Montag, den 23. April 2018

Marathonstaffel in Leipzig

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Unter diesen Rahmenbedingungen ging es für unseren Startläufer der Marathonstaffel des KSC Strausberg auf die Stecke, das Ziel klar vor Augen: einen Marathon zu absolvieren. Dieses Ziel hatten sich Arne und Stefan Langbecker, Paul Fengler sowie Torsten Langbecker ein halbes Jahr vor diesem Event gemeinsam gesetzt und sich gezielt darauf vorbereitet. Die Streckenlängen waren im Vorfeld bekannt, so dass sich jeder bestmöglich auf seine Distanz einstellen konnte. Der erste und dritte Läufer hatte 9 km zu absolvieren, der zweite und vierte Läufer knapp 12,1 km – das macht in der Summe 42,195 km.

Kurz nachdem Arne die ersten hundert Meter an der Spitze des mit 43 Staffeln besetzten Feldes absolviert hatte, bog das Begleitfahrrad der Führungsstaffel zur Verwunderung aller Teilnehmer in die falsche Richtung ab. Alle gingen von einer kurzfristigen Streckenänderung aus, doch nach 500 Metern stellte sich heraus, dass das tatsächlich der verkehrte Weg war. Es blieb keine Zeit und Puste sich unmittelbar über den Irrtum des Führungsfahrrads zu ärgern, sondern mit einem Extrakilometer in den Beinen wurde das Feld von hinten aufgerollt.

Beim ersten Wechsel übergab Arne das Startnummernband an dritter Position liegend an Stefan. Er konnte die Position weitgehend festigen und übergab nach schmerzhaften letzten Metern an Paul. Als Schnellster der vier Staffelläufer konnte er Boden gut machen und lief bis auf den Silberrang nach vorne. Allerdings waren die Abstände so gering, dass das Rennen um die Medaillenplätze noch vollkommen offen war und erst mit dem letzten Läufer entschieden wurde.

Die am Anfang noch halbwegs erträgliche Hitze hatte mittlerweile grenzwertige Dimensionen von über 30 °C in der Sonne erreicht. Glücklicherweise gab es alle zwei bis drei Kilometer einen Wasserstand zur Erfrischung, sonst wären diese Temperaturen unerträglich gewesen.

Auf der Strecke fiel derweil die Vorentscheidung im Kampf um die Medaillen. Der Führungsstaffel aus Leipzig war der Sieg schon nach der Hälfte nicht mehr zu nehmen. Auf dem 2. und 3. Platz kamen mit Hilfe sehr starker Schlussläufer die Teams aus Taucha und Halle ins Ziel. Mit einer vergleichbar starken Leistung des Schlussläufers Torsten erreichte die KSC-Staffel das Ziel an 4. Position in einer Zeit von 2:57:14 h über eine Gesamtdistanz von gut 43 km. Den Zieleinlauf absolvierte die gesamte Staffel geschlossen in einer Reihe nebeneinander laufend unter tosendem Applaus des Publikums.

Nun darf jeder der Läufer guten Gewissens behaupten Teil eines Marathons gewesen zu sein – und wer kann das schon?

Geschrieben von Arne

 
Montag, den 23. April 2018

Bahneröffnung in Neukieritzsch

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Auch über die Grenzen Brandenburgs hinaus ist die Bahnsaison eröffnet worden. Im beschaulichen Neukieritzsch in Sachsen hat am Samstag bei sonnigen 30 °C der erste Leistungstest der Saison stattgefunden. Passend zur Saisoneröffnung wurden vom Veranstalter vor allem Unterdistanzen angeboten, so dass die Starterinnen und Starter noch nicht über die offiziellen Streckenlängen laufen mussten, sondern über 75m, 150m, 300m und 500m einen ersten Formtest absolvieren konnten.

Für den KSC ging Arne Langbecker an den Start, der sich gerade auf die Deutschen Hochschulmeisterschaften am 10.05. in Schwäbisch Gmünd vorbereitet. Während die 75m (9,69 Sek.) noch zum Warmwerden dienten, lief es über 150m (18,79 Sek.) schon deutlich besser. Mit Blick auf die Hochschulmeisterschaften zeigt die Formkurve weiter nach oben.

Geschrieben von Arne

 
Donnerstag, den 29. März 2018

Berlin-Brandenburgische Straßenlaufmeisterschaften

Für viele war der Seriencross schon der erste große Höhepunkt des Jahres, für andere der passende Aufgalopp um sich für die folgenden Berlin-Brandenburgischen Straßenlaufmeisterschaften in Schuss zu bringen. Austragungsort war der beschauliche Störitzsee, südöstlich von Berlin. Bei etwas kühlen, aber trockenen äußeren Bedingungen ging eine Mannschaft in der M50 unseres Vereins an den Start der 10 km langen Strecke. Norbert Deuschmann (40:25 min.), Torsten Langbecker (42:04 min.) und Wilfried Krüger (50:21) belegten hier den zweiten Platz. Außerdem machte sich Arne Langbecker über den 5km langen Störitzseelauf ans Werk und wurde Gesamt-Zweiter.

 
Donnerstag, den 29. März 2018

Sibirisches Finale

Bei eisigen Temperaturen fand der diesjährige Seriencross seinen Abschluss in Strausberg. In diesem vierten Lauf mussten wie in den Vorjahren die kürzesten Strecken absolviert werden und somit kamen zum Ende der Serie noch einmal die Mittelstreckenqualitäten zum Einsatz. 145 Läufer stellten sich diesen besonderen Anforderungen, gepaart mit den üblichen Hindernissen, die den Weg um die Strecke erschwerten.

Nach den vier Läufen der Crossserie wurden an der Strausberger Clara-Zetkin Schule die verdienten Gesamtsieger ausgezeichnet und auch für unseren Verein gab es wieder Grund zum Feiern. Diesmal aber weniger durch die arrivierten Kräfte als durch die jungen Newcomer. So dominierte Jakob Rogsch die U8 mit drei Siegen und Madelaine Rumpel belegte in der gleichen Altersklasse den dritten Platz. In der U10 war Theo Schnabel nicht zu schlagen. Einen Sieg bei den Arrivierten gab es dann doch: Jason-Damian Ackermann gewann die U14. Daneben gab es noch eine ganze Reihe an Podestplätzen: Lea Bensch (3. U14), Fabian Strauß (3. U16), René Grafe (3. M40), Norbert Deutschmann (2. M50), Torsten Langbecker (3. M50) und Wilfried Krüger (2. M60).  

Neben den sportlichen Höchstleistungen, legten sich auch unsere Helfer wieder kräftig in die Riemen. So wurde ab 8.00 Uhr in der Früh die Strecke präpariert und das reichhaltige Kuchenbuffet vorbereitet. Denn hinter jedem sportlichen Star stehen mindestens zwei helfende Hände, die den Weg zum Erfolg ebenen.  

 
Freitag, den 09. März 2018

2. Seriencross in Seelow

 
Montag, den 29. Januar 2018

Wir können Sprint-Staffel !

6 Sportler aus der U8 / U10 und U12 folgten der Einladung des SC Potsdam und fuhren am Samstag den 27.01.2018 früh am Morgen nach Potsdam zur „Leichtathletikhalle am Luftschiffhafen“, um am 7. Junior Sprint-Cup teilzunehmen. Eine beeindruckende Halle und sehr viele Starter und Starterinnen schreckten die KSC´ler nicht ab ihr Bestes zu geben, denn sie waren angereist um zu zeigen was sie draufhaben. Nach erfolgreicher Einteilung der Riegen U8-U12 ging es dann mit etwas Verspätung für die U8er los: 2x30m fliegender Sprint und im Anschluss 30m aus dem Hochstart.

Mit einer herausragenden Leistung setzte sich Jakob Rogsch an die Spitze seiner Altersgruppe und darf sich zu Recht Sprintsternchen (1.Platz) 2018 nennen. Die U10er und U12er hatten 2x30m fliegend und 1x50m aus dem Startblock zu absolvieren. Hier konnte am Ende Peer-Norwin Grafe den 4. Platz in der Altersklasse M8, Theo Schnabel den 6. Platz in der M9 und unsere sportliche Unterstützung Pit Binder (von Haus aus Fußballer) den 3. Platz in der M10 für sich verbuchen.

Da die angereisten KSC´ler der U10 und U12 personell nicht stark genug waren, sah alles danach aus, dass wir bei der Rundenstaffel nur Zuschauer sein werden. Ein freundliches Gespräch mit den Trainerkollegen aus Potsdam und die zugesagte Unterstützung ermöglichte es uns nun doch mit 2 Staffeln über 4x100m an den Start gehen zu können. Zwei Teams, die nur wenig Zeit hatten um miteinander zu üben, gaben eine hervorragende Leistung ab. Was das am Ende wert war, sollte sich bei der Siegerehrung zeigen. Dort konnten sich Theo und Peer-Norwin mit ihren beiden Potsdamer Mädchen Henriette und Stine über einen mehr als verdienten 3. Platz in der U10 freuen.

Mit einem ebenso starken Starterfeld hatte es auch die „LG SC Potsdam / KSC Strausberg 2“ mit Pit, Fee, Janosch und der Potsdamerin Alma zu tun. Doch das was Janosch und vor allem Fee in der Einzelwertung noch vorenthalten blieb, sollten sie mit der Staffel nachholen. Ein fantastisches und verbissenes Rennen mit guten Übergaben des Staffelstabes reichte für einen tollen 2. Platz. So haben am Ende des Tages die angereisten Eltern und Sportler nicht nur die gute Organisation und das leckere Essen genießen können, sondern alle Sportler konnten mit einer Auszeichnung wieder den Heimweg antreten.

Fazit: Wir können Sprint-Staffel! -  und werden wohl im kommenden Jahr einer erneuten Einladung folgen.

geschrieben von René

 
Samstag, den 27. Januar 2018

Sportlerehrung 2017

 
Montag, den 15. Januar 2018

Läuferische Knaller zum Jahresabschluss

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Auch 2017 gaben unsere Sportler zum Jahresende nochmal Vollgas. Diverse Silvesterläufe luden ein den Weihnachtsspeck abzutrainieren und das alte Jahr sportlich zu beenden. So trafen sich 200 Laufbegeisterte am Marienberg nahe des Straussees. Die üblicherweise zum Jahreswechsel gesteckten Ziele konnten hier noch einmal getrost vernachlässigt werden, denn Zeiten und Platzierungen waren hier ausnahmsweise zweitrangig. Im Anschluss wurde bei einem leckeren Pfannkuchen und einem Becher Glühwein auf die zurückliegende Saison angestoßen.

Der Wettkampfcharakter stand traditionell ein paar Kilometer entfernt in Woltersdorf im Vordergrund. Nach einer 5km langen Einführungsrunde galt es den 104 m hohen Kranichsberg mit seinen 100 Treppenstufen zu bezwingen. Jördis, Carsten (beide als Sieger) und Norbert stellten sich erfolgreich dieser Herausforderung. Im altbekannten Wernigerode ging Fabian beim Silvesterlauf an den Start. Dort wurde er über rund 1 km unter 78. Startern Zweiter.

Hier sind einige Bilder des Strausberger Silvesterlaufs: www.strausberg-live.de

 
Montag, den 04. Dezember 2017

Keine Zeit zum Winterschlaf

Wenn es draußen ungemütlich wird, flüchten auch die Leichtathleten ins Warme – aber nicht um in den Winterschlaf zu verfallen, sondern um sportliche Spitzenleistungen abzuliefern. Die regionalen Hallenmeisterschaften in Kienbaum bilden den Start in diese Saisonphase. Aufgeteilt in zwei Tage, maßen zunächst die älteren Sportler ihre Kräfte, bevor die Nachwuchsathleten den zweiten Tag bestimmten.

Die wertvollsten Leistungen des ersten Tages aus Strausberger Sicht stammten von Iris Staps (U18) und Paul Fengler (U20). Iris meisterte im Hochsprung 1,50m souverän, bevor ihr bei der nächsten Stufe von 1,55m nur Nuancen fehlten. Paul zeigte nach seinem Crosslauftitel auf Landesebene, dass er auch auf dem Hallenboden gut zurechtkommt. Über 800m war er in 2:01 min. nicht zu schlagen. Auch Fabian Strauß erwischte ein gutes Wochenende. Nachdem er am ersten Tag die 800m in neuer persönlicher Bestleistung gewann, siegte er auch am zweiten Tag über den 300m Einlagelauf.

Am zweiten Tag ging es etwas wuseliger zu, denn gleich 160 Athleten suchten in den jüngeren Altersklassen ihre Regionalmeister im Sprint, Mittelstreckenlauf, Weit- und Hochsprung. Mit dabei waren auch altbekannte auswertige Athleten. So triumphierte Milan Stadler (M10, Neuköllner Sportfreunde) gleich viermal. Das erfolgreichste Geschwisterpaar bildeten Rosa und Alea Bahro (W6 und W8) aus Eisenhüttenstadt, die zusammen fünf Titel abräumten. Aber auch die jüngsten KSC-Leichtathleten mussten sich dahinter nicht verstecken. Jakob Rogsch (M6) holte dreimal Gold, noch einmal öfter durfte Theo Schnabel auf dem Siegerpodest platznehmen. Theo konnte seine Medaillensammlung um zwei goldene und zwei silberne Plaketten erweitern. Ein Abo auf Silbermedaillen schloss Clara Fuhrmann (W7) auf alle ihre drei Starts ab.

Den stimmungsvollen Abschluss des Tages bildet traditionell die Vereinsstaffeln über zwei Hallenrunden. Hier stellten IGL Schöneiche und die Neuköllner Sportfreunde die schnellsten Teams.

 
Sonntag, den 19. November 2017

Der Trainer gibt die Richtung vor

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Paul Fengler

Bei herrlichem Crosslaufwetter (5 °C und eisiger Wind) trafen sich die Besten ihrer Disziplin aus Brandenburg und Berlin in Ludwigsfelde um die Allerbesten zu ermitteln.  Auf der zuschauerfreundlichen, gut 1100m langen Runde galt es ein paar enge Kurven zu durchlaufen, einen 100m langen Anstieg zu überwinden und eine kurze unebene Wiesenpassage zu meistern – insgesamt eine abwechslungsreiche, aber nicht allzu schwere Strecke.

Die Leistung des Tages war dieses Mal nicht unseren jüngeren Sportlern vorbehalten, sondern unserem Trainer Paul Fengler. Auf seiner 3500m langen Strecke zeigte er einen starken Kampfgeist. Entgegen seiner eher normalen Renngestaltung (am Anfang Vollgas und hintenraus schauen was noch geht) konnte er dieses Mal am Ende seine Konkurrenz einsammeln und sich mit 6 Sekunden Vorsprung seinen zweiten Crosstitel sichern. Seinen ersten Erfolg feierte Paul übrigens auf der gleichen Strecke vor 4 Jahren.

Seine Athleten verkauften sich ebenfalls teuer, in dem Rahmen, in dem man sie nach den Regionalmeisterschaften in Petershagen einordnen konnte. Im Einzel reichte es für Tobias Strauß (7. in der M14) und Lea Bensch (8. in der W12) zu Top-Acht-Platzierungen. In den Mannschaftswertungen gab es zusammen mit unserem Partnerverein aus Erkner für die mU14-Mannschaft (Jannik Fraikin, Fabian Strauß und Maximilian Fahr) einen 4., für die wU14 (Lea Bensch, Anni Beile und Hanna Drescher) einen 5. und für die wU12 (Emelie Tomsche, Johanna Nendel und Anni Mattheus) einen 6. Platz.

Hier gibt es die Ergebnisse und Zieleinlaufvideos: www.strassenlauf.org

 
Donnerstag, den 16. November 2017

Nach den Ferien startet die Crosssaison

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Gewohnt erfolgreich: Lea Bensch und Tobias Strauß


18 Starter unseres Vereins nutzten die Gelegenheit bei den offenen Regionalmeisterschaften im Crosslauf an den Start zu gehen. Auf der witterungsbedingt aufgeweichten Strecke am Petershagener Waldsportplatz bekamen besonders unsere jüngeren Athleten die Chance wichtige Erfahrungen zu sammeln. Dabei gelang es einigen Sportlern ihre bereits gute Trainingsleistung auch erfolgreich auf dem unebenen Wettkampfterrain abzurufen: Einen 1. bzw. 2. Platz erliefen sich die beiden Newcomer Jakob Rogsch und Alva Koch in der Altersklasse U8. Auch Jakobs Bruder Janosch Rogsch (U10) konnte mit einem mutigen, couragierten Rennen überzeugen, wurde jedoch leider in Folge dessen auf den 4. Platz verwiesen. Für das nächste Rennen ist er mit Sicherheit gewappnet. Erneut erfolgreich war Amiria Braden die sich ebenfalls in der U8 einen Vizemeistertitel erkämpfte. An ihre guten Leistungen anknüpfen konnten Luisa Nendel (3. Platz U10), Hannah Fuhrmann (3. Platz U10) und Carolin Kieseling (3. Platz U12).

Für die arrivierteren Sportler stellte der Streckenkurs eine bekannte Aufgabe da, die zum Wiedereinstieg auf der Laufstrecke nach den Herbstferien passend serviert wurde. Für Lea Bensch (U14) und Tobias Strauß (U16) genügten durchschnittliche Leistungen dabei für den Sieg. Fabian Strauß (U14) konnte in einem stärkeren Feld den 3. Platz erreichen. Für die gesamte Trainingsgruppe insgesamt eine sinnvolle Vorbereitung für die bevorstehenden Landesmeisterschaften auf der Crossstrecke.

Geschrieben von Paul
 
Sonntag, den 05. November 2017

Vater und Sohn beim Frankfurt-Marathon

Am vergangenen Wochenende starteten Wilfried und Carsten Krüger bei den Deutschen Marathon-Meisterschaften in Rahmen des Frankfurt-Marathons. Die Ausläufer des Sturmtiefs Herwart waren noch bis in die Main-Metropole zu spüren und so wurde aus der eigentlich flachen Strecke ein anspruchsvoller Marathon.

Carsten erreichte bei seinem fünften Marathonlauf mit 2:33:55 h das Ziel in der Frankfurter Festhalle. Dies ist mit Abstand seine beste Marathonzeit. Er wurde damit 27. bei den Deutschen Meisterschaften und was noch viel beachtlicher ist: zusammen mit seinen Vereinssportlern Felix Ledwig (2:28:04 h) und Tobias Singer (2:30:21 h) vom LAC Olympia 88 Berlin belegten er in der Mannschaftswertung einen hervorragenden 2. Platz.  Diese Silbermedaille ist Carstens erste Medaille bei Deutschen Meisterschaften - ein schöner Erfolg bei seinem wahrscheinlich letzten Marathon.

Wilfried erreichte bei seinem definitiv letzten Marathon nach 4:23:58 h das Ziel. Eigentlich hatte er sich das Ziel gesetzt unter 4 Stunden zu bleiben. Als dann aber der rote Teppich in der Frankfurter Festhalle mit etwas Verspätung erreicht war, traten alle Zeiten in den Hintergrund. Erleichtert konnte im Anschluss auf diese zwei Erfolge angestoßen werden.

Geschrieben von Wilfried

 
Sonntag, den 05. November 2017

Platz drei beim Harz-Gebirgslauf

Für Fabian und Tobias Strauß ist der Harz-Gebirgslauf ein fester Termin im Wettkampfkalender. In diesem Jahr konnten die beiden noch Jannik Fraikin aus unserem Partnerverein aus Erkner zur Teilnahme motivieren. Somit war die 5 km Mannschaft perfekt. Bei ungewohntem Kaiserwetter waren die Drei äußerst flott wieder im Ziel, so dass sie sich am Ende über einen dritten Platz in der Mannschaftswertung freuen konnten – eine Wertung, in der es übrigens keine Altersklassen gibt, was den Erfolg der drei Nachwuchsathleten umso beachtlicher macht.

 
Sonntag, den 08. Oktober 2017

Das Jahr der Beinahe-Rekorde

Ein ganzes Feuerwerk an sportlichen Spitzenleistungen gab es beim diesjährigen Strausseelauf zu bestaunen. Bei guten herbstlichen Laufbedingungen lief Mayada Al Sayad (1. VfL Fortuna Marzahn) die zweitschnellste Zeit in der langen Geschichte des Laufes. Nur Uta Pippig war vor nunmehr 29 Jahren noch ein paar Sekunden schneller unterwegs. Die dreifache Boston-Marathon Siegerin war dieses Jahr auch selbst wieder mit dabei und zeigte als Gesamtdritte, dass sie noch nicht zum alten Eisen gehört. Für Al Sayad war es bereits der fünfte Sieg in Strausberg – in dieser Bilanz hat sie Pippig schon überflügelt.

Drei unter 30

Das Männerrennen stand dem herausragenden Frauenergebnis in nichts nach. Gleich drei Athleten blieben unter der magischen 30-Minuten Marke. Der Debutant Mustapha El Quartassy (ebenfalls 1. VfL Fortuna Marzahn) gewann in starken 29:29 min. Knapp hinter ihm erreichten Felix Ledwig (29:38 min) und Tobias Singer (29:43, beide LAC Olympia 88 Berlin) das Ziel am Fichteplatz. Auch die Strausberger Trainer Carsten Krüger (30:15 min) und Paul Fengler (33:22 min), die inzwischen für den gleichen Verein starten, konnten mit ihren Leistungen zufrieden sein und sich zumindest über Altersklassensiege freuen. Schnellster KSC Athlet wurde Stefan Langbecker als Gesamt-24.

Fabian kommt in die Top-Drei

Im Schülerlauf gelang es Paul Wallstab (SV Preußen) seinen Titel aus dem Vorjahr zu verteidigen. Bei seinem souveränen Sieg war er rund eine Minute schneller als im letzten Jahr. Auf einen guten Gesamtrang drei und fünf schoben sich die Brüder Fabian und Tobias Strauß. Für Fabian bedeutete das zugleich den Sieg in der U14. Ebenfalls unter die Top-Drei in ihrer Altersklasse kam Johanna Nendel als Zweite (U12). Auch zwei ehemalige KSC Athleten drückten dem Schülerlauf ihren Stempel auf. Luisa Kisan (Gaselan Fürstenwalde) gewann die Gesamtwertung der Mädchen und Eric Karsten (FC Strausberg) wurde Zweiter bei den Jungen.

Doppelsieg bei den Bambini

Vor allen anderen gingen die Bambini auf einen 400m langen Rundkurs in der Nähe der Fähre. Hier kamen unsere Youngstars Alva Koch und Amira Braden als Erste ins Ziel. Im Anschluss konnten sich die Jüngsten wieder über eine Kugel Eis und eine Medaille freuen. Vor der Freude über ihren Zieleinlauf stand für die Halbmarathonis die längste Herausforderung des Tages. Zwei Runden mit drei Kilometern Anlauf waren dafür zu absolvieren. Hier konnten Torsten Langbecker und Wilfried Krüger ihre Altersklassen für sich entscheiden.

Auch die 81. Auflage war wieder ein wahres Mammutprogramm, das nur durch unsere vielen fleißigen Helfer und unsere großzügigen Sponsoren so erfolgreich zu bewerkstelligen war. Wir freuen uns jetzt schon auf die 82. Austragung, wie immer am Tag der Deutschen Einheit.



Hier geht es zum Online-Urkundendruck mit Zieleinlaufvideos: www.strassenlauf.org

Hier gibt es weitere Bilder: www.strausberg-live.de

Hier sind die aktualisierten Rekordlisten.

 
Sonntag, den 08. Oktober 2017

Bahnabschluss in Frankfurt (Oder)

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Unsere erfolgreichsten Sportler in Frankfurt: Alva, Tobias und Iris

Ein paar Tage vor dem Strausseelauf galt es für unsere Nachwuchsathleten sich noch ein letztes Mal in dieser Saison auf der Bahn zu beweisen. Der Bahnabschluss in Frankfurt (Oder) lockte noch einmal viele Athleten aus der Region an.

Die Leistung des Tages unserer Athleten errang Alva Koch (U8), die im Mehrkampf die Goldmedaille mit nach Hause nehmen durfte. Ähnliches gelang auch Tobias Strauß (M14) im Kugelstoßen, bei etwas weniger Konkurrenz. In seiner eigentlichen Spezialdisziplin konnte er hingegen schon eine Woche zuvor beim Berliner Mini-Marathon zeigen, was er kann. Die 4,1 km lange Strecke legte er dort in 18:21 min zurück. Sein Bruder Fabian (M13) eroberte in Frankfurt ebenfalls eine Medaille. Über 800m wurde er Dritter. Gleiches glückte Iris Staps (U18) als Dritte im Weitsprung. Im Hochsprung sprang Iris zur Zugabe noch gute 1,52 m.

 
Donnerstag, den 10. August 2017

Die Leichtathletik im Herzen

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Egon Winter (Foto: Malz)

Er ist nie selbst in der Leichtathletik aktiv gewesen, doch hat er unsere Abteilung geprägt wie kaum ein zweiter. Nun ist Egon Winter mit 82 Jahren von uns gegangen und wir trauern mit seiner Familie und seinen Freunden um einen Sportenthusiasten, der das Herz am rechten Fleck trug.

30 Jahre leitete er die Abteilung Leichtathletik ehrenamtlich und trug dazu bei, dass unsere Sportart auch nach der Wende noch fest in Strausberg verankert blieb. Mit genauso viel Herzblut war er beim traditionellen Strausseelauf als Leiter des Organisationsteams dabei – genauso wie seine Frau und Tochter, die tatkräftig zum Gelingen des Laufes beitrugen. In seiner Zeit entwickelte sich der Lauf zu einer der größten Sportveranstaltungen in unserem Kreis und erlangte auch überregional Bekanntheit.

Der ehemalige NVA Offizier und Ehrenbürger der Stadt Strausberg war selbst aktiver Fußballer und Volleyballer und unterstützte auch ehrenamtlich die Volkssolidarität. Bis zu seinem tragischen Unfall stand er fest im Leben, ein Leben, das er immer in den Dienst anderer gestellt hatte.


 
Mittwoch, den 09. August 2017

Waldsieversdorfer Sportwochen

In der ansonsten ereignisarmen Sommerzeit bietet Waldsieversdorf gleich zweifach die Gelegenheit zum sportlichen Formerhalt. Zunächst stand traditionell am letzten Juniwochenende der Jägerfestlauf an der Tagesordnung. In diesem Jahr war es bereits die 24. Auflage des familiären Laufes um den Däbersee. Zur Wahl stand das ein- oder zweifache Absolvieren der 4 km langen Seerunde.

Die Familien Langbecker und Krüger, sowie Jana Schulz und Lea Bensch vertraten unsere Vereinsfarben. Lea war auf der einen Seerunde das schnellste Mädchen. Einzig Jördis war in der weiblichen Konkurrenz vor ihr platziert. Auch Jana konnte mit ihrer Leistung zufrieden sein, denn sie gewann ihre Altersklasse. Torsten Langbecker konnte gleich doppelt zur Siegerehrung erscheinen und seine Söhne Arne und Stefan in die Schranken weisen. Nachdem Torsten seine Altersklasse auf der Langstrecke dominierte trat er nur 30 Minuten später erfolgreich über die Kurzstrecke an. Etwas schneller war nur Carsten Krüger auf der landschaftlich reizvollen Strecke unterwegs. Eine Strecke, die aber auch ihre Tücken hatte und nicht von jedem Teilnehmer auf Anhieb gefunden wurde.

Eine Woche Später waren beim Vier-Seen-Triathlon die vielseitigen Ausdauersportler gefragt. Erneut stellten sich Arne und Torsten Langbecker sowie Falk Hoffmann dieser Herausforderung. Falk legte vor allem im Schwimmabschnitt eine gute Grundlage und wurde am Ende Achter bei den Männern. Einen Platz vor ihm kam Arne ins Ziel, der seine Stärke beim Radfahren ausspielte. Erneut siegreich in seiner Altersklasse und auch Schnellster unserer drei Sportler war Torsten Langbecker.   

 
Sonntag, den 30. Juli 2017

Regionalmeisterschaften in Strausberg

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Die Objekte der Begierde

Fast 400 Sportler fanden sich in Strausberg ein um die Besten unter ihnen in der Region rund um Märkisch-Oderland zu finden. Ergänzt wurden die Teilnehmer durch viele leistungsstarke Gäste aus Berlin. Sogar Starter aus Sachsen-Anhalt und Niedersachsen nahmen die lange Anreise auf sich. Belohnt wurden die Sportler mit nahezu perfekten Bedingungen. Es war keine Hitzeschlacht wie in den letzten Jahren, jedoch trotzdem angenehm mild. Beim Weitsprung und dem Kurzsprint unterstützte eine sanfte Brise die guten Ergebnisse. Die Bedingungen und natürlich die Güte der Teilnehmer führten auch zu einer ganzen Reihe an Stadion- und auch sogar Landesrekorden. Beispielhaft genannt seien hier der Berliner Rekord von Milan Stadler (M10) im Hochsprung mit 1,47m und der Sachsen-Anhalt Rekord von Norbert Futterlieb (M60) über 400m in 1:02,75 min.

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Peer-Norwin siegt im Weitsprung

Die besonders guten Ergebnisse wurden dieses Jahr erstmals mit einer Medaille ausgezeichnet. Die ersten Drei einer jeden Disziplin und Altersklasse gingen mit erhöhtem Reisegepäck nach Hause. Auch unsere Sportler blieben bei der Medaillenvergabe natürlich nicht außen vor. Peer-Norwin Grafe (M7) sicherte sich mit 2,89m den Titel im Weitsprung. Auch Johanna Nendel (W11) konnte schon fast wie gewohnt glänzen. Über 800m trug sie in einem knappen Finish mit einer Sekunde Vorsprung den Sieg davon. Ihre 2:47 min sind auch abseits der Medaillensichtweise eine beachtliche Leistung. Iris Staps (U18) bewies im Hochsprung wieder eine ansteigende Form. Mit 1,53m holte sie sich hier den Titel. Daneben ließ sie der Konkurrenz auch im Weitsprung keine Chance. 

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Unsere erfolgreichen Altersklassensportler

Außerdem erlangten vor allem unsere älteren Sportler eine Reihe an Titeln. Wobei damit natürlich nicht die Leistungen der Jüngsten geschmälert werden sollen, schließlich wird ihnen bei den Regionalmeisterschaften in riesigen Teilnehmerfeldern ein harter Kampf geboten. Mit mindestens einem Titel nach Hause gingen: Tobias Strauß (M14: 800m und Weitsprung), Jonas Jestel (U18: Kugel, Diskus und Speer), Arne Langbecker (M20: 100m und Weitsprung), Falk Hoffmann (M40: Kugel), Olaf Terzer (M45: Kugel, Diskus und Speer), Torsten Langbecker (M50: 5000m), Wilfried Krüger (M60: 3000m), Henriette Pauls (W15: 800m), Julia Stieger (U18: Kugel und Speer) und Anke Strauß (100m, Weitsprung, Kugel).

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Ohne sie läuft nichts

Oft gesagt, aber nicht zu oft, sei zu guter Letzt, dass mindestens genauso viele Ehrenamtliche im Hintergrund ebenfalls eine Medaille verdient gehabt hätten. Mit 1258 Einzelstarts in nur wenigen Stunden ist solch eine Veranstaltung eine wahre Herausforderung, die dank der vielen Eltern und Sportbegeisterten wieder gut gelöst wurde.

 
Dienstag, den 04. Juli 2017

Den Vater abgehängt

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Der Trainer zeigt wie es geht

Ein weiteres Sportwochenende ist vergangen, ein weiterer Test vor dem Höhepunkt der Regionalmeisterschaften in Strausberg ist absolviert. Für die Erwachsenen ging es am Freitag nach Potsdam zur 25. Preußischen Meile. Dort galt es 4 Runden (7,53km) durch die Innenstadt zu absolvieren. Erfolgreich in ihren Altersklassen waren Torsten Langbecker (2. M50) und Wilfried Krüger (2. M60). Auch Carsten und Jördis nahmen die Reise aus Hannover kurzfristig nach der Arbeit auf. Belohnt wurden sie mit einem 4. Platz in der Gesamtwertung für Carsten und einem Gesamtsieg für Jördis.

Am Samstag und Sonntag stellten dann unsere Jüngeren ihre Form auf der Bahn in Königs Wusterhausen unter Beweis. Das wohl beste Ergebnis konnte Trainer Paul erzielen. Über die 2 Stadionrunden brauchte er nur 1:57,5 und blieb damit erstmals unter der 2 Minutenmarke und was wohl noch viel wichtiger ist, auch unter der Bestzeit seines Vatis.

Tobias Strauß testete seine Fähigkeiten auf den Unterdistanzen und konnte einen 2. und 3. Platz über 300 und 100m belegen. Sein Bruder Fabian absolvierte hingegen 2 Laufstrecken und beide in neuer persönlicher Bestzeit (800m und 2000m). Wer bei den RM über ihre Spezialdisziplin 800m die Nase vorn hat wird sich zeigen.

Einen deutlichen Sprung nach oben erhofft sich Iris bei den RM vor heimischen Publikum. In KW suchte sich die Hochsprunglatte leider schon früh den Weg nach unten. Weiter Podiumsplätze erkämpften sich Lea Bensch (2. Platz 800m) und Anni Beile (3. Platz 2000m). In der W11 waren wir mit insgesamt 5 Mädchen vertreten. Besonders erfolgreich mit vier Bestleistungen zeigte sich hier Johanna Nendel. Um in Strausberg einen Medaillenplatz zu belegen, werden unsere Sportler die letzten 2 Wochen noch einmal Gas geben.

Geschrieben von Jördis

 
Sonntag, den 18. Juni 2017

Norddeutsche Meisterschaften in den Altersklassen

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Wilfried und Olaf

Für Olaf Terzer (M45) und Wilfried Krüger (M60) ging es dieses Wochenende auf nach Celle zu den Norddeutschen Seniorenmeisterschaften. Dazu wurde der Wecker auf um 4:00 Uhr gestellt, denn bereits um 10:30 Uhr sollten die ersten Eisen bewegt werden. Trotz der frühen Morgenstunde setzte Olaf seinen Diskus geschmeidig in die Lüfte. Dieser ging erst nach gut 38 m wieder zu Boden, zu viel für seine Konkurrenz. Am Ende des Tages legte er dann mit der Kugel noch einen nach. 12,07 m bedeuteten hier Platz 2.

Für Wilfried ging es neben der Platzierung vor allem darum eine schnelle Zeit auf die Rundbahn über 1500 m zu legen. Mit 5:35 min hätte er sich für die Senioren DM qualifizieren können. Nach einer guten Auftaktrunde war er danach leider zu früh im Wind auf sich alleine gestellt. Am Ende ging die Rechnung nicht ganz auf. Mit 5:44 min wurde er 5.


 
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