Aktuelle Nachrichten

Das Protokoll zur Mai-Elternversammlung ist online pdf_button +++ Am 04.05. und 06.05. findet das Training von 17-19.00 Uhr statt. +++ Früh in Form +++ Die Ergebnisse der KM im Mehrkampf sind online +++ Die Ausschreibung der RM am 05.06.2016 ist online pdf_button

Zuletzt aktualisiert am Sonntag, den 08. Mai 2016
 
Mittwoch, den 04. Mai 2016

Früh in Form

Die Saison ist noch jung und doch jagt schon ein Event das Nächste. Ob im Mehrkampf, in den Einzeldisziplinen oder im Lauf, für jeden Geschmack war etwas Passendes dabei. Los ging es mit den Kreismeisterschaften im Mehrkampf in Petershagen. Im Drei- oder Vierkampf wurde hier die Vielseitigkeit auf die Probe gestellt. Fee Binder (W9) bestand als Erste im Dreikampf diese Prüfung mit Auszeichnung. Erstaunlich war, dass Fee in allen drei Disziplinen die beste Teilleistung hinlegte. Mit gewohnter Stärke trat Lea Bensch (W11) an und war im Vierkampf nicht zu schlagen.

Die Älteren Semester traten eine Woche später bei der Bahneröffnung in Frankfurt zum ersten Mal in Erscheinung. Fabian Strauß (M12) verbesserte gleich zum Saisoneinstand zwei seiner persönlichen Bestmarken im Weitsprung (4,13 m) und Hochsprung (1,25 m). Im Hochsprung errang er damit auch die silberne Plakette. Sein Bruder Tobias (M13) stellte gleich drei Hausrekorde auf (Weitsprung, 75 m und 800 m) und wurde dafür mit drei Medaillen belohnt. Gleiches gelang Julia Stieger und Jonas Jestel (beide U18) mit dem Speer. Eine gute Speerwerferin könnte auch einmal aus Josephine Rösener werden (W10). Noch bleibt ihr der Schlagball vorbehalten, in dem sie in Frankfurt den fünften Rang belegte. Iris Staps (U18) ließ mit guten 1,48 m im Hochsprung die gesamte Konkurrenz hinter sich. Auch im Weitsprung zeigt ihre Entwicklung nach oben. Iris ist hier inzwischen bei 4,75 m angelangt.

Zu guter Letzt lockte der Petershagener Paarlauf wieder viele Laufbegeisterte. Auch hier wurden viele Erfolge gesammelt, angefangen bei unseren Jüngsten. Clara Fuhrmann und Peer-Norwin Grafe (AK bis 14 Jahre in Summe) sammelten in der Mixed-Wertung über 20 Minuten die meisten Meter. Die schnellsten Runden des Tages drehte Paul Fengler. Mit Zeiten bis an die 60 Sekunden Marke heran zeigte sich Paul gut gerüstet für weitere Aufgaben über 800 m im kommenden Sommer. Zusammen mit Franziska Frenzel (bis AK 40) lieferte er sich ein Altersklassen übergreifendes Duell mit Lea Bensch und Antonia Otto (bis AK 26). Nach gefühlten 20 Überholmanövern, setzte sich die junge Garde sowohl in ihrer Altersklasse als auch im KSC-internen Duell knapp durch. In guter Verfassung präsentierte sich auch Jördis Krüger die zusammen mit Carsten Krüger (bis AK 80) mit 9690 m die meisten Meter aller Mannschaften sammelte.

 
Dienstag, den 29. März 2016

Zinnowitz-„The same procedure as every year“

Auch in diesem Jahr ging es für uns an die Ostsee und auch in diesem Jahr hat sich nicht viel verändert: Das Mobiliar und der Charme der Sportschule sind geblieben, das Essen ist mit viel „Liebe“ und „Kreativität“ zubereitet,  für den morgendlichen Auftakt ging es an den Strand und auch die Räder wurden für unser Training genutzt.

Mit 16 Athleten starteten wir am Samstagmorgen gen Norden. Auch wenn wir nicht mit Sonnenschein empfangen wurden, hatten wir mit dem Wetter all die Tage relatives Glück. Nur das Baden musste dieses Jahr für die Sportler ausbleiben. Ein paar wenige waren immerhin mit den Füßen im Meer und Jürgen behauptet sogar noch vor unserem Aufstehen im Wasser gewesen zu sein. Nur Zeugen gab es keine. Zum ausgiebigen Schwimmen ging es dann für uns ins Meerwasserbad. Immerhin war das Wasser auch hier salzig, aber ein paar Grad wärmer.

Nach zwei erfolgreichen Trainingstagen sollte der Montag ein wenig dem alternativen Training dienen. So liehen wir kurzer Hand Räder und gingen in diversen Gruppen auf Tour. Die Großen waren bis an die polnische Grenze vorgedrungen und die Kleinen kehrten nach dem Erklimmen diverser Hügel in Kölpinsee um. Dass Iris und Julia zu unseren „Kleinen“ gehören wollen wir mal nicht verraten.

Für den Nachmittag ging es nach Koserow zu Karls Erdbeerhof. Nicht nur, dass das Essen hier ein klein wenig besser schmeckt als in der Sportschule, auch die Freizeitmöglichkeiten sind etwas für Jung und Alt. Neben Hüpfkissen, Streichelzoo, Abenteuerspielplatz und  Labyrinth  entdeckten wir die Kartoffelsackrutsche für uns. Doch leider lag am Ende noch die Heimfahrt mit dem Rad vor uns. Gut erholt absolvierten wir noch die letzten Trainingseinheiten mit dem Ball und Speer.

Zum Abschluss ging es auch in diesem Jahr wieder zum Italiener Pizza essen. Hier tauchten dann auch die ein- oder anderen Eltern wieder auf, welche sich beim harten Training eher in die Sauna verzogen hatten. Am Abend wurde noch ein Tischtennisturnier ausgetragen. Nach vielen Sätzen voller Mühe und Schweißperlen gewann Carsten im Finale gegen Konstantin. Die Abschlusseinheit stand ganz im Zeichen der Staffelspiele gemeinsam mit den Athleten der Neuköllner Sportfreunde und ihrem Trainer Max Stadler.

Geschieben von Jördis

 
Donnerstag, den 17. März 2016

In vier Stationen zum Erfolg

Strausberg war mal wieder die Endstation des Seriencross von Märkisch Oderland - Endstation Sehnsucht oder in diesem Falle Endstation Gesamtsieg? Theo Schnabel verpasste fasst die richtige Station. Nach seiner grandiosen Vorarbeit bei den ersten drei Läufen ging er als Favorit ins Rennen. Doch mit seinem dritten Platz im letzten Lauf machte er es noch einmal spannend, aber nicht zu spannend. Mit 55 Punkten entschied Theo die Serie in der U8 für sich. Sicherer war das Unterfangen bei Lea Bensch, die schon vor ihrem letzten Lauf als Gesamtsiegerin der U12 feststand.

Vier Läufe, vier Siege, das war die eindrucksvolle Bilanz für Paul Fengler (U20) am Ende der Serie. Bei dieser guten Form musste sich auch der ein oder andere Starter bei den Männern ordentlich strecken um Paul die Stirn zu bieten. Eine hart umkämpfte Altersklasse war die M40. Auch hier triumphierte mit Andy Beile ein KSC Athlet. Mit Jördis (W20) und Wilfried Krüger (M60) konnten noch zwei weitere Gesamterfolge verbucht werden.

 
Sonntag, den 06. März 2016

Seriencross in Schöneiche

 
Montag, den 22. Februar 2016

Halbzeit in der Crossserie

Der diesjährige Seriencross läuft bereits auf vollen Touren. Schon die Hälfte der begehrten Punkte wurde vergeben und in so mancher Altersklasse scheint bereits eine Vorentscheidung gefallen zu sein.

Auf den bisherigen beiden Strecken waren die vielseitigen Crosser-Typen gefragt. Neuenhagen mit flachen, langen ziehenden Geraden und Seelow mit seiner Berg und Talfahrt bildeten das komplette Programm ab. Theo Schnabel (U8), Lea Bensch (U12), Paul Fengler (U20), Jördis Krüger (W20), Andy Beile (M40) und Norbert Deutschmann (M50) kamen mit beiden Profilen bestens zurecht und ergatterten die Maximalpunktzahl 40. Sie alle haben nun in Schöneiche und Strausberg zwei Matchbälle um den Sack zuzubinden.

Daneben sind viele andere unserer Sportler aussichtsreich positioniert und warten darauf zuzuschlagen. Traditionell stark besetzt ist beispielsweise die U14, in der Konstantin Otto, Tobias und Fabian Strauß noch Chancen auf die Top 3 haben. Vergleichbar ist die Lage in der W40. Hier haben sich Anja Otto, Jana Schulz und Anke Strauß in eine aussichtsreiche Position begeben. Ein enges Kopf an Kopf Rennen wird es wohl in der M60 geben, in der sich Wilfried Krüger mit Detlef Rosenheinrich bei gleicher Punktzahl duelliert.

 
Montag, den 15. Februar 2016

Seriencross in Neuenhagen

 
Sonntag, den 14. Februar 2016

Drei Medaillen bei den Seniorenmeisterschaften

olaf

Olaf Terzer (M45) hat seine Titelsammlung um einen weiteren Erfolg ergänzt. Bei den Berlin-Brandenburgischen Meisterschaften der Senioren gewann er das Kugelstoßen mit 12,24 m. Eine Woche zuvor war es schon bei den Meisterschaften der Hauptklasse mit Platz zwei erfolgreich. Auch im Lauf gab es wieder die gewohnten Medaillen. Hier war es zwei Mal die Bronzene. Wilfried Krüger (M60) kam dabei mit 5:36 min schon nahe an seine Freiluftzeit des letzten Jahres heran. Das stimmt uns optimistisch für den Sommer. Andy Beile (M45) wird hingegen nach seinen 5:10 min bei den kommenden Wettkämpfen zeigen wollen, dass er noch zulegen kann.

 
Samstag, den 16. Januar 2016

Sportlerwahl von Märkisch-Oderland

Die Abstimmung für Märkisch-Oderlands Sportler des Jahres läuft auf Hochtouren. Der Kreissportbund ermittelt in Zusammenarbeit mit der Märkischen-Oderzeitung die besten Athleten unseres Landkreises. Mit zur Wahl stehen eine 3x1000m Staffel mit Paul Fengler, Martin und Matthias Behm sowie Jördis Krüger.

Warum sollten wir die Staffel wählen?

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Vor allem ihre Platzierung in der Deutschen Bestenliste ist hervorzuheben. Nachdem Matthias, Martin und Paul bei den Berlin-Brandenburgischen Meisterschaften noch unter ihren Möglichkeiten geblieben waren und als zweite Mannschaft 8:26 min liefen, machten sie einen Monat später bei den offenen Regionalmeisterschaften in Kienbaum alles besser. In 8:07,22 min stellten sie die bis dato schnellste Zeit einer U18 Mannschaft des Jahres auf und auch im weiteren Verlauf des Jahres kam daran keine Mannschaft mehr heran. Selbst alle Mannschaften aus den Laufhochburgen wie Erfurt, Braunschweig oder Neubrandenburg blieben dahinter. Zusammen mit Arne Langbecker zeigten die Drei in diesem Jahr auch ihre Unterdistanzqualitäten und wurden 2. bei den Berlin-Brandenburgischen Meisterschaften über 4x400m.

Und warum verdient Jördis unsere Stimme?

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Nachdem das erste Halbjahr von Jördis noch durch Hochzeits- und Umzugsstress gekennzeichnet war, drehte die KSC-Athletin im Herbst des Jahres noch einmal richtig auf. Zunächst schnitt sie bei den lokalen Großereignissen Stienitzseecross (1. unter 82 Frauen) und Strausselauf (2. unter 230 Frauen) erfolgreich ab. Danach verschlug es sie zum überregional bekannten Laufereignis, dem Harzgebirgslauf, nach Wernigerode. Hier wurde sie unter 271 Frauen Gesamtdritte über 11 km. Ihr persönliches Highlight erreichte Jördis Krüger in ihrem Portugal-Urlaub, als sie im international besetzten 10 km Lauf mit knapp 5000 Teilnehmern 6-schnellste Frau wurde.

Abgestimmt werden kann noch bis zum 31.01.2016 online unter www.ksb-mol.de oder mit den Originalstimmzetteln der Märkischen-Oderzeitung.

 
Freitag, den 04. Dezember 2015

Ach Kinder, wie die Zeit vergeht

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Wieder einmal machten wir als Letzte das Licht aus und blickten auf unser erfolgreiches Trainingslager zurück. Wieder einmal sind eine Menge Schweißperlen getropft. Wieder einmal retteten wir uns erschöpft ins Bett oder ließen es zumindest die Trainer glauben. Ein hartes aber auch spannendes Trainingslagerwochenende war wieder Geschichte.

Doch wenn wir jetzt erst von der guten alten Zeit erzählen, als alles noch anders war, vor allem war der Himmel blau. Damals trainierten wir noch unterbrochen, die Bahn war 20m länger, Schwimmen gegen wir bei 5 °C im Liebenberger See und ach ja, schlafen mussten wir auch nur im Notfall und dann auch nicht zwangsläufig in unserem Bett. Vor allem sahen wir auch damals schon verdammt gut aus, wie hier zu sehen ist.

 
Dienstag, den 01. Dezember 2015

Ich wünsche mir..., einen Regionalmeistertitel!

Knapp einen Monat vor Weihnachten konnten sich die Leichtathleten bei den Regionalmeisterschaften selbst noch ein Geschenk machen, wenn denn das Training stimmte. Am ersten Tag trafen die älteren Sportler aufeinander. Hier holten unsere Athleten vier Regionalmeistertitel. Neben Konstantin Otto (M12, 800m), Paul Fengler (U18, 800m) und Iris Staps (W15, Hochsprung), war Jonas Jestel (M15) im Kugelstoßen erfolgreich. Mit 12,33 m packte er mehr als zwei Meter zwischen sich und der Konkurrenz. Das Wurftraining von Olaf Terzer, das seit dem Spätsommer bei uns angeboten wird, trägt also schon erste Früchte.

Der zweite Tag war dann fast ausschließlich den jüngeren Athleten vorbehalten, doch nur fast. Zu Beginn durften sich die etablierten Größen noch über 300m und 3000m verausgaben. Paul Fengler durchbrach hier erstmalig in 9:53 min die 10:00 Minuten Marke über 3000m. Über 800m zeigte Fabian Strauß (M11) eine gewohnt starke Leistung in 2:41 min, die am Ende auch mit einem Pokal ausgezeichnet wurde. Auf der halb so langen Strecke zeigt unser Newcomer Peer-Norwin Grafe (M5) der Konkurrenz die Hacken. Sein weibliches Pendant dazu war Clara Fuhrman (W5), die ebenfalls die 400m gewann.

 
Sonntag, den 15. November 2015

Auf ein Neues

Kaum zu Hause angekommen, da ging es für unsere erfolgreichen Crossläufer schon wieder los. Tag zwei des Crosswochendes stand an, sozusagen die Kür nach der Pflicht. Es wurden die Regionalmeister gesucht. Konstantin Otto (M12) ließ sich als frischgebackener Landesmeister auch hier nicht lumpen und gewann souverän vor einem gut aufgelegten Tobias Strauß. Auch Fabian Strauß war an seinem zweiten Einsatz an diesem Wochenende noch in guter Form und entschied die M11 für sich.

Aber nicht nur unsere Landesmeisterschaftsteilnehmer waren für Siege gut, auch Peer-Norwin Grafe (M5), Len Bensch (W10), Andy Beile (M40) und Wilfried Krüger durften auf dem Siegerpodest ganz nach oben klettern.

 
Sonntag, den 15. November 2015

Konstantin Otto wird Landesmeister

10 Jahre ist es her, dass die Landesbesten im Crosslauf letztmalig in Luckenwalde ermittelt wurden, auf einer abwechslungsreichen Strecke, mit kurzen giftigen Anstiegen. Ein gewisser Carsten Schlangen, seines Zeichens Vizeeuropameister über 1500m, machte damals erstmalig in der Berlin-Brandenburger Läuferszene auf sich aufmerksam. Das Geschehen war Konstantin Otto damals freilich noch relativ gleichgültig, schließlich zählt er auch heute erst 12 Lenze.  Auf der anderen Seite kann man Konstantin schon als alten Hasen der Szene bezeichnen, denn so manche Crosslaufmedaille schmückt bis zum heutigen Tage seine Vitrine. Dennoch hat es bislang nicht für den Sprung ganz nach oben gereicht. Doch das sollte sich ändern.

Gemeinsam mit Tobias Strauß, der am Ende einen guten 7. Platz belegte, ging Konstantin auf die 1,1 km lange Runde. Diese war zweimal zu bewältigen. Nach einer klugen Renneinteilung konnte sich Konstantin auf der technisch anspruchsvollen Bergabpassage zum Ziel hin noch ganz nach vorne schieben und seinen ersten Landesmeistertitel im Einzel einfahren. In der M11 machte es Fabian Strauß wieder spannend, doch wie so oft leider etwas zu spannend. Fabian wurde Vierter, ausgezeichneter Vierter. Gleiches blieb auch Paul Fengler in der U18 vorbehalten. Ähnlich stark war Jördis Krüger als Fünfte bei den Frauen aufgelegt.  

 
Montag, den 19. Oktober 2015

Fabian Strauß wird Zweiter beim Harz-Gebirgslauf

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Die Ersten über 2 km


Eine Berg- und Talfahrt der besonderen Art endete für Fabian Strauß mit einem ganz großen Triumpf. Er wurde Zweiter beim 2 km Schülerlauf des Harz-Gebirgslaufes, einem der größten Volksläufe Ostdeutschlands. Die Länge der ausgeschriebenen 2 km Strecke ist dabei eher geschätzt und hat es wie alle anderen Strecken dieser Veranstaltung in sich. Nach einem langen Anstieg, bei dem man seine Kämpferqualitäten zeigen muss, fliegt man auf der zweiten Hälfte scheinbar dem Ziel entgegen. Auf den steilen Bergabpassagen ist es hilfreich, eine hohe Grundschnelligkeit mitzubringen. Hier zahlten sich Fabians 800m Rennen in dieser Saison aus und so konnte er auf der Zielgeraden noch am Zweiten vorbeiziehen.

Auf der 11 km Strecke war Jördis Krüger unterwegs, die schon fast wie gewohnt im Anschluss auch bei der Siegerehrung vertreten war. Als Dritte war sie sogar eine gute Minute schneller als im letzten Jahr. Über 5 km waren wir mit Anke (28:37 min, 6. W40) und Tobias Strauß (22:00 min, 6. U12) vertreten. Gleich einen ganzen Halbmarathon absolvierte Torsten Langbecker (1:41:13 h, 3. M45).

 
Montag, den 19. Oktober 2015

Sieg trotz Umzugsstress

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Das erfolgreiche Siegerpodest der U10

Nachdem die Sieger der Strausseelaufrunde vorgestellt wurden, so widmen wir uns heute den kommenden Siegern. Traditionell werden die Schüler jenseits des Sees zuerst auf die Reise geschickt, um die 4,1 km lange Strecke in Angriff zu nehmen. Auf Grund der hohen Teilnehmerzahlen wurde dieses Mal fein säuberlich nach Jungen und Mädchen getrennt. Die Schnellsten waren dieses Mal Max Emil Kosbothe (15:21, TVB 09) und Swea Marie Bellmann (17:49, RW Werneuchen).

Unsere Sportler waren hauptsächlich in den jüngeren Altersklassen vertreten und dort konnten sie ihre Duftmarke hinterlassen. In der U10 sorgte Johanna Nendel für eine Überraschung und holte sich den Altersklassensieg in 21:06 min. Obwohl sie derzeit sicherlich stark beim eigenen Umzug eingebunden ist, so blieb dennoch genug Zeit, um an der eigenen Form zu feilen. Anni Mattheus vervollständigte als Dritte unser erfolgreiches Abschneiden in dieser Altersklasse. Ebenfalls für die Bronzemedaille reichte es bei Lea Bensch in der U12 in beachtlichen 19:30 min.

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Schlag auf Schlag: Konstantin, Hannes Leidler, Fabian

Unsere Jungs zeichneten sich in diesem Jahr durch schnelle Zeiten aus, schrammten dabei aber knapp am ganz großen Triumpf vorbei. Drittschnellster Schüler in der Gesamtwertung und Zweiter in der U14 war Konstantin Otto (15:40 min). Drei Sekunden fehlten Konstantin an diesem Tage zum Platz an der Sonne. Lennart Schulz wurde in der gleichen Altersklasse Dritter (16:24 min).

Einen starken Lauf erwischte Fabian Strauß in der U12. Mit seinen 15:48 min war er so schnell wie kein Schüler seiner Altersklasse zuvor in der langen Geschichte des Strausseelaufes. Dennoch gab es dieses Mal noch jemanden der eine Winzigkeit schneller war. Für Hannes Leidler aus Neuenhagen stoppten die Uhren noch vier Sekunden früher.


 
Freitag, den 16. Oktober 2015

Außer Konkurrenz

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Großer Medienrummel in Strausberg

Fast 900 Laufbegeisterte nahmen zum Tag der deutschen Einheit den 79. Strausseelauf unter ihre Sohlen. Eine Sportlerin unter ihnen tat dieses in besonders fulminanter Art und Weise. Mayada Al-Sayad (Fortuna Marzahn) kannte in dem separat gestarteten Frauenlauf keine wirkliche Konkurrenz. Lediglich die Sekunden- und Minutenzeiger auf der Stoppuhr waren ihre Gegner an diesem Tage. Mit 33:13 min wäre sie auch bei den Männern in die Top 10 gelaufen und kam gleichzeitig dem Fabelstreckenrekord von Uta Pippig deutlich näher als alle Läuferinnen es seit dieser Glanzstunde geschafft hatten. Pippig, die mit je drei Siegen in Berlin und Boston, sowie einem in New York, die großen Marathonläufe der frühen 90er Jahre dominierte, hält bis heute in 32:20 min die schnellste Seeumrundung in ihren Händen. Diese Zeit ist für Mayada Al-Sayad zwar noch nicht greifbar, doch taucht sie schon sichtbar am Horizont auf.

Auf dem Weg nach Olympia

Diese Frau hat nebenbei noch eine weitere interessante Geschichte zu bieten, die eine weitere Parallele zu Uta Pippig aufmacht. Genauso wie die ehemalige Halterin des deutschen Rekordes im Marathonlauf, so wird auch Al-Sayad im nächsten Jahr bei den Olympischen Spielen vertreten sein. Ermöglichst wird ihr dieser Auftritt, neben ihrem erstklassigen Hamburg Marathon in 2:41 h, durch ein kleines Stück Papier. Da ihr Vater gebürtiger Palästinenser ist, hat sie eine doppelte Staatsbürgerschaft. Somit reichte es ihr die internationale Norm von 2:42 h zu unterbieten um für Palästina starten zu dürfen. Im Vergleich dazu setzt der Deutsche Leichtathletikverband seine Zeit auf 2:28 h herab, denn anscheinend möchte man dem TV nur absolute Siegertypen präsentieren.

Strausberger schafft es in die Top 10

Das männliche Pendant zu Al-Sayad war an diesem Tag Alexander Pusch (SCC Berlin). In 30:09 min erzielte er eine erstaunlich schnelle Siegerzeit, denn schon ab Kilometer 3 war er auf sich alleingestellt. Auch die acht Plätze dahinter belegten wie gewohnt Läufer aus dem nahegelegenen Bundesland Berlin, bis sich auf Rang 10 der erste KSC Athlet einreite. Paul Fenlger, unsere Nachwuchshoffnung im 800m Lauf, holte sich damit nicht nur den Sieg in der U18, er erzielte auch die schnellste Zeit (33:51 min) eines KSC-Läufers seit 2008. Nicht ganz so schnell, aber genauso erfolgreich war Arne Langbecker als Sieger der U20.

Tag der zweiten Plätze

Auch wenn es für Falko Staps (U18), Norbert Deutschmann (M50), Wilfried Krüger (M60) und Jördis Krüger (W20) nicht ganz zum Altersklassensieg reichte, so konnten sie am Ende dennoch stolz über zweite Plätze sein. Vor allem bei Jördis wären Erwartungen an einen Sieg auch vermessen gewesen. So stand die Strausberger Konstante sowohl in ihrer Altersklasse als auch in der Gesamtwertung noch etwas im Schatten von Mayada Al-Sayad. Doch wer sie kennt, der weiß, dass sie schon im nächsten Jahr wieder die durchschimmernden Sonnenstrahlen einfangen möchte.

 
Freitag, den 25. September 2015

Schon 760 Voranmeldungen- So viele wie nie zuvor

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Noch ruht der See

Der 79. Strausseelauf lockt so viele Läufer an wie nie zuvor in seiner langen Historie. Es scheint sich in Brandenburg und Berlin herumgesprochen zu haben, welch schöner Landschaftslauf in Strausberg jedes Jahr zum dritten Oktober auf den Laufbegeisterten wartet. Neben den landschaftlichen Aspekten geht es hier vor allem auch um sportliche Duelle. Von den Bambini bis zu den Senioren- jedem wird hier seine passende Altersklasse mit Siegerehrungen geboten. Neben Ruhm und Ehre fehlen hier natürlich auch nicht die begehrten Pokale.

Die Schnellsten kommen wohl wieder aus Berlin

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Ist Orange die Farbe der Farben?

Am 03.10., ab 9.25 Uhr ist es also wieder soweit, die Ruhe beim Samstagsparziergang wird durch lautes Schnaufen und Keuchen unterbrochen. Die Schnellsten jagen dabei scheinbar ohne Geschwindigkeitsbegrenzung um die 9,2 km lange Seerunde. Als Zuschauer findet man nur eine knappe Bratwurstlänge Zeit sich vom Zieleinlauf wegzubegeben. So bleiben die Stoppuhren in guten Jahren bei unter 30 Minuten stehen. Gute Chancen rechnet sich die Läufergruppe vom 1. VfL Fortuna Marzahn aus. Hier sind Stephan Bahn, Felix Ledwig, Tobias Singer und Moritz Milbradt zu nennen. Alle von ihnen haben Chancen auf vordere Plätze. Ob es auch für den Sieg reicht, lässt sich schwer sagen, denn zumeist gab es in den letzten Jahren noch die ein oder andere Überraschungsmeldung aus Berlin.

Im letzten Jahr war Hannes Liebach, der mehrfache Bronzemedaillengewinner bei Deutschen Meisterschaften über 3000 m Hindernis, der Schnellste. Vom KSC Strausberg könnte Paul Fengler (U18) für die schnellste einheimische Zeit sorgen.

Olympisches Fluidum in Strausberg

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Die Experten diskutieren über die Favoriten

Bei den Frauen hat das Bild klarere Konturen. Mayada Al-Sayad (1. VfL Fortuna Marzahn) wird nur schwer zu schlagen sein. Sie schaffte es in diesem Jahr als erste und bisher einzige Deutsche Leichtathletin sich für die Olympischen Spiele im nächsten Jahr zu qualifizieren. Mit ihrer beim Hamburg Marathon erzielten Zeit von 2:41 h darf sie für ihre zweite Heimat Palästina an den Start gehen. Die Generalprobe gab es bereits in diesem Jahr bei den Weltmeisterschaften in Moskau. Für die ersten drei Plätze sollte man auch die Lokalmatadorin Jördis Krüger nicht außer Acht lassen. Mit an der Startlinie stehen wird auch wieder die dreimalige Boston-Marathonsiegerin und Strausseelauf-Streckenrekordhalterin bei den Frauen, Uta Pippig.

Gute Chancen für schnelle Strausberger Schüler

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Ein schnelles Trio steht in den Startlöchern

Beim 4,1 km Schülerlauf um den halben See positionieren sich Konstantin Otto (U14) und Fabian Strauß (U12) vorne in den Favoritenlisten. Am vergangen Wochenende testeten sie bei den Landesmeisterschaften der U14 unter anderem über 800 m ihre Form und belegten gute fünfte und sechste Plätze. Da beide eher auf den längeren Strecken noch besser ins Rollen kommen, haben sie nicht nur gute Chancen auf den Sieg in ihren Altersklassen, sondern könnten durchaus auch unter allen Schülern zu den Schnellsten gehören. Bei den Mädchen hat Antonia Otto (U14) zumindest in ihrer Altersklasse große Ambitionen.

Ohne Sponsoren ist so eine Mammutverschaltung natürlich nie zu schultern. Unser Dank gilt deshalb LKK Klimatechnik, Mahnsen & Wall, ibb Trenczek, Wasserwacht, Prinz Mediaconcept, Sport-Line, SWG, Stadtwerke Strausberg, Altstadt Physio, Sparkasse MOL, Brillenstudio Frenzel, Evelina und dem Theodor-Fontane-Gymnasium Strausberg.

Voranmeldungen für den Tag der Tage sind noch bis zum 26.09.2015 auf www.strausseelauf.de möglich. Nachmeldungen können gegen einen geringen Preisaufschlag noch am Wettkampftag vor Ort abgegeben werden.  

 
Samstag, den 19. September 2015

Fighten bis zur Ziellinie

sommersportfest


Beim Strausberger Sommersportfest steckt so schnell keiner auf, denn bei diesem Wettkampf hat man die Konkurrenz direkt vor Augen. Im abschließenden 800m Lauf erfolgt der Start zeitversetzt- die Besten der ersten Disziplinen gehen zuerst ins Rennen und versuchen ihren Vorsprung zu verteidigen. Wer dann am Ende die Brust zuerst über die Ziellinie wirft, erringt auch gleichzeitig den Gesamtsieg.

Somit ist für Spannung bis zum Schluss gesorgt. Ihren Siedepunkt erreichte diese bei der Jugend U18. Nico Eichelbaum (LAC FUN MOL) hatte sich mit starken Ergebnissen über 100m und im Weitsprung einen Vorsprung von 11 Sekunden auf den 800m Spezialisten Paul Fengler (KSC Strausberg) herausgearbeitet. Diese Konstellation trieb beide bis ans Limit. Erst wenige Zentimeter vor der Ziellinie konnte Paul zu Nico aufschließen und sich noch um einen Wimpernschlag vorbeischieben.

Einen starken Mehrkampf absolvierte aus unserem Verein auch Lennart Schulz (mU14). Durch einen mächtigen Wurf mit dem Ball auf 58m konnte er sich einen Vorsprung von 25 Sekunden auf Konstantin Otto herauswerfen, den er dann auch sicher in das Ziel brachte. Souveräne Siege errangen auch Chelsea-Emily Schmidt (wU12) und Nayeli Arndt (wU8).

Bei den älteren Semestern gingen auch einige unserer Sportler mit Goldmedaillen nach Hause. Siegreich waren hier Arne Langbecker (mU20), Torsten Langbecker (M40), Wilfried Krüger (M60) und Anke Strauß (W40).

Den Auftakt in dieses ereignisreiche Wochenende bildete schon traditionell unser Eltern-gegen-Kinder Wettkampf mit anschließendem Grillabend. Und was soll man sagen, unser Elternteam hat nach wie vor Nachholbedarf, auch wenn die Lücke etwas kleiner geworden ist.

 
Montag, den 07. September 2015

Stienitzseecross in Hennickendorf

 
Montag, den 20. Juli 2015

Deutsche Meisterschaften der Senioren

Erneut wurde im sächsischen Zittau der Saisonhöhepunkt für die Altersklassensportler der Leichtathletik ausgetragen. Ein erfolgreicher Stammgast ist hier Olaf Terzer (M45). Auch diesen Mal ging er mit zwei Medaillen nach Hause. Im Diskuswerfen wurde er mit 40,70 m Dritter. Am folgenden Tag konnte Olaf diesen Platz mit 12,64 m im Kugelstoßen wiederholen.  

Für Wilfried Krüger (M60) war schon die Qualifikation für diese Meisterschaften ein großer Erfolg den es auszukosten galt. Für das Auskosten nahm sich Wilfried etwas mehr Zeit und trat als Achter über 1500 m die Heimreise an.

 
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