Montag, den 19. Oktober 2015

Fabian Strauß wird Zweiter beim Harz-Gebirgslauf

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Die Ersten über 2 km


Eine Berg- und Talfahrt der besonderen Art endete für Fabian Strauß mit einem ganz großen Triumpf. Er wurde Zweiter beim 2 km Schülerlauf des Harz-Gebirgslaufes, einem der größten Volksläufe Ostdeutschlands. Die Länge der ausgeschriebenen 2 km Strecke ist dabei eher geschätzt und hat es wie alle anderen Strecken dieser Veranstaltung in sich. Nach einem langen Anstieg, bei dem man seine Kämpferqualitäten zeigen muss, fliegt man auf der zweiten Hälfte scheinbar dem Ziel entgegen. Auf den steilen Bergabpassagen ist es hilfreich, eine hohe Grundschnelligkeit mitzubringen. Hier zahlten sich Fabians 800m Rennen in dieser Saison aus und so konnte er auf der Zielgeraden noch am Zweiten vorbeiziehen.

Auf der 11 km Strecke war Jördis Krüger unterwegs, die schon fast wie gewohnt im Anschluss auch bei der Siegerehrung vertreten war. Als Dritte war sie sogar eine gute Minute schneller als im letzten Jahr. Über 5 km waren wir mit Anke (28:37 min, 6. W40) und Tobias Strauß (22:00 min, 6. U12) vertreten. Gleich einen ganzen Halbmarathon absolvierte Torsten Langbecker (1:41:13 h, 3. M45).

 
Montag, den 19. Oktober 2015

Sieg trotz Umzugsstress

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Das erfolgreiche Siegerpodest der U10

Nachdem die Sieger der Strausseelaufrunde vorgestellt wurden, so widmen wir uns heute den kommenden Siegern. Traditionell werden die Schüler jenseits des Sees zuerst auf die Reise geschickt, um die 4,1 km lange Strecke in Angriff zu nehmen. Auf Grund der hohen Teilnehmerzahlen wurde dieses Mal fein säuberlich nach Jungen und Mädchen getrennt. Die Schnellsten waren dieses Mal Max Emil Kosbothe (15:21, TVB 09) und Swea Marie Bellmann (17:49, RW Werneuchen).

Unsere Sportler waren hauptsächlich in den jüngeren Altersklassen vertreten und dort konnten sie ihre Duftmarke hinterlassen. In der U10 sorgte Johanna Nendel für eine Überraschung und holte sich den Altersklassensieg in 21:06 min. Obwohl sie derzeit sicherlich stark beim eigenen Umzug eingebunden ist, so blieb dennoch genug Zeit, um an der eigenen Form zu feilen. Anni Mattheus vervollständigte als Dritte unser erfolgreiches Abschneiden in dieser Altersklasse. Ebenfalls für die Bronzemedaille reichte es bei Lea Bensch in der U12 in beachtlichen 19:30 min.

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Schlag auf Schlag: Konstantin, Hannes Leidler, Fabian

Unsere Jungs zeichneten sich in diesem Jahr durch schnelle Zeiten aus, schrammten dabei aber knapp am ganz großen Triumpf vorbei. Drittschnellster Schüler in der Gesamtwertung und Zweiter in der U14 war Konstantin Otto (15:40 min). Drei Sekunden fehlten Konstantin an diesem Tage zum Platz an der Sonne. Lennart Schulz wurde in der gleichen Altersklasse Dritter (16:24 min).

Einen starken Lauf erwischte Fabian Strauß in der U12. Mit seinen 15:48 min war er so schnell wie kein Schüler seiner Altersklasse zuvor in der langen Geschichte des Strausseelaufes. Dennoch gab es dieses Mal noch jemanden der eine Winzigkeit schneller war. Für Hannes Leidler aus Neuenhagen stoppten die Uhren noch vier Sekunden früher.


 
Freitag, den 16. Oktober 2015

Außer Konkurrenz

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Großer Medienrummel in Strausberg

Fast 900 Laufbegeisterte nahmen zum Tag der deutschen Einheit den 79. Strausseelauf unter ihre Sohlen. Eine Sportlerin unter ihnen tat dieses in besonders fulminanter Art und Weise. Mayada Al-Sayad (Fortuna Marzahn) kannte in dem separat gestarteten Frauenlauf keine wirkliche Konkurrenz. Lediglich die Sekunden- und Minutenzeiger auf der Stoppuhr waren ihre Gegner an diesem Tage. Mit 33:13 min wäre sie auch bei den Männern in die Top 10 gelaufen und kam gleichzeitig dem Fabelstreckenrekord von Uta Pippig deutlich näher als alle Läuferinnen es seit dieser Glanzstunde geschafft hatten. Pippig, die mit je drei Siegen in Berlin und Boston, sowie einem in New York, die großen Marathonläufe der frühen 90er Jahre dominierte, hält bis heute in 32:20 min die schnellste Seeumrundung in ihren Händen. Diese Zeit ist für Mayada Al-Sayad zwar noch nicht greifbar, doch taucht sie schon sichtbar am Horizont auf.

Auf dem Weg nach Olympia

Diese Frau hat nebenbei noch eine weitere interessante Geschichte zu bieten, die eine weitere Parallele zu Uta Pippig aufmacht. Genauso wie die ehemalige Halterin des deutschen Rekordes im Marathonlauf, so wird auch Al-Sayad im nächsten Jahr bei den Olympischen Spielen vertreten sein. Ermöglichst wird ihr dieser Auftritt, neben ihrem erstklassigen Hamburg Marathon in 2:41 h, durch ein kleines Stück Papier. Da ihr Vater gebürtiger Palästinenser ist, hat sie eine doppelte Staatsbürgerschaft. Somit reichte es ihr die internationale Norm von 2:42 h zu unterbieten um für Palästina starten zu dürfen. Im Vergleich dazu setzt der Deutsche Leichtathletikverband seine Zeit auf 2:28 h herab, denn anscheinend möchte man dem TV nur absolute Siegertypen präsentieren.

Strausberger schafft es in die Top 10

Das männliche Pendant zu Al-Sayad war an diesem Tag Alexander Pusch (SCC Berlin). In 30:09 min erzielte er eine erstaunlich schnelle Siegerzeit, denn schon ab Kilometer 3 war er auf sich alleingestellt. Auch die acht Plätze dahinter belegten wie gewohnt Läufer aus dem nahegelegenen Bundesland Berlin, bis sich auf Rang 10 der erste KSC Athlet einreite. Paul Fenlger, unsere Nachwuchshoffnung im 800m Lauf, holte sich damit nicht nur den Sieg in der U18, er erzielte auch die schnellste Zeit (33:51 min) eines KSC-Läufers seit 2008. Nicht ganz so schnell, aber genauso erfolgreich war Arne Langbecker als Sieger der U20.

Tag der zweiten Plätze

Auch wenn es für Falko Staps (U18), Norbert Deutschmann (M50), Wilfried Krüger (M60) und Jördis Krüger (W20) nicht ganz zum Altersklassensieg reichte, so konnten sie am Ende dennoch stolz über zweite Plätze sein. Vor allem bei Jördis wären Erwartungen an einen Sieg auch vermessen gewesen. So stand die Strausberger Konstante sowohl in ihrer Altersklasse als auch in der Gesamtwertung noch etwas im Schatten von Mayada Al-Sayad. Doch wer sie kennt, der weiß, dass sie schon im nächsten Jahr wieder die durchschimmernden Sonnenstrahlen einfangen möchte.

 
Freitag, den 25. September 2015

Schon 760 Voranmeldungen- So viele wie nie zuvor

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Noch ruht der See

Der 79. Strausseelauf lockt so viele Läufer an wie nie zuvor in seiner langen Historie. Es scheint sich in Brandenburg und Berlin herumgesprochen zu haben, welch schöner Landschaftslauf in Strausberg jedes Jahr zum dritten Oktober auf den Laufbegeisterten wartet. Neben den landschaftlichen Aspekten geht es hier vor allem auch um sportliche Duelle. Von den Bambini bis zu den Senioren- jedem wird hier seine passende Altersklasse mit Siegerehrungen geboten. Neben Ruhm und Ehre fehlen hier natürlich auch nicht die begehrten Pokale.

Die Schnellsten kommen wohl wieder aus Berlin

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Ist Orange die Farbe der Farben?

Am 03.10., ab 9.25 Uhr ist es also wieder soweit, die Ruhe beim Samstagsparziergang wird durch lautes Schnaufen und Keuchen unterbrochen. Die Schnellsten jagen dabei scheinbar ohne Geschwindigkeitsbegrenzung um die 9,2 km lange Seerunde. Als Zuschauer findet man nur eine knappe Bratwurstlänge Zeit sich vom Zieleinlauf wegzubegeben. So bleiben die Stoppuhren in guten Jahren bei unter 30 Minuten stehen. Gute Chancen rechnet sich die Läufergruppe vom 1. VfL Fortuna Marzahn aus. Hier sind Stephan Bahn, Felix Ledwig, Tobias Singer und Moritz Milbradt zu nennen. Alle von ihnen haben Chancen auf vordere Plätze. Ob es auch für den Sieg reicht, lässt sich schwer sagen, denn zumeist gab es in den letzten Jahren noch die ein oder andere Überraschungsmeldung aus Berlin.

Im letzten Jahr war Hannes Liebach, der mehrfache Bronzemedaillengewinner bei Deutschen Meisterschaften über 3000 m Hindernis, der Schnellste. Vom KSC Strausberg könnte Paul Fengler (U18) für die schnellste einheimische Zeit sorgen.

Olympisches Fluidum in Strausberg

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Die Experten diskutieren über die Favoriten

Bei den Frauen hat das Bild klarere Konturen. Mayada Al-Sayad (1. VfL Fortuna Marzahn) wird nur schwer zu schlagen sein. Sie schaffte es in diesem Jahr als erste und bisher einzige Deutsche Leichtathletin sich für die Olympischen Spiele im nächsten Jahr zu qualifizieren. Mit ihrer beim Hamburg Marathon erzielten Zeit von 2:41 h darf sie für ihre zweite Heimat Palästina an den Start gehen. Die Generalprobe gab es bereits in diesem Jahr bei den Weltmeisterschaften in Moskau. Für die ersten drei Plätze sollte man auch die Lokalmatadorin Jördis Krüger nicht außer Acht lassen. Mit an der Startlinie stehen wird auch wieder die dreimalige Boston-Marathonsiegerin und Strausseelauf-Streckenrekordhalterin bei den Frauen, Uta Pippig.

Gute Chancen für schnelle Strausberger Schüler

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Ein schnelles Trio steht in den Startlöchern

Beim 4,1 km Schülerlauf um den halben See positionieren sich Konstantin Otto (U14) und Fabian Strauß (U12) vorne in den Favoritenlisten. Am vergangen Wochenende testeten sie bei den Landesmeisterschaften der U14 unter anderem über 800 m ihre Form und belegten gute fünfte und sechste Plätze. Da beide eher auf den längeren Strecken noch besser ins Rollen kommen, haben sie nicht nur gute Chancen auf den Sieg in ihren Altersklassen, sondern könnten durchaus auch unter allen Schülern zu den Schnellsten gehören. Bei den Mädchen hat Antonia Otto (U14) zumindest in ihrer Altersklasse große Ambitionen.

Ohne Sponsoren ist so eine Mammutverschaltung natürlich nie zu schultern. Unser Dank gilt deshalb LKK Klimatechnik, Mahnsen & Wall, ibb Trenczek, Wasserwacht, Prinz Mediaconcept, Sport-Line, SWG, Stadtwerke Strausberg, Altstadt Physio, Sparkasse MOL, Brillenstudio Frenzel, Evelina und dem Theodor-Fontane-Gymnasium Strausberg.

Voranmeldungen für den Tag der Tage sind noch bis zum 26.09.2015 auf www.strausseelauf.de möglich. Nachmeldungen können gegen einen geringen Preisaufschlag noch am Wettkampftag vor Ort abgegeben werden.  

 
Samstag, den 19. September 2015

Fighten bis zur Ziellinie

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Beim Strausberger Sommersportfest steckt so schnell keiner auf, denn bei diesem Wettkampf hat man die Konkurrenz direkt vor Augen. Im abschließenden 800m Lauf erfolgt der Start zeitversetzt- die Besten der ersten Disziplinen gehen zuerst ins Rennen und versuchen ihren Vorsprung zu verteidigen. Wer dann am Ende die Brust zuerst über die Ziellinie wirft, erringt auch gleichzeitig den Gesamtsieg.

Somit ist für Spannung bis zum Schluss gesorgt. Ihren Siedepunkt erreichte diese bei der Jugend U18. Nico Eichelbaum (LAC FUN MOL) hatte sich mit starken Ergebnissen über 100m und im Weitsprung einen Vorsprung von 11 Sekunden auf den 800m Spezialisten Paul Fengler (KSC Strausberg) herausgearbeitet. Diese Konstellation trieb beide bis ans Limit. Erst wenige Zentimeter vor der Ziellinie konnte Paul zu Nico aufschließen und sich noch um einen Wimpernschlag vorbeischieben.

Einen starken Mehrkampf absolvierte aus unserem Verein auch Lennart Schulz (mU14). Durch einen mächtigen Wurf mit dem Ball auf 58m konnte er sich einen Vorsprung von 25 Sekunden auf Konstantin Otto herauswerfen, den er dann auch sicher in das Ziel brachte. Souveräne Siege errangen auch Chelsea-Emily Schmidt (wU12) und Nayeli Arndt (wU8).

Bei den älteren Semestern gingen auch einige unserer Sportler mit Goldmedaillen nach Hause. Siegreich waren hier Arne Langbecker (mU20), Torsten Langbecker (M40), Wilfried Krüger (M60) und Anke Strauß (W40).

Den Auftakt in dieses ereignisreiche Wochenende bildete schon traditionell unser Eltern-gegen-Kinder Wettkampf mit anschließendem Grillabend. Und was soll man sagen, unser Elternteam hat nach wie vor Nachholbedarf, auch wenn die Lücke etwas kleiner geworden ist.

 
Montag, den 07. September 2015

Stienitzseecross in Hennickendorf

 
Montag, den 20. Juli 2015

Deutsche Meisterschaften der Senioren

Erneut wurde im sächsischen Zittau der Saisonhöhepunkt für die Altersklassensportler der Leichtathletik ausgetragen. Ein erfolgreicher Stammgast ist hier Olaf Terzer (M45). Auch diesen Mal ging er mit zwei Medaillen nach Hause. Im Diskuswerfen wurde er mit 40,70 m Dritter. Am folgenden Tag konnte Olaf diesen Platz mit 12,64 m im Kugelstoßen wiederholen.  

Für Wilfried Krüger (M60) war schon die Qualifikation für diese Meisterschaften ein großer Erfolg den es auszukosten galt. Für das Auskosten nahm sich Wilfried etwas mehr Zeit und trat als Achter über 1500 m die Heimreise an.

 
Montag, den 20. Juli 2015

Arne durchbricht die 12 Sekunden Schallmauer

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Arne Langbecker

Nach einigen Anläufen hat es Arne geschafft erstmalig die 100m unter 12 Sekunden zu sprinten. Bei den Berlin-Brandenburgischen Meisterschaften der U20 waren seine 11,84 sec gleichbedeutend mit dem 15. Platz. Leider blies der Wind etwas zu stark von hinten, so dass diese Zeit keinen Eingang in die Bestenlisten findet. Arne unterstrich aber, dass die Form stimmt und dass eine 11er Zeit bei regulären Windverhältnissen nur eine Formsache ist. Am Vortag startete Arne noch über die 200 m Distanz und stellte auch da in 24,18 sec eine neue Bestzeit auf.

 
Samstag, den 04. Juli 2015

Eine Stadt feiert

Eine Stadt wird 775 Jahre und feiert das anständig. Wie kann man solch ein Jubiläum besser begehen als mit einem Stadtlauf. Neben einem Marathon und einem Halbmarathon wurden passenderweise 7,75 km quer durch Strausberg angeboten. Hier gab es mit 453 das größte Teilnehmerfeld und auch alle Jugendlichen und Erwachsenen KSC-Läufer reihten sich hier an der Startlinie auf.

Dem Starterfeld drückten dabei unsere Trainer ihren Stempel auf und zeigten, dass sie nicht nur schlaue Sprüche von der Seite reinrufen können. Jördis und Carsten Krüger holten sich den Gesamtsieg. Paul Fengler unterstrich als Gesamtdritter, dass er auch als 800 m Spezialist mit längeren Strecken zurechtkommt. Auch Jürgen Goß zeigte als immerhin Siebenter seiner Altersklasse, wie es geht.

Aber auch alle anderen KSC Athleten bewiesen, dass sie die 20 Minuten-Taktung der S-Bahn nicht brauchen, um schnell durch die Stadt zu kommen. Norbert Deutschmann, Torsten Langbecker, Falko Staps und Andy Beile schafften den Sprung in die Top 10 der Gesamtwertung. Nah dran an den „Großen“ war Fabian Strauß, der neben seinem Altersklassensieg in der U12 insgesamt nur 21 Männer vor sich ließ.

Von einigen Problemen beim Marathonlauf abgesehen, war es eine gelungene Veranstaltung, die ihre Fortsetzung hoffentlich nicht erst in 25 Jahren erfährt. Neben dem Stadtlauf beteiligte sich unsere Abteilung noch beim Festumzug durch die Strausberger Altstadt und am Sporterlebnistag mit einem Staffelwettbewerb für die Strausberger Schulen und Vereinsmannschaften.

 
Samstag, den 04. Juli 2015

Frankfurter Sommersportfest

 
Samstag, den 04. Juli 2015

Beeskower Altstadtlauf

 
Donnerstag, den 25. Juni 2015

Wer hat an der Uhr gedreht?

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Gemeinsam das Ziel im Visier

Manchmal müssen ein paar Tage vergehen, bevor man weiß, ob man die Welt durch sein lachendes oder sein weinendes Auge betrachten möchte. Hoffnungsvoll sind unsere Jugendlichen in die Saison gestartet, sie wollten sich für die Deutschen Meisterschaften in Nürnberg qualifizieren, sich vor Zehntausenden Zuschauern beweisen.

Der Tag der Tage sollte zu unseren Regionalmeisterschaften sein. Es galt über 3x1000m eine 8:02 min zu laufen, also 2:40 min für jeden der drei Staffelläufer. Das war ein ambitioniertes Ziel, denn diese Zeit ist der Maßstab für alle, die noch keine 20 Lenze zählen. Für die U18 Altersklasse, zu der Martin und Matthias Behm und Paul Fengler noch zählen, ist kein extra Wettkampf bei Deutschen Meisterschaften vorgesehen.


Genug der Vorrede, es ging an die Startlinie. Jeder der Drei folgte seinem persönlichen Pacemaker. Doch leider tickte die Uhr an diesem Tag zu schnell. Nach 2000 m blieben nur noch 2:33 min für Paul als Schlussläufer übrig - ein unmögliches Unterfangen, dennoch versuchte Paul dieses möglich zu machen. Doch am Ende zahlte sich das Risiko leider nicht aus und die Sekunden gingen auf der Zielgeraden ins Land. Die Uhr blieb bei 8:07,22 min stehen. Eine starke Zeit.

Wie stark diese Leistung war, offenbarte sich ein paar Tage später als die Deutsche Bestenliste der U18 veröffentlich wurde (www.leichtathletik.de). Wer dort am unteren Ende anfängt zu lesen, der kann lange suchen.

Die Drei haben gezeigt was in ihnen steckt genauso wie die Läufer der zweiten Mannschaft, die sich im Training und Trainingslagern antrieben. Noch haben sie das ganz große Ziel verfehlt, doch sie kommen gewiss zurück.

 
Sonntag, den 14. Juni 2015

Rappelvolle Kiste in Kienbaum

395 Starter besuchten die Regionalmeisterschaften in Kienbaum und diese produzierten 1263 Einzelmeldungen. Das waren absoluter Teilnehmerrekord und eine wahre Herkulesaufgabe zugleich. Dank vieler fleißiger Hände, nicht nur aus unserem Verein, wurde diese Aufgabe gut gelöst und ein würdiger Rahmen für viele Spitzenleistungen geboten. Beispielhaft genannt sei hier der schon traditionelle Einsatz unserer Eltern, unserer Aktiven, Familie Goß, Familie Schrader, Famile Zierold, Gaselan Fürstenwalde, Christian Krannich oder dem Bundesleistungszentrum Kienbaum. Natürlich gibt es auch immer Dinge die verbessert werden können, doch diese haben wir schon ins Auge genommen und gehen sie im nächsten Jahr energisch an.

Zweimal knapp am Ziel vorbei

Doch wenden wir uns den sportlichen Geschehnissen zu. Denn diese waren hochkarätig. Die Meisterschaften wurden beinahe mit zwei Paukenschlägen eröffnet. Doch leider nur beinahe. Eine Staffel der Startgemeinschaft Gaselan-KSC mit Martin Behm, Matthias Behm und Paul Fengler griff die Norm für die Deutschen U20 Meisterschaften über 3x1000m an und das obwohl alle drei noch zur jüngeren U18 Altersklasse zählen. Am Ende fehlten dann leider ganze 5 Sekunden zur anvisierten 8:02 min. Über 1500 m wollte Wilfried Krüger die Norm für die nationalen Meisterschaften der M60 knacken, doch auch sein Vorhaben scheiterte. Wilfried fehlten am Ende 2 Sekündchen zu den notwendigen 5:35 min.

Schnelle KSC 800 m Läufer

Unsere Athleten konnten wie gewohnt vor allem auf der 800 m Distanz überzeugen. Hier holten sich Konstantin Otto (M12) in 2:30 min und Fabian Strauß (M11) in 2:40 die Regionalmeistertitel. Fabian wurde zusätzlich für seine gute Leistung mit einem Pokal ausgezeichnet. Ebenfalls siegreich über 800 m war Antonia Otto (W13) in 2:44 min. Alle drei zeigten ihr Potential auch schon bei anderen Wettkämpfen in der Region. So haben sie gute Ergebnisse u. a. bei der Bahneröffnung in Marzahn (Antonia und Konstantin) und beim Beskower Altstadtlauf (Fabian) errungen. Hervorzuheben waren aus KSC Sicht auch die 1,10 m von Lea Bensch (W10) im Hochsprung, die 11,94 von Jonas Jestel (U16), die 14,50 m von Theo Schnabel (M6) im Schlagballwurf oder die 5,65 m von Arne Langbecker (U20) im Weitsprung. Alle diese Leistungen wurden am Ende auch mit dem Regionalmeistertitel belohnt.

Die Bahn brannte auf den langen Sprintstrecken

Dass der Kienbaumer Belag ein gutes Pflaster ist wurde vor allem auf den langen Sprintstrecken am Ende des Wettkampftages bewiese. Maria Rappel (LG Niederbarnim) überzeugte in der W13 mit starken 44,32 sec. über 300 m. Ebenfalls schnell unterwegs war die ein Jahr jüngere Laura-Marie Roggisch (Nauen) in 46,03 sec. Conrad Kieselberger (U18, Mahlower SV) setzte über 400 m in 50,48 sec. den beeindruckenden Schlusspunkt des Tages. Auch im Hochsprung ging es hoch her. Die erst 13-jährige Nele Margarethe Schütte (LG Mittelmark) überquerte erstaunliche 1,60 m. Ähnlich beeindruckend waren die 2,05 m des Hochspringers Franz Beyer (WSG 1981 Königs Wusterhausen, U20).  

 
Sonntag, den 07. Juni 2015

Effektiv erfolgreich

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Die Siegerehrungen über 800 m und 4x400 m

Vier Starts – vier Medaillen, so lautete die Bilanz des KSC Strausberg bei den Berlin-Brandenburgischen Meisterschaften der Jugend U18 und der Hauptklasse in Berlin Lichterfelde. Eine bemerkenswerte Leistung lieferte Paul Fengler (U18) über 800 m ab. Gleich nach dem Startschuss reihte sich Paul in der Spitze des Feldes ein und konnte das hohe Anfangstempo bis zum Ende durchstehen. In 2:00,55 min wurde er in einem Feld mit 18 Startern Dritter. Noch wertvoller war dabei seine erzielte  Zeit, mit der er nur noch 1,5 Sekunden von der Qualifikation für die Deutschen Jugendmeisterschaften entfernt ist.

Olaf Terzer konnte an diesem Meisterschaftswochenende gleich zwei Medaillen bei den Männern erringen. Im Kugelstoßen reichte es für Silber und im Diskuswerfen für Bronze. Ebenfalls Silber ging an die 4x400m Jugendstaffel mit Arne Langbecker und erneut Paul Fengler, die mit den Fürstenwalder Läufern Martin und Matthias Behm komplettiert wurde. Dabei war auch der Landesmeistertitel in greifbarer Nähe, doch auf der Zielgeraden wurde unsere Mannschaft noch knapp abgefangen. Eine Enttäuschung über den verpassten Titel kam aber gar nicht erst auf, denn zu der 3:38 min Gesamtzeit trug jeder der Vier einen schnellen Teilabschnitt bei.

 
Sonntag, den 07. Juni 2015

Die Welt dreht sich weiter

Auch wenn es die Einträge auf dieser Seite nicht vermuten lassen, so ist doch einiges passiert in den letzten Wochen, sportlich und abseits des Sportplatzes. Die sportliche Reise begann für viele auf dem Waldsportplatz in Petershagen, machte Station am Ostseestrand von Zinnowitz und schloss ihren Kreis wiederum in Petershagen.

Die Kreismeisterschaften im Mehrkampf bildeten die erste Station, die den Jüngeren vorbehalten war. Nicht zu schlagen waren hier Theo Schnabel (M6), Johanna Nendel (W9), Chelsea Schmidt (W10) und Eric Karsten (M12).  

Bei unserem Trainingslager in Zinnowitz war dann vieles wie immer und doch einiges neu. Den Strand, die Crossrunde und den Sportplatz haben wir wiedergefunden und die Sonne hat uns auch gesucht und gefunden. Am Ende der Insel Usedom machten wir dann eine neue Entdeckung, ein U-Boot aus vergangenen Zeiten, die heute leider nicht mehr so weit weg erscheinen. Den Weg zu dieser Entdeckung verbanden wir mit einer Radtour. Doch zufällig waren nicht genug Fahrräder für uns da und so musste improvisiert werden. Am Ende der Tour versammelten wir uns wohlverdient zum Grillen und ließen es uns schmecken.

Die erarbeitete Form des Trainingslagers konnten wir eine Woche später beim Paarlauf in Petershagen umsetzen. So konnten folgende Teams den Sieg in ihrer Altersklasse erringen, Achtung, die Liste wird jetzt länger: Anni Mattheus-Johanna Nendel, Tobias Strauß-Lea Bensch, Nele Zschech-Chelsea Schmidt, Fabian Strauß-Konstantin Otto, Falko und Iris Staps, Henriette Pauls-Antonia Otto, Vivienne Ott-Pauline Bergunde, Stephen Schultheiß-Torsten Langbecker. Stephen und Torsten gelangen mit 9015 m die meisten Meter aller gestarteten Teams. Worüber wir uns neben den Triumpfen am meisten freuten war, dass Finno Schultheiß nach längerer Auszeit wieder dabei war, in einer Mannschaft zusammen mit seiner Schwester Enie.

Dass auch abseits des Sportplatzes vieles passiert ist, wusste unsere Vereinsfamilie. Wir möchten uns bei allen herzlich für die Glückwünsche und die große überreichte Aufmerksamkeit im Trainingslager bedanken. Wir haben uns sehr gefreut. Auf viele weitere ereignisreiche Jahre, auf und abseits des Sportplatzes.   

 
Sonntag, den 19. April 2015

Vierter bei den Langstaffelmeisterschaften

Am vergangenen Wochenende wurde der Reigen der diesjährigen Stadion-Landesmeisterschaften in Falkensee eröffnet. Über 3x800 m wurden die schnellsten Teams Brandenburgs gesucht. Unsere U14-Staffel mit Fabian Strauß (2:46), Tobias Strauß (2:46) und Konstantin Otto (2:33) vertrat unseren Verein mit einer starken Leistung. Nachdem sich Fabian gegen die ältere Konkurrenz gut auf Platz sieben behauptete, konnte Tobias diesen Platz mit Anschluss zu den Staffeln davor verteidigen. Nach einem harten Kampf bis zur Ziellinie brachte Konstantin unsere Staffel noch auf den vierten Platz nach vorne.

Einen Tag nach der Staffel knüpfte Lennart Schulz (U14) an diesen erfolgreichen Auftritt an. Beim Märkisch-Alpinen-Lauf in Buckow gewann er den Kinderlauf über 2 km. Über 10,7 km konnten sich Jördis Koch über den Gesamtsieg bei den Frauen und Torsten Langbecker über Platz drei bei den Männern freuen.

 
Freitag, den 17. April 2015

Ein Leichtathlet und eine Staffel werden zu Märkisch-Oderlands „Sportlern des Jahres“

Bei der Sportlerwahl Märkisch-Oderlands gab es für unsere Aktiven große Erfolge zu feiern. In fünf der sechs Kategorien wurden aus unserer Abteilung Kandidaten nominiert. Luisa Kisan erreichte nach zwei Siegen in den vorangegangenen Jahren  dieses Mal den vierten Platz. Ebenso wurde Olaf Terzer Vierter bei den Männern. Ihren zweiten Platz aus dem Vorjahr konnte Jördis Koch wiederholen.

Mit zwei Titeln zum „Sportler des Jahres“ waren unsere Leichtathleten am Ende so erfolgreich wie nie zuvor. Konstantin Otto errang in der männlichen Jugend die meisten Stimmen der MOZ-Leser und der Fachjury, während unsere 3x1000m Staffel mit Paul Fengler, Falko Staps und Martin Behm die Mannschaftswertung für sich entschied.

Inzwischen liegen auch die ersten Wettkämpfe des neuen Jahres hinter uns und wir werden nicht nachlassen, um auch im nächsten Jahr wieder bei der Sportlerwahl vertreten zu sein- vielleicht auch mit einigen neuen Gesichtern.

 
Dienstag, den 10. März 2015

Wohin wird die Reise gehen?

Der letzte Aufruf ertönt. Alles einsteigen. Die Türen schließen. Der Zug setzt sich in Bewegung, erst langsam, dann immer schneller. Menschen, Häuser, Bäume und Felder ziehen vorüber und verschwimmen. Doch sie verblassen nicht. Sie formen neue Bilder. Bilder, die eine aktuelle Geschichte erzählen und gleichzeitig den Blick in die Vergangenheit schweifen lassen.

Da ist ein Mädchen, das nach kleineren Wettkämpfen so manche Träne vergoss, auch wenn sie als Erste das Zielband durchtrennte. Da ist aber auch ein Mädchen, das stolz ihre Silbermedaille zeigt, die sie als Zweitschnellste in Brandenburg überreicht bekam. Da ist ein Junge, der nur so vor Ehrgeiz sprudelt und ihn manchmal nicht in die richtige Richtung lenkt, oft aber doch. So wie zuletzt, als er wieder allen zeigte, was er kann und die Crossserie für sich entschied. Da sind viele neue Gesichter, die den Älteren nacheifern aber mit ihrer Unbekümmertheit auch eigene Spuren hinterlassen wollen. Da ist eine Frau, bei der man meint, sie würde nichts mehr aus der Bahn bringen, zu viel hat sie schon auf und abseits derselben gesehen. Doch wie so oft im Leben, so sind es auch hier die scheinbar kleinen Dinge, die einen besonders nahe gehen. Da ist auch ein junger Mann, der bei seinem ersten Auftritt auf großer Bühne noch mit einer Enttäuschung umgehen musste, der daran aber auch gewachsen ist. Nun machte er bei seiner zweiten Chance alles besser und ließ sich dabei auch von einem blutenden Fuß nicht aufhalten. Auch er hat schon viel gesehen, vieles aus einer Richtung, doch nun wechselt er die Perspektive und gibt den Weg vor.    

Der letzte Aufruf ertönt. Alles einsteigen. Die Türen schließen. Der Zug setzt sich in Bewegung. Wohin wird die Reise gehen? Manchmal muss man weite Wege gehen, um zu wissen, wo man hingehört.


 
Sonntag, den 01. März 2015

Die Entscheidung naht

Noch siebenmal müssen wir schlafen, dann wissen wir wer die Sieger des diesjährigen Seriencrosses sind. Maximal 60 Punkte wurden bereits vergeben. Im Wald an der Förderschule Clara Zetkin in Strausberg Vorstadt kann das Punktekonto noch einmal aufpoliert werden.

Spannung ist dabei geboten, denn in den meisten Altersklassen stehen die Sieger noch nicht fest. Mindestens genauso spannend wird der Kampf um die zweiten und dritten Plätze, denn auch diese werden mit den begehrten Pokalen geehrt. Mit Konstantin Otto (mU14), Paul Fengler (mU18) und Andy Beile haben wir drei Sportler in unseren Reihen, die den Sieg schon sicher haben. Gute Chancen auf den Gesamtsieg haben auch Fabian Strauß (mU12), Luisa Kisan (wU14), Arne Langbecker (mU20) und Jördis Koch (W20).

In den letzten Seriencrossläufen viel aber auch abseits der Plätze eins bis drei eine sehr erfreuliche Entwicklung auf. Unsere Mädchen der U10 setzen sich in einer Altersklasse mit vielen Starterinnen in der Gesamtwertung auf den Plätzen 5-8 fest. An solche Platzierungen war im letzten Jahr noch nicht zu denken. Zu ihnen zählen Nele Zschech, Johanna Nendel und Anni Mattheus. Einen deutlichen Sprung nach vorne machte insbesondere Josephine Rösener als Fünfte des vergangenen Crosslaufes, nachdem sie in Seelow überhaupt zum ersten Mal in die Punkte gelaufen war.   

 
Sonntag, den 01. März 2015

Olaf Terzer setzt silberne Serie fort

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Olaf Terzer

Nachdem Olaf im letzten Jahr gleich dreimal bei den Deutschen Seniorenmeisterschaften der M40 zuschlug, setzte er seine Serie nun auch in der M45 fort. Bei den Hallenmeisterschaften der Senioren im Winterwurf in Erfurt wurde er Zweiter im Diskuswurf mit sehr guten 41,93 m. Das war die beste Saisonleistung Olafs zum richtigen Zeitpunkt. Der Trainingsaufbau hat also gestimmt. Zusätzlich belegte Olaf den 6. Platz im Kugelstoßen mit 11,84 m.

 
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