Samstag, den 18. Oktober 2014

Bergauf und -ab

Eine Woche nach dem Strausseelauf findet ein weiterer traditionsreicher Volkslauf statt, der Harz-Gebirgslauf. Start und Ziel sind dabei in Wernigerode. Der Streckenverlauf lässt sich für alle angebotenen Distanzen kurz zusammenfassen: bis zur Halbzeit gilt es eine harte Steigung zu erklimmen, bevor im Anschluss bergab der Schritt langgezogen werden muss.

Fabian Strauß brachte diese beiden unterschiedlichen Anforderungen gekonnt unter einen Hut. Er wurde im 2 km Brockenkinderlauf ausgezeichneter Vierter- in Schlagdistanz zum Siegerpodest. Da Fabian aber auch im nächsten Jahr noch jung genug für diese Distanz ist, heißt es hier nur: aufgeschoben ist nicht aufgehoben.

Zweite Plätze bei diesem Lauf sammelt Jördis Koch. Nach 2011 und 2013 war Jördis auch in diesem Jahr die Zweitschnellste über die 11 km Distanz. Gute Altersklassenplatzierungen erzielten Tobias (5. U12) und Anke Strauß (3. W40) über 5 km.

 
Samstag, den 18. Oktober 2014

Mädchenpower

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Johanna Nendel

Acht KSC-Mädchen nahmen am Hallenmehrkampf des LAC FUN teil. Es galt im Dreierhob, Medizinballstoßen, 30 m- Sprint und 600 m- Lauf die meisten Punkte zu erzielen. Gleich zwei Medaillen gingen dabei an Familie Nendel. Luise wurde Dritte in der W5 und Johanna Zweite in der W8. In der gleichen Altersklasse belegten Nele Zschech, Anni Matheus, Lea Sophie Matern und  Josephine Rösener die Plätze vier bis sieben. Doppelt auf dem Siegerpodest waren wir in der W9 mit Josianne Widawski und Lena Kuffner als Zweite und Dritte vertreten.

 
Dienstag, den 14. Oktober 2014

Strausseelauf: Luisa Kisan ist schnellstes Mädchen im Schülerlauf

17 Jahre mussten wir warten, bis mit Henriette Pauls im letzten Jahr mal wieder eine KSC Athletin die schnellste Schülerin des Strausseelaufes war. Danach dauerte es nur ein Jahr. Henriette fand mit Luisa Kisan eine würdige Nachfolgerin über die 4,1 km lange Strecke. Luisa ließ in 17:07 min nicht nur ihre gleichaltrigen Mitstreiterinnen der U12 hinter sich, sie distanzierte auch alle älteren Mädchen deutlich. Angespornt wurde sie dabei von Lennart Schulz, Fabian Strauß und Tobias Strauß (3., 4. und 5. der mU12), die mit Luisa zusammen ein schnelles KSC-Quartett auf der Strecke bildeten.


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Wurde da schon eine Nachfolgerin gefunden?


Bei den Jungen siegte Niklas Schöning aus Henningsdorf in 14:27 min und blieb damit nur 18 Sekunden über dem Streckenrekord aus dem Jahr 1999. Schnellster KSC Läufer war Konstantin Otto in 15:55 min. Gleichzeitig konnte Konstantin souverän die Altersklasse U12 gewinnen. Auch Konstantins Schwester Antonia gewann ihre Altersklasse (wU14).

Parallel zum Schülerlauf gibt es traditionell auch den Halblauf für alle älteren Altersklassen ab U18. Hier war Darian Neuber in 14:18 min der insgesamt schnellste Athlet. Darian unterstrich mit dieser Zeit deutlich sein Potential und das obwohl er mit einer erst halbjährigen Vereinszugehörigkeit beim KSC noch ein Lauf-Novize ist.      

 
Sonntag, den 05. Oktober 2014

Ja, sie wurde geknackt

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Die ersten zwei Frauen setzten sich schon früh vom Feld ab

Den 90. Jahrestag des Strausseelaufes wollten 920 Teilnehmer alles Alters- und Leistungsklassen nicht verpassen und stellten sich an der Startlinie auf. Im Ziel traf man dann zwar erschöpfte, aber doch überwiegend glückliche Gesichter wieder. Das strahlend schöne Oktoberwetter schmückte den gelungenen Tag würdig aus. Die Organisatoren konnten wahrlich zufrieden sein.

Auch aus sportlicher Sicht gab es einige strahlende Leistungen. Bei den Frauen fanden sich zwei bekannte Gesichter ganz oben auf dem Podest ein. Mayada Al-Sayad (VfL Fortuna Marzahn) gelang nach 2011 und 2013 bereits der dritte Gesamtsieg beim Strausseelauf. Die 21- jährige Berlinerin steckt mitten in der Marathonvorbereitung und konnte somit in 34:59 min erneut eine starke Siegerzeit hinlegen. Für das Jahr 2016 hat sich Mayada ein ganz großes Ziel gesetzt, denn sie möchte das Palästinensische Olympiateam im Marathonlauf vertreten. Die Zweitbeste Frau war erneut Jördis Koch vom gastgebenden Verein KSC Strausberg. Als Dritte komplettierte die Berlinerin Claudia Loewe das Siegerpodest.

Bei den Männern gab es bei der Gesamtsiegerehrung ein anderes Bild. Das komplette Siegertrio aus dem Vorjahr wurde durch neue Gesichter ersetzt und es waren würdige Nachfolger. Philipp Hoffmann aus Hohen Neuendorf wurde Dritter. Knapp davor platzierten sich der ehemalige Strausberger Stephan Bahn (VfL Fortuna Marzahn) und der Dritte der diesjährigen DM über 3000m Hindernis, Hannes Liebach (SCC Berlin). Alle Drei trennten am Ende nur 5 Sekunden. Mit 31:04 min trug sich Liebach mit einer anständigen Leistung in die Siegerliste des Strausseelaufes ein.

Schnellster KSC Läufer wurde das Nachwuchstalent Paul Fengler in 35:08 min. Mit dieser Zeit war Paul gleichzeitig Zweiter in der mU18. Aus lokaler Sicht sorgten außerdem Andy Beile (3. M45), Norbert Deutschmann (1. M50) und Falko Staps (3. mU18) für Platzierungen auf dem Siegerpodest in ihren Altersklassen.

Weitere Hintergrundinformationen sind hier zu finden:

Ein Video vom Start und weitere Bilder auf www.strausberg-live.de

Ein Artikel der Märkischen- Oderzeitung

Ein ausführliches Video auf Strausberg.tv

Die aktualisierten Sieger- und Bestenlisten des Strausseelaufes

 
Sonntag, den 05. Oktober 2014

Hoch hinaus

Bis auf 1674 m ging für Jördis und Carsten bei der DM im Berglauf. In der Bayrischen Gemeinde Bergen galt es den Hochfelln zu erlaufen bzw. teilweise zu erklimmen. Nach 1074 Höhenmetern verteilt auf 8,9 km Laufstrecke mit durchschnittlichen 12,1 % Steigung erreichten die beiden schweißgebadet das Gipfelkreuz. Auf ihren Weg dorthin passierten sie viele felsige Abschnitte und Tour-de-France ähnliche Serpentinen. Im Unterschied zur großen Schleife durch Frankreich wurde hier dass „Allez-Allez“ durch „Geht-scho-no“ Anfeuerungen abgelöst. Eingeleitet wurde ihr Ausflug durch eine gemeinsame Pastaparty mit allen Koryphäen des internationalen Berglaufes und abgeschlossen durch traditionelle bayrische Volksmusik am Gipfel. Diesen erreichten sie übrigens als 27te in 1:09 h und 61ter in 58 min.

 
Sonntag, den 05. Oktober 2014

Bahnabschluss in Frankfurt

Beim Bahnabschluss in Frankfurt (Oder) konnten unsere Athleten noch einmal auftrumpfen. Insgesamt erzielten unsere 9 Sportler 14 Podestplätze. In herausragender Verfassung präsentierte sich Chelsea Schmidt, die im Mehrkampf der W9 unter 22 Startern die meisten Punkte sammelte. Chelsea erzielte dabei in jeder der vier Einzeldisziplinen entweder die beste oder die zweitbeste Leistung aller Teilnehmerinnen. Im Ballwurf überzeugte Richard Kisan (M10). Seine 36,5 m waren die beste Weite in seiner Altersklasse. Eine starke Zeit von 2:36 verbunden mit einem enormen Vorsprung von 14 Sekunden erzielte Konstantin Otto (M11) über 800 m. 10 Sekunden länger brauchte Luisa Kisan für Ihren Sieg in der W11. Konstantin holte außerdem noch drei weitere Silbermedaillen im Sprint, Schlagball und Hochsprung. Einen weiteren Sieg holte sich Antonia Otto (W12) in der für sie noch ungewohnten Disziplin Speerwurf.

Weitere Medaillen erkämpften sich Fabian Strauß (M10) als Dritter im 800 m Lauf, Tobias Strauß (M11) als Zweiter, Dritter und nochmals Dritter über 800 m, 50 m und im Hochsprung, Lennart als Dritter im Schlagball und Antonia als Zweite über 800 m.

 
Samstag, den 04. Oktober 2014

Olaf Terzer erneut auf nationaler Bühne erfolgreich

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Olaf Terzer

Olaf sammelte in diesem Jahr bereits seine zweite Silbermedaille bei Deutschen Seniorenmeisterschaften. Dieses Mal im Wurffünfkampf im hessischen Baunatal. Seine Einzelleistungen waren dabei: Kugel 12,58 m/ Diskus: 41,15 m/ Speer: 40,68 m/ Hammer: 31,11 m/ und Wurfgewicht: 11,06 m.

 
Montag, den 29. September 2014

Wird die 800er Marke geknackt?

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Viele flinke Füße setzen sich am 03. Oktober wieder in Bewegung


So viele Voranmeldungen wie in diesem Jahr gab es noch nie. Schon jetzt wollen 745 Sportler beim 90-jährigen Jubiläum des Strausseelaufs am 03.10. dabei sein. Der bisherige Teilnehmerrekord liegt bei 800 Startern aus dem Jahr 2008. Doch die Startnummern werden dem Veranstaltern nicht ausgehen. Nachmeldungen werden am Veranstaltungstag bis 30 Minuten vor Wettkampfbeginn im Strausberger Theodor-Fontane Gymnasium entgegengenommen. Der erste Startschuss erfolgt für den Bambinilauf um 9:25 Uhr.

Die ersten Frauen des Vorjahres sind wieder dabei

Studiert man die besagte Liste der Voranmeldungen etwas genauer, so springen dem Laufexperten einige Namen von Sportlern ins Auge, die in diesem Jahr eine gewichtige Rolle spielen werden. Bei den Frauen ist die Vorjahressiegerin Mayada Al-Sayad (VfL Fortuna Marzahn) gemeldet. Ihre Form sollte passen, denn die Berlinerin bereitet sich gerade auf den Frankfurt Marathon vor. Gute Aussichten auf die ersten drei Plätze hat auch die Strausbergerin Jördis Koch. Nach ihrem 12. Platz bei den Deutschen Meisterschaften im 3000 m Hindernislauf möchte sie nun auch dem heimischen Publikum zeigen was sie kann. Außerdem wird bei den Frauen eine gute alte Bekannte an der Startlinie stehen. Die dreifache Boston Marathon Siegerin und Streckenrekordhalterin beim Strausseelauf Uta Pippig.

Alles ist offen bei den Männern und Schülern

Das Spitzenfeld der Männer ist traditionell etwas unübersichtlicher. Auch hier sollten die Läufer des VfL Fortuna Marzahn ein Wort um den Sieg mitsprechen können. Am aussichtsreichen von Ihnen sollte Stephan Bahn sein, der diesjährige Berlin-Brandenburgische Meister im Halbmarathonlauf. Gespannt sein dürfen wir auch auf den ersten Auftritt von Paul Fengler (KSC Strausberg) über die ganze Seerunde. Im letzten Jahr dominierte er den Schülerlauf mit einem unfassbaren Vorsprung von zwei Minuten. Die beiden Ersten des letzten Jahres, Christian Krannich und Alexander Pusch, haben noch nicht gemeldet. Falls sie starten, sollten sie sich in der Spitzengruppe des Feldes einsortieren können.  

Im Schülerlauf ist das Feld in diesem Jahr offen. Vormerken kann man sich hier den Namen Konstantin Otto. Das erst 11 Jahre alte Strausberger Talent ist zumindest in seiner Altersklasse sehr aussichtsreich. An einem guten Tag könnte er sich auch in der Gesamtwertung weit vorne einrangieren. Bei den Mädchen ist die Vorjahressiegerin Henriette Pauls eine Kandidatin auf vordere Plätze. Luisa Kisan, die Landesmeisterin der U11 im Crosslauf, könnte ihr das Leben allerdings schwer machen.

Wo ist der richtige Punkt zur Attacke?

Damit der 03.10. nicht unvorbereitet kommt, stellen wir zum Schluss noch ein sehr Interessantes Schulprojekt vor. Die fünf Schüler des Strausberger Theodor-Fontane Gymnasiums, Sebastian Suminski, Christoph Pohl, Antonio Tolosa, Philipp Raschke und Jan Wesemann, hatten es sich zur Aufgabe gemacht den Verlauf der Strecke detailliert aufzuzeichnen. Herausgekommen ist dabei ein ansprechendes Plakat mit Bildern von markanten Punkten der Strecke. Außerdem zeichneten die Schüler das Höhenprofil auf. Dem interessierten Betrachter sei an dieser Stelle gesagt, nein wir befinden uns nicht in den Alpen, man muss die gewählte Skalierung betrachten. Aber auch wenn die ganz großen Erhebungen nicht erklommen werden müssen, so gibt es doch die ein oder andere Steigungen „Jenseits des Sees“, die den Rhythmus brechen können.

Der langen Rede kurzer Sinn: Hier ist das angesprochene Ergebnis des Projektes: pdf_button

 
Freitag, den 12. September 2014

Auch mit 90 noch taufrisch

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Bald legt sie wieder ab


Wie doch die Zeit vergeht. Gestern noch drückte man die Schulbank, heute beginnt der Ernst des Lebens und morgen kann man sich entspannt zur Ruhe setzen. Entspannt zur Ruhe setzt sich einer bestimmt nicht, obwohl er bereits 90 Lenze zählt- der Strausseelauf. Einst drückte er mit dem Weltschachverband, dem internationalen Skiverband und den Olympischen Winterspielen zusammen die Schulbank, denn alle zählen zum 1924er Jahrgang. Heute sucht man unter den deutschen Laufveranstaltungen vergeblich nach seines Gleichen. Um sein 90-jähriges Jubiläum am 03. Oktober auch gebührend zu würdigen, haben sich die Veranstalter des Strausseelaufes mehrere Besonderheiten überlegt:

1. Die Strecke: Das Besondere hierbei ist, dass es nichts Neues gibt. Denn die 9,2 km durch die Strausberger Altstadt und auf der beliebten Seepromenade wurden von Generation zu Generation weitergegeben.

2. Die Ausstattung: Für die ersten 500 bezahlten Anmeldungen gibt es dieses Mal Funktions-T-Shirts als besonderes Extra.

3. Der Lohn: Auch in diesem Jahr gibt es für alle Teilnehmer Urkunden und für die Schnellsten einer Altersklasse Pokale und Medaillen.

Zu dieser Geburtstagsfeier am Tag der Deutschen Einheit sind alle herzlich eingeladen, die sich unter www.strausseelauf.de  schnell anmelden. Die Startunterlagen gibt es dann vor Ort im Strausberger Theodor-Fontane-Gymnasium. Die Startschüsse erfolgen um 9:25 Uhr (400 m Bambinilauf), 9:30 Uhr (4,1 km Schülerlauf), 9:45 Uhr (4,1 km Halblauf), 10:30 Uhr (9,2 km Hauptlauf Männer) und 10:45 Uhr (9,2 km Hauptlauf Frauen).

 
Freitag, den 12. September 2014

11. Stienitzseecross

Beim Stienitzseecross kann man auch mal die Bilder für sich sprechen lassen…



Gelaufen wurde aber auch und das schnell. Konstantin und Antonia Otto gewannen den Nachwuchslauf, Jördis Koch den 11 km Lauf. Auch unsere anderen Erwachsenen waren über 11 km in ihren Altersklassen gut dabei: Jana Schulz 1. W40, Antje Gust 10. W45, Torsten Langbecker 1. M45, Michael Fehsenfeld 3. M45, Swen Rösener 4. M35  

 
Sonntag, den 07. September 2014

Platz 4 und 5 für die Kisan- Geschwister

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Richard Kisan

Richard (M10) und Luisa Kisan (W11) starteten für unseren Verein bei den Landesmeisterschaften der U12 in Cottbus. Beide erreichten nach der langen Sommerpause erstaunlich gute Leistungen, verfehlten aber leider knapp das Podest. Richard wurde im Schlagballwurf Vierter. Seine 44 m waren 2 m kürzer als die Weite des Drittplatzierten. Luisa zeigte über 800 m eine gewohnt starke Vorstellung und wurde in 2:44 min Fünfte.

 
Sonntag, den 31. August 2014

Der Erste gewinnt

120 Athleten stellten sich den Herausforderungen beim Strausberger Sommersportfest und zeigten, dass Mehrkampf auch anders geht. Abseits der bewährten Formate wurde bei uns ein Dreikampf mit Streichresultaten und abschließendem zeitversetzten Start im entscheidenden 800 m Lauf durchgeführt. So wurde bis zur Ziellinie um die Medaillen gekämpft und jeder wusste sofort an welcher Stelle er in der Gesamtabrechnung lag.

Besonders spannend war der skizzierte Rennausgang in der weiblichen U16. Hier trennten Caroline Koch und Lena König im Kampf um die Goldmedaille nur drei Zehntelsekunden. Auch unsere Athleten konnten sich in der einen oder anderen Altersklasse durchsetzen. So gewannen Andy Beile (M40), Jana Schulz (W40) und Jördis Koch (W20) die Medaillenentscheidung ihrer Altersklasse. Daneben gab es für uns 4 Silber- und 6 Bronzemedaillen, unter anderem durch unsere Jüngsten, Finn Karsten und Marian Schulz (beide U8).  

Bereits am Vortag startete unser sportliches Wochenende mit unserem Eltern- gegen- Kinderwettkampf. Eine Auswahl an sportlich ambitionierten Eltern maß sich mit einem Team unserer Nachwuchsathleten. Nach einem harten Kampf konnte sich letzteres wie im Vorjahr knapp durchsetzen. Auf Platz 1 und 2 konnte dann im Anschluss beim Grillen angestoßen werden.

 
Mittwoch, den 20. August 2014

Jetzt noch schnell in Form bringen…

…denn es sind nur noch 10 Tage bis zum Strausberger Sommersportfest. An der Form sollte dabei in den Disziplinen Sprint, Weitsprung, Ball/Kugel und 800 m gefeilt werden, denn es steht ein Mehrkampf auf dem Programm. Nach der Premiere im letzten Jahr, setzen wir bei dieser Auflage nun überall den zeitversetzten Start beim abschließenden 800 m Lauf um. Eine Neuerung, die die Spannung für Athleten und Zuschauer auf jeden Fall steigern wird. Zusätzlich warten wir mit einer weiteren Besonderheit auf: Bei uns können sich auch Spezialisten mal an den Mehrkampf herantrauen denn es gibt eine (U10-U14) bzw. zwei (ab U16) Streichdisziplinen, die nicht in die Wertung eingehen.


medaillen


Jeder kann sich sicher sein, dass sich die in die Formausprägung investierte Mühe auch lohnen wird. Neben der schon versprochenen Spannung gibt es schöne Glasmedaillen und Gutscheine unseres Partners Ausdauerzone zu gewinnen. Also, Landhausstraße 16 in 15344 Strausberg in das Navi eingetippt und los geht die Fahrt.

Hier ist noch einmal die Ausschreibung mit Zeitplan

 
Samstag, den 02. August 2014

Durch die Straßen Berlins

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Tobias und Fabian

Die Berliner Citynacht ist der größte 10 km Straßenlauf den dieses Land zu bieten hat. Das hat vor allem zwei Ursachen: Die Strecke führt mitten durch die Westberliner City und alle Läufer werden frenetisch angefeuert. Neben dem 10 km Hauptlauf wird auch eine halb so lange Strecke angeboten. Diese absolvierte Fabian Strauß bei sommerlichen Temperaturen in ausgezeichneten 22:44 min. Sein Bruder Tobias benötigte 25:14 min.


 
Montag, den 28. Juli 2014

Deutsche Meisterschaften in Ulm

Es war ihr bisher wichtigster Lauf in ihrer sportlichen Laufbahn, die 7,5 Runden im Ulmer Donaustadion. Jördis Koch lief nach 10:59 min als 12. in das Ziel. Das sind die nackten Zahlen. Jördis hat sich teuer verkauft. Sie bewältigte die enorme Anspannung vor dem Wettkampf, mit dem Warmmachen unter Athleten, die man sonst nur aus dem Fernsehen kennt, der absoluten Stille im Callroom und dem Hineinschreiten in ein randvoll gefülltes Stadion. Das sind Erfahrungen, die nicht viele Sportler machen dürfen und Jördis gehört dazu.

Im Rennen selbst liefen die ersten 2000 m gut. Jördis fand eine gute Gruppe, die schnelle Rundenzeiten absolvierte. Am Ende des Rennes fehlte dann aber leider etwas die Kraft, um noch einige der Konkurrentinnen hinter sich zu lassen.

Wer die Fernsehübertragung verfolgt hat, der sah die Regentropfen kurz darauf vom Himmel prasseln. Rund um das Stadion blieb nichts trocken und leider auch die Wangen einer tapfer kämpfenden Athletin nicht. Vielleicht müssen noch ein paar Tage vergehen, bis sie das in dieser Saison so positiv Erreichte richtig einordnen kann. Sie machte in Ulm nicht ihren besten Hinderniswettkampf in ihrem Leben, das ist richtig, aber es war der Zweitbeste. Dass nicht jeder unter Profibedingungen trainieren kann, muss an dieser Stelle nicht weiter betont werden. Wir freuen uns schon auf das nächste Jahr, wenn wir Jördis hoffentlich wieder an der Startlinie sehen.

Das Rennen ist hier in der ard-Mediathek abrufbar. Die Sendung beginnt mit den 3000 m Hindernis.

 
Freitag, den 25. Juli 2014

Programmhinweis: DM in Ulm

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Am Sonntag ist der große Tag. Zum ersten Mal in diesem Jahrtausend dürfen wir einen Athleten zu den Deutschen Meisterschaften der Frauen und Männer entsenden. Um 15.40 Uhr geht es für Jördis Koch auf die Reise von 7,5 Stadionrunden über 35 Hindernisse. Die anspruchsvollen Ziele heißen Top 10 und Bestzeit.

Die ARD überträgt zwar live, fängt aber erst um 16.30 Uhr mit der Sendung an. Der Lauf wird aber mit Sicherheit aufgezeichnet nachgereicht, schließlich sind 2-3 potentielle Teilnehmerinnen der Europameisterschaften dort dabei.

Zur Einstimmung gibt es hier noch ein Video eines Testwettkampfes beim Berliner Läufermeeting 

 
Dienstag, den 22. Juli 2014

Die Flucht nach vorne beim Strausberger Sommersportfest

sommersportfest


Noch gut ein Monat ist es, bis zum Sommersportfest in Strausberg. Am 30.08, 10.00 Uhr wird vor allem Wert auf die Vielseitigkeit gelegt. Nach der gelungenen Premiere im letzten Jahr, bieten wir bei dieser Auflage den Mehrkampf mit einem abschließenden 800 m- Lauf (400 m in der U8) nach der Gundersen- Methode für alle Altersklassen an. Das heißt, der Punktbeste nach den bis dahin absolvierten Disziplinen geht zuerst in die Rundbahn und wird vom Rest des Feldes gejagt. Ein Prinzip, das vielen vom Wintersport bekannt sein wird. Details dazu gibt es in der Ausschreibung. Als Lohn für die Mühen gibt es Medaillen und Urkunden. Die Meldung ist auch wieder online über www.ladv.de möglich.

 
Dienstag, den 15. Juli 2014

Die Nummer 2 in Deutschland

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Zum Titel hat es zwar nicht ganz gereicht, aber mit der Vizemeisterschaft sorgte Olaf Terzer für eines seiner persönlichen Schlaglichter in seiner Karriere. Olaf schleuderte den Diskus bei den Deutschen Seniorenmeisterschaften in Erfurt auf 41,62 m und konnte sich daraufhin die Silbermedaille in der M40 umhängen lassen. Daneben wurde er im Kugelstoßen noch 6. mit 12,82 m. Beide Weiten sind gleichzeitig Saisonbestleistungen und zeigen, dass der Trainingsaufbau gepasst hat.


In dieser Saisonphase gibt es nur noch wichtige Wettkämpfe. So fanden gleichzeitig auch die Norddeutschen Meisterschaften der Männer und Frauen in Hamburg statt. Jördis Koch wurde hier in 11:01 min Dritte und zeigte, dass die Form trotz reichlicher Nachtschichten auf einem guten Niveau ist. In zwei Wochen geht es dann in Ulm ums Ganze.

 
Mittwoch, den 09. Juli 2014

Hitzeschlacht in Strausberg

Für alle Beteiligten ging es an diesem Tag an die Substanz, seien es die Athleten oder seien es die vielen emsigen Helfer gewesen und diese wollen wir an dieser Stelle mal voranstellen. Teilweise schon morgens um 7.00 Uhr begannen die ersten Arbeitseinsätze unserer Aktiven und Eltern. Tatkräftig zur Seite standen uns auch dieses Mal wieder die Vereine aus Erkner, Frankfurt und Fürstenwalde.

Es hagelte Rekorde und Normen

Erstaunlich war, dass die Hitze den guten sportlichen Leistungen keinen Abbruch tat. 23 Meisterschaftsrekorde wurden erzielt- ein Indiz dafür, dass diese Meisterschaft auch überregional starke Konkurrenz anzieht. So wurden an diesem Tag auch zwei Normen für die Deutschen Jugendmeisterschaften unterboten. Noa Sehring (U18) vom SCB Berlin lief die 3000 m in 10:43 min und eine 4x100 m U20- Mannschaft des ähnlich klingenden SC Berlins unterbot in 43,11 sec den Richtwert.

Erstmalig gab es bei den Regionalmeisterschaften auch internationales Flair durch eine polnische Sportgruppe aus Slubice. Vor allem Dominik Siejkowski (U20) und Aleksandra Malysz (Frauen) überzeugten in den Wurfdisziplinen

Pokale für die Besten

Auch dieses Mal wurden die besten Leistungen wieder gesondert mit einem Pokal geehrt. In der U8 konnte Karl Schnick (RW Neuenhagen) mit 3 überlegenen Einzelsiegen am meisten überzeugen. Libby Buder (U12, Gaselan Fürstenwalde) beeindruckte sogar mit 5 Einzelsiegen. Max-Otto Hanke (U10, IGL Schöneiche) stellte einen Meisterschaftsrekord ein (3,92 m im Weitsprung) und schraubte einen nach oben (2:55 min über 800 m). Unglaubliche vier neue Rekorde stellte Oliver Peschk (U14, TSG Lübbenau) im 75 m Sprint, Weitsprung, Speer- und Diskuswurf auf. Außerdem wurden Fred Buchhester (U16, KSC Strausberg) und Joshua Schmitz (U18, Mahlower SV) für ihre schnellen 800 m Zeiten von 2:12 min und 2:02 min geehrt.

Und aus der Sicht des Gastgebers

Auch unsere Athleten konnten beim Heimspiel eine Duftmarke hinterlassen. Neben Fred Verbesserten Konstantin Otto (U12) über 800 m und Olaf Terzer (Männer) im Kugelstoßen und Diskuswerfen die alten Bestmarken. Daneben konnten sich unsere 4x100 m Vereinsstaffeln den ersten Platz bei den Jungen und den zweiten Platz bei den Mädchen ersprinten. Auch viele Überraschungen wurden bereitgehalten. Drei von diesen waren der 1,41 m hohe Sprung von Iris Staps (W14), verbunden mit dem Regionalmeistertitel, der dreifache Triumpf von Chelsea Schmidt (W9) und das starke Début von Darian Neuber (U18) über 800 m in 2:16 min.


Hier sind die neuen Meisterschaftsrekorde: pdf_button

 
Sonntag, den 29. Juni 2014

Staffel die Zweite: Ein Erfolg mit Schrecksekunde

4x400_staffel

Unsere bronzenen Staffeljungs

Dieses Mal gingen unsere U18- Athleten im 4x400 m Staffelwettbewerb im Berliner Jahnsportpark an den Start. Am Ende reichte es für unser Quartett trotz eines verlorenen Staffelstabes auf der zweiten Runde zu einem sicheren dritten Platz. Arne Langbecker (54,8 sec), Falko Staps (57,4), Matthias (57,2) und Martin Behm (57,2) gelang dabei als reine U18 Mannschaft der Sprung auf das Podest in diesem Wettbewerb, der eigentlich für die älteren U20 Sportler ausgeschrieben war.

Ebensfalls Dritter wurde Olaf Terzer mit guten 40,15 m im Diskuswerfen.

 
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