sich mit der zweitbesten Zeit aller Teilnehmer (2:17 min.) im Klassement noch einmal nach vorne schieben und damit Oliver noch abfangen. Oliver lieferte eine ausgeglichene Gesamtleistung und landete mit gut 200 Punkten mehr als im letzten Jahr auf dem 17. Platz. Es geht nach seiner Fußverletzung wieder fühlbar aufwärts.

Reform in der U12 lässt Fragen offen

Im Zuge der vielfältigen Reformen im Wettkampfsystem des Deutschen Leichtathletikverbandes, wurden die Mehrkampf-Landesmeisterschaften der Altersklasse U12 abgeschafft. In Brandenburg findet als Alternative dazu das „Brandenburgische Mehrkampffinale“ mit Mannschafts- und Einzelwertung statt. Im Prinzip hat sich nicht viel geändert, nur können sich die Sieger nicht mehr Landesmeister nennen und Leistungen werden nicht mehr direkt in Punkte umgerechnet sondern erst in Plätze und diese dann in Punkte. So ergattert der Gewinner einer Disziplin einen Punkt mehr als der Zweite, egal ob er z. B. eine Sekunde oder eine Minute schneller war. Ob dadurch die Attraktivität der Kinderleichtathletik gesteigert wird, bleibt fraglich, ob der wirklich Beste auch gewinnt, bleibt genauso offen.

Drei Top- 8 Gesamtplatzierungen in der U12

Nichtsdestotrotz traten wir mit einer Mannschaft in der männlichen U12 und zwei Athletinnen in der weiblichen U12 an. Konstantin Otto, Tobias Strauß und Lennart Schulz konnten einen starken 5. Platz in der Mannschaftwertung belegen. Die beste Einzelleistung des Teams kam dabei von Konstantin mit einem starken vierten Platz unter 37 gestarteten Kindern. Auch bei ihm waren die 800 m die beste Einzeldisziplin. Mit 2:45 min. erzielte er dort die zweitschnellste Zeit. Einen guten Wettkampf bewältigten auch Henriette Pauls als 5. und Antonia Otto als 25. unter 49 gestarteten Kindern. Leider konnten wir bei den Mädchen nach dem krankheitsbedingten Ausfall von Luisa keine Mannschaft stellen.

Hier sind die Ergebnisse zu finden: www.ladv.de

 
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