Aktuelle Nachrichten

Unsere Mitgliederversammlung konnte dieses Jahr leider nicht stattfinden. Die Informationen gibt es stattdessen online. pdf_button +++ Endlich geht es wieder los +++ Zum Trainingsbetrieb in der Corona-Krise gibt es hier einige Informationen pdf_button +++ Die Protokolle der Elternversammlung aus dem April und Mai sind online pdf_button +++ Wings for life run 2020 +++

Zuletzt aktualisiert am Dienstag, den 16. Juni 2020
 
Dienstag, den 19. Mai 2020

Endlich geht es wieder los

Nach nunmehr 8 Wochen Corona-bedingter Zwangspause, konnten wir am Freitag den 15.05.2020 mit vielen Auflagen des DOSB, des DLV und den Vorgaben des SEP unser Training wieder aufnehmen. Es galt einige Vorkehrungen bezüglich der Abstands- und Hygienevorschriften zu treffen. So wurde die Tribüne der LA-Anlage farblich markiert, damit die Abstände auch in Pausenzeiten durch unsere Sportler*innen eingehalten werden. Die Trainer*innen erarbeiteten einen Plan, so dass all unsere Sportler*innen möglichst oft trainieren können und mussten hierfür die Trainingszeiten anpassen. Eine echte Herausforderung bei einer Auflage von einem Trainer für max. 5 Sportler*innen.

Da wir schon besser als in den letzten Jahren, über mehr engagierte Eltern und Studenten verfügen, welche gern in ihrer Freizeit das Training durchführen, reicht es natürlich bei weitem nicht aus, um so wie noch vor 8 Wochen das Training durchführen zu können. Dies bedeutet daher für den ein oder anderen etwas weniger Training als erhofft. Doch sind wir guter Hoffnung, bald mehr Lockerungen in Bezug auf die Anzahl der Sportler*innen pro Trainer erhalten zu können.

Doch bevor das eigentliche Training beginnen konnte, mussten noch Fragebögen ausgefüllt und Belehrungen durchgeführt werden. Dann ging es mit den besagten kleinen Gruppen endlich los. Für die meisten schon lang ersehnt und dies nicht nur von den Sportler*innen selbst. Ich glaube viele Eltern durften sich gefreut haben, dass ihre Kids endlich wieder etwas mehr in Bewegung kommen als dies zu Hause auch mit all den Schulaufgaben im Homeschooling möglich gewesen ist. Schließlich ist die Motivation in der Gruppe auch größer als allein oder mit Mama und Papa :)

Geschrieben von René

 
Samstag, den 09. Mai 2020

Wings for Life Run 2020

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Aktuell macht der Vereinssport eine schwere Zeit durch. Dass es einmal zu einer solchen Ausnahmesituation mit einer derartigen Einschränkung der sportlichen Aktivitäten in der Gemeinschaft kommen würde hätten sich wohl die wenigsten vorstellen können.

In diesen Zeiten wird vielen bewusst, was für ein wertvolles Gut gemeinsame Tätigkeiten sind, ob im Sport oder anderswo.

Leider ist es nicht jedem vergönnt sich mit der Kraft der eigenen Beine vorwärts zu bewegen. Um Geld für einen guten Zweck zu sammeln wurde der Wings for Life Run ins Leben gerufen. Seit 2014 findet er jährlich statt und jeder, der sich dazu in der Lage fühlt, kann weltweit daran teilnehmen. Das Besondere an dem Lauf: alle Einnahmen, sowohl Stargelder als auch Spenden, kommen zu 100 Prozent der Rückenmarksforschung zu Gute.

Die Gründung der Wings for Life Stiftung geht auf den zweifachen Motocross-Weltmeister Heinz Kinigadner und den Red Bull Gründer Dietrich Mateschitz zurück. Als Folge eines  tragischen Unfalls im Jahr 2003 erlitt Kinigadners Sohn eine Querschnittslähmung. Das war  Anlass dafür eine Stiftung zur Heilung von traumatischen Querschnittslähmungen ins Leben zu rufen – der Start eines Projekts mit einer weltweiten Dimension, um leidenden Menschen etwas Lebensqualität zurückzugeben.

Das Laufformat ist einzigartig. Der oder die Laufende bekommt eine halbe Stunde Vorsprung, bevor seine Verfolgung aufgenommen wird. Der Verfolger, genannt Catcher Car, startet mit einer Geschwindigkeit von 14 km/h und erhöht diese in den ersten zwei Stunden halbstündig um 1 km/h. Nach 2 Stunden ist er also bei 18 km/h. Das Starterfeld ist bis dahin meistens schon sehr dezimiert, denn es müssen immerhin 31 Kilometer in den zweieinhalb Stunden zurückgelegt werden. Das Catcher Car steigert seine Geschwindigkeit anschließend halbstündig um 4 km/h, bis er nach fünf Stunden 34 km/h erreicht hat und dieses Tempo bis zum Ende des Rennens hält. Allerdings müsste man 96 Kilometer in 3:07 min/km laufen, um dann noch im Rennen zu sein. Das hat bisher noch niemand geschafft. Der Rekord bei den Männern liegt bei 92.14 Kilometern, von Aron Anderson 2017 in Dubai mit einem Rollstuhl aufgestellt, und 68.21 Kilometern bei den Frauen, 2018 von Dominika Stelmach in Santiago aufgestellt. Giorgio Calcaterra ist 2016 in Mailand ohne technische Hilfsmittel 88.44 Kilometer weit gelaufen. Jedoch wurde bis einschließlich 2018 das Tempo des Catcher Cars langsamer erhöht. Seit der Anpassung der Geschwindigkeiten haben Michael Taylor in diesem Jahr mit 69.92 Kilometern und Nina Zarina mit 54.23 Kilometern am längsten durchgehalten.

Doch wie ist es möglich, dass fast jeder weltweit daran teilnehmen kann? Es gibt drei Möglichkeiten bei dem Lauf mitzumachen. In den Anfängen 2014 wurde der Wings for Life Run an 34 Orten weltweit als Flagship Run ausgetragen. Das Catcher Car fährt als satellitengesteuertes Auto in der vorgegebenen Geschwindigkeit hinterher und sammelt die Laufteilnehmenden ein. Wer eingeholt wird, für den ist das Rennen beendet. Seit 2016 gibt es zudem die Möglichkeit an einem App Run teilzunehmen, entweder zentral organisiert oder individuell. Der organisierte App Run findet häufig in mittelgroßen Städten statt, wo alle Teilnehmenden die gleiche Runde laufen und mittels einer App auf ihrem Smartphone getrackt werden. Der individuelle App Run ermöglicht es allen übrigen zu laufen, wo immer sie möchten. Benötigt werden lediglich ein GPS-fähiges Smartphone und die App. Der Start findet um 11 Uhr nach koordinierter Weltzeit statt. Das garantiert, dass weltweit alle zur selben Zeit starten. In der Zeitzone, in der sich Deutschland befindet, beginnt der Lauf beispielsweise um 13 Uhr. In Dubai gehen die Teilnehmenden um 15 Uhr auf ihre Strecke und in New York um 7 Uhr.

Beim ersten Wings for Life Run umfasste das Teilnehmerfeld 35397 Personen. 2015 gingen schon gut doppelt so viel Sportbegeisterte an den Start. Im darauffolgenden Jahr überschritt die Teilnehmerzahl erstmals die magischen 100000, gut 130000 Läuferinnen und Läufer nahmen teil. Die höchste Anzahl an Startern wurde 2017 erreicht: 155288. Dabei wurde zugleich die Rekordsumme von 6,8 Millionen Euro erzielt.

In diesem Jahr nahmen 77103 Personen aus über 100 Ländern teil. Unter Anbetracht der Umstände, dass nur der individuelle App Run stattfinden konnte und jede/r Einzelne für sich laufen musste, ist das eine beträchtliche Teilnehmerzahl.

Mit dabei waren auch ein paar Athleten vom KSC Strausberg und von der LG Göttingen, nämlich Torsten, Stefan und Arne Langbecker. Während Stefan und Torsten das Rennen gegen das Catcher Car im Team liefen, nahm Arne seine Beine allein in die Hand. Er führte in Leipzig ein Fernduell gegen seinen Freund aus Schultagen, der in Berlin das Wuhletal unsicher machte. Punkt 13 Uhr nach mitteleuropäischer Zeit fielen in Brandenburg, Berlin und Sachsen die Startschüsse. Kurzer Wettercheck: BB 12 °C, trocken; B 10 °C, trocken; SN 11 °C, Regen.

Team Brandenburg, das dieses Jahr Premiere feierte, lief von Beginn an ein schnelles Tempo. Sie hatten mit etwas über 30 Kilometern Laufleistung geplant. Dass Torsten und Stefan dennoch ein hohes Tempo angehen konnten ermöglichte ihnen die besondere Konstellation: sie konnten sich mit dem Laufen abwechseln, während der andere zeitgleich mit dem Fahrrad nebenherfuhr. Trotzdem war das Rennen kein Zuckerschlecken, denn das Tempo bis zur Endphase hochzuhalten erforderte einiges an Stehvermögen. Doch sie wurden mit einer hervorragenden Gesamtdistanz von 44.86 Kilometern belohnt. Dabei lief Stefan 17.16 Kilometer in 1:16 Stunden und Torsten 27.7 Kilometer in 1:57 Stunden. Diese wirklich herausragende Teamleistung bedeutete weltweit den 2. Platz auf dem Treppchen in der Altersklasse M50.

In Leipzig hatte Arne kein Glück mit dem Wetter. Das war jedoch vergessen, als das Rennen startete. Er, der im Vorjahr erstmals dabei war, liebäugelte mit einer Gesamtdistanz von über 20 Kilometern. Das wäre, unter Anbetracht seiner Ambitionen und Orientierung im Training eher auf die Kurzdistanz sowie schnellkräftige Disziplinen, schon eine außerordentliche Leistung. Bis zum Kilometer 18 lief es erstaunlich gut. Die Durchgangszeit bei zehn Kilometern betrug 47 Minuten, doch mit zunehmender Laufzeit wurden die Beine immer schwerer. Die letzten beiden Kilometer vor der 20-Kilometer-Marke erwiesen sich als sehr zäh, denn das kühle Wetter und die nachlassende Kraft erforderten einige Geh- und Dehnpausen, um die zunehmend krampfende Muskulatur zu entlasten. Als der Verfolger ihn nach 1:54 Stunden einholte standen 20,93 Kilometer zu buche. Das Fernduell mit dem Kumpel war damit zu seinen Gunsten entschieden. Allerdings spielte das nur eine nebensächliche Rolle, denn im Vordergrund stand, neben der läuferischen Herausforderung, nur der karitative Gedanke. Trotz der Anstrengung hat es hat allen Beteiligten Spaß gemacht.

Gerade jetzt ist es wichtig nicht aufzugeben, sondern zusammenzustehen und gemeinsam wieder auf bessere Zeiten zu hoffen. Diese sind zum Glück in Aussicht. Deshalb wünschen wir allen KSC Mitgliedern, ihren Angehörigen und Bekannten und jedem Einzelnen viel Kraft und Gesundheit. Lasst uns zusammen positiv in die Zukunft schauen!

Geschrieben von Arne
 
Mittwoch, den 04. März 2020

2. Seriencross in Seelow

Der 2. Seriencross liegt hinter uns und wir bilanzieren zur Halbzeit: Mit einem zweiten Platz auf der wirklich sehr anspruchsvollen Strecke in Seelow, konnte Ronja Hasselberg (wU8) sich vorerst auch auf den 2. Gesamtplatz schieben. Amiria (wU10) verlor mit ihrem dennoch tollen Bronzerang die Führung. Wir sind aber sicher, dass sie in den nächsten beiden Rennen alles daran setzt sich diese wieder zurück zu erobern.

In ihrem ersten Lauf der Crossserie zeigte sich unser Geschwisterduo Sophie und Niklas Lüttkopf in gewohnt starker Form. Beide entschieden die U16 für sich und rechnen sich gute Chancen auf den Gesamtsieg aus. Aktuell in Führung liegen Jakob Rogsch (U10), Luisa Kisan (U18), Fabian Strauß (U18) und Torsten Langbecker (M50).

Geschrieben von Jördis

 
Mittwoch, den 04. März 2020

1. Seriencross in Neuenhagen

Bei relativ milden Temperaturen machte Neuenhagen den Anfang unserer Crossserie 2020. Wie gewohnt ging es für die kleineren Läufer auf einer 600m Runde zur Sache. Isabella Jakob (wU8) schrammte mit 2 Sekunden Rückstand zur Drittplatzierten am Podest vorbei und hat damit aber noch alle Chancen am Ende vorne mitzumischen. In der U10 präsentierte sich der KSC gewohnt stark und konnte sowohl bei den Jungen (Jakob Rogsch), als auch bei den Mädchen (Amiria Braden) einen Sieg über die doppelte Distanz einfahren.

Die größeren Athleten mussten sich der schwierigen 3km Runde auf der Pferderennbahn stellen. Janosch Rogsch (U14) und Leonie Sander (U16) erkämpften sich in Ihren Altersklassen gute dritte Plätze. Während Luisa Kisan und Fabian Strauß die U18 für sich entschieden. Weitere Podestplätze gingen an Tobias Strauß (2. U18), Steffen Kieseling (3. M40), Torsten Langbecker (1. M50), Andy Beile (3. M50) und Wilfried Krüger (3. M60).

Leider wurde unser Seriencross vorerst letztmalig in Neuenhagen ausgetragen. Wir bedanken uns bei Familie Schrader für Ihr jahrelanges Engagement und die gute Zusammenarbeit. Wir sind gespannt, wo wir uns im kommenden Jahr stattdessen an der Startlinie einfinden dürfen.  

Geschrieben von Jördis

 
Mittwoch, den 04. März 2020

Anni ist auch in der Lausitz erfolgreich

Der TSV Senftenberg lud am 29.02.2020 zur Lausitzer Meisterschaft in die Niederlausitzhalle ein. Unsere KSC Athletin, Anni Melchert, konnte wie schon in der vergangenen Woche, in ihrer Altersklasse (W9) auch an diesem Wochenende mit Top Leistungen glänzen. Sie stellte zum zweiten Mal hintereinander persönliche Rekorde auf.

Im Weitsprung gelang es ihr dieses Mal mit hoher Konzentration und einem ungebrochenen Siegeswillen sensationelle 3,50 m zu erreichen, was gleichzeitig den Sieg in dieser Disziplin für sie bedeutete.

In der zweiten Disziplin gab sie wieder alles, denn es standen nun 50 m Sprint auf dem Plan. In den Vorläufen qualifizierte sie sich mit der zweitbesten Zeit (8,56 Sekunden) für den Endlauf. Im Endlauf konnte sie sich noch einmal verbessern und kam mit einer Zeit von 8,42 Sekunden ins Ziel. Anni holte sich damit einen hervorragenden zweiten Platz.

Die dritte Disziplin des Wettkampfes, der 500m Lauf gehört nicht zu Annis Lieblingsdisziplinen. Dennoch stellte sie sich der Aufgabe mutig. Auf den letzten 50 m setzte Anni zu einem grandiosen Sprint an und überholte die bis dahin führende Läuferin kurz vor dem Ziel. Sie beendete ihren ersten 500m Lauf als führende mit einer Zeit von 1:55,19 Minuten.

Geschrieben von Christian

 
Freitag, den 28. Februar 2020

Hallensportfest in Weißensee

Am vergangenen Wochenende lud der Weißenseeer Sportverein „Rot-Weiss" als Gastgeber zum Hallensportfest in das Sportforum Berlin ein.

Am Samstag traten ein paar unserer U16 Athleten im Weit- und Hochsprung, Kugelstoßen, über 60m, 200m sowie 800m an. Während zeitgleich weitere KSC Athleten beim 25. Seriencross in Neuenhagen an den Start gingen.

Niklas Lüttkopf konnte sich über einen tollen 3. Platz im 800m Rennen freuen.

Malena Schnabel (Hochsprung) und Niklas Schwester Sophie (800 m) verpassten mit Ihren 4. Plätzen hingegen das Treppchen nur knapp. Trotz Allem war es für die Großen ein guter Auftakt in das neue Jahr und mit dem Wissen, in welchem Bereich man sich im Training befindet, kann weiter an der Form gearbeitet werden.

Am Sonntag ging es dann für Anni Melcher in der U10 darum sich mit insgesamt 33 Teilnehmern im Dreikampf zu messen. Gleich in ihrer ersten Disziplin, dem Weitsprung, gelang ihr mit einer Weite von 3,46m ein persönlicher Rekord, was gleichzeitig auch die Bestweite an diesem Tag unter allen Mädchen bedeutete. Im 50m Sprint erzielte sie ebenfalls eine sehr gute Leistung und kam mit 8,55 Sekunden ins Ziel. Im abschließenden 600m Rennen gelang ihr erneut eine persönliche Bestleistung mit 2:25 min. Mit ihren hervorragenden Leistungen erreichte Anni am Ende des Wettkampftages einen sehr guten 2. Platz.

 
Samstag, den 01. Februar 2020

Jahresauftaktfeier

Am 4.1.2020 war es wieder so weit, die Athleten des KSC und ihre Familien trafen sich, um auf das alte Jahr zurückzublicken und sich sportlich, wie kulinarisch auf das Neue einzustellen. Dieses Jahr traf man sich nicht mehr in der Judohalle, sondern im Oberstufenzentrum in der Wriezener Straße. Dort gab es mehr Platz zum Sitzen und zum Sporttreiben. Vielen Dank an alle für das reichlich gedeckte Buffet. 

Auch im zweiten Jahr konnten wieder viele Sportler ihr Sportabzeichen erfolgreich ablegen. 34 Abzeichen waren es dieses Mal. Vielleicht schaffen wir es in diesem Jahr die Marke von 50 zu knacken. Die Eltern sind dabei auch herzlich eingeladen mitzumachen.

Fehlen durfte natürlich auch nicht die Sportlerwahl des Jahres (Paul und René rauchen jetzt noch die Köpfe von den teils schweren Entscheidungen). Bei den Erwachsenen eroberte Olaf Terzer den 1. Platz vor Wilfried Krüger, Iris Staps, Andi Beile und Anke Strauß. Ganz oben bei der männlichen Jugend auf dem Podest war Fabian Strauß, gefolgt von Niklas Lüttkopf, Jakob Rogsch, Theo Schnabel und Janosch Rogsch. Bei der weiblichen Jugend gewann Sophie Lüttkopf vor Lea Bensch, Luisa Kisan, Amiria Braden und Anni Melchert.

Wir, die Trainer und Verantwortlichen des KSC Abt. Leichtathletik, freuen uns auf ein gemeinsames erlebnisreiches, sportliches Jahr 2020 beim Training und im Wettkampf.

Geschrieben von Eileen

 
Samstag, den 11. Januar 2020

Silvesterlauf in Woltersdorf

 
Montag, den 02. Dezember 2019

Kienbaum - ein Ort, wo sich Spitzenathleten und jene, die es werden wollen, vorbereiten

Weihnachten rückt näher, da zieht es die Leichtathleten des KSC nach Kienbaum wie gewohnt für ein Wochenende ins Trainingslager ins Olympische und Paralympische Trainingszentrum.

Leider gab es Reparaturarbeiten in der Laufhalle, sodass wir die üblichen Sprintläufe am ersten Tag nicht wie geplant durchführen konnten. Dafür ging es gemeinsam in die Ballsporthalle zum ersten Training. Da unser Anhänger mit den Sportgeräten dieses Jahr nicht motorisiert war, konnten unsere Großen diesen nach dem Abendessen als Krafttraining zurück zur Unterkunft ziehen.

Am nächsten Morgen ging es mit der Improvisation weiter. Da die Schwimmhalle von Triathleten belegt war, konnte nur die Gruppe der Kleinen Athleten ihre Runden drehen. Die Großen KSC´ler machten ihren Auftakt spontan draußen und verschoben die Schwimmeinheit auf vor dem Mittagessen. Am selben Tag ging es noch mit den Füßen in den See, wobei die Kleineren deutlich tapferer als die Großen waren. Am Vormittag trainierten wir wie gewohnt auf einer Crossrunde. Für die Sprinter galt es verschieden lange und steile Berge zu absolvieren, während die Läufer die ca. 900m lange Runde mit den gleichen Bergen am Stück über 7-8 Runden bewältigten. Am Nachmittag konnten wir noch Teile der Laufhalle nutzen, sodass die U10/U12 Hochsprung trainierten und Paul mit Carsten die Jugendlichen über die Hürden schickten.

Nach dem Abendessen wurde es dann nochmal ernst. Paul nahm die Auswertung der Saisonziele mit seinen Athleten vor. Wo könnte man besser über Vergangenes und zukünftige Ziele debattieren als im Bundesleistungszentrum. Festzuhalten war: vieles haben wir erreicht. Es gilt jedoch weiter hart zu arbeiten, denn die Konkurrenz schläft nicht. Am Sonntag lief das Training dann ohne weitere Überraschungen und wir konnten zufriedene und ausgepowerte Kinder an ausgeruhte Eltern überreichen.

Geschrieben von Jördis und Eileen

 
Montag, den 02. Dezember 2019

Leichtathletik am 1. Adventssontag

165 Jungen und Mädchen aus 18 Vereinen kämpften am ersten Adventssonntag in Kienbaum um schnelle Zeiten sowie um weite und hohe Sprünge. Traditionell veranstalteten die Leichtathleten des KSC Strausberg die Regional-Hallenmeisterschaften der unter 12 Jahre alten Sportler- und Sportlerinnen.

Bereits um 9 Uhr rief der Starter die 300 und 3000 m Läufer/ -innen an den Start, bevor dann die jüngsten Leichtathleten der Region um 10 Uhr in ihre Wettkämpfe einstiegen.

Im 3000 m-Lauf konnte Tobias Strauß sein persönliches Saisonziel mit einer Zeit von 11:03 min unterbieten. Dabei unterstützte ihn sein Bruder Fabian als zuverlässiger Tempomacher. Ebenfalls erfolgreich war Niklas Lüttkopf (U14), der sich nach seinem Sieg über 300 m auch noch Gold über 3000 m sicherte. Seine Schwester Sophie holte sich über die 3000 m Silber im erneuten Duell gegen Leonie Zentgraf. In der U14 erkämpfte sich Johanna Nendel ebenfalls Silber über 300 m vor Lea Sophie Matern. Weitere Podestplätze verdienten sich Luisa Kisan (1.Platz 3000 m U18), Lea Bensch (1. Platz 300 m U16) und Anni Beile (2. Platz 3000 m U16).

So wie sich die Trainer und Betreuer des ausrichtenden Vereins aus Strausberg gleich zu Beginn des Wettkampftages über diese Erfolge freuen konnten, so jubelten im Laufe des Tages auch die Sportler der aus den Landkreisen MOL, LOS und Frankfurt/Oder angereisten Vereine über Siege, aber auch über neue Bestzeiten und –weiten.

Die weitesten Sprünge des Tages gelangen bei den Jungen Daren Enow aus Erkner mit 4,51 m und Alea Bahro aus Eisenhüttenstadt mit 4,02 m bei den Mädchen. Im Hochsprung lag die Latte bei 1,35 m, als Fabrice Renne aus Frankfurt zu seinem Siegessprung anlief.

Daneben gab es eine Reihe an schönen Ergebnissen unserer KSC-Nachwuchsathleten. Vor allem Anni Melchert (W8) sammelte fleißig Erfolge ein. Sie holte sich Gold im Weitsprung sowie Silber über 50 m und im Hochsprung. Ebenfalls im Hochsprung freuten sich Theo (M10), Hugo Dräger (M9) und Luise Nendel (W10) über Silber und Viktor Sauer über Bronze. Seine Schwester Dina (W6) machte den Familienerfolg komplett und konnte sich über Gold im Weitsprung freuen. Alva Koch sprintete über 50m als 2. ins Ziel, während Amiria ihre Vorliebe für längere Strecken mit Silber über 800m belohnte.

Die Staffelläufe beendeten traditionell den Wettkampftag. Hier waren die Teams aus Fürstenwalde (Mädchen) und Schöneiche (Jungen) die Schnellsten. Am Ende des Tages konnten die Veranstalter des KSC Strausberg in viele glückliche Gesichter schauen.  Nach Abschluss der Wettkämpfe und einer stimmungsvollen Siegerehrung fuhren viele medaillendekoriert oder mit einer neuen Bestleistung nach Hause.

Aber nicht nur Medaillen und gute Leistungen lagen im Gepäck der Sportler bei der Abreise. Auch die Einladung fürs nächste Jahr wurde bei der abschließenden Siegerehrung ausgesprochen. Für den 6.12.2020 ist bereits heute die nächste Regional-Hallenmeisterschaft im Sportzentrum Kienbaum geplant.

Geschrieben von Jörg und Eileen

 
Montag, den 25. November 2019

Sophie ist die zweitschnellste Brandenburgerin

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Sophie - 2018: 3. /

2019: 2. / 2020: ?

Wie schon im Vorjahr, so war es auch dieses Jahr ein wahres Wimpernschlagfinale bei den Landesmeisterschaften im Crosslauf. Rückblick: Im Berliner Reiterstadion trennten im letzten Jahr die ersten 3 der W12 nur 5 Sekunden, wobei die Stoppuhr zwischen Platz 2 und 3 gar keine Differenz ausmachen konnte. Auf Platz 3 lag damals Sophie Lüttkopf, knapp hinter Leonie Zentgraf (IGL). Auch in diesem Jahr sollte auf anderem Geläuf wieder einmal bewiesen werden, welch atemberaubende Disziplin der Crosslauf ist.

Crosslaufen hat in Ludwigsfelde Tradition. Mehr oder weniger alle zwei Jahre trifft sich hier die Elite der Crossszene aus Berlin und Brandenburg. Auf leicht verändertem Parcours kam es erneut zum Duell zwischen Leonie und Sophie. Vom Papier her sollte es eigentlich eine klare Sache werden, so lag Sophie bei der Generalprobe in Petershagen noch stolze 24 Sekunden zurück. Doch Sophie weiß schon in jungen Jahren zu glänzen, wenn es darauf ankommt. Wieder kamen die beiden zeitglich ins Ziel, dieses Mal auf Platz 1 und 2, aber wieder mit dem besseren Ausgang für Leonie. Die Freude beim gesamten KSC war dennoch riesig über diese tolle Leistung.

Dieser zweite Platz blieb am Ende des Tages dieses Mal unsere einzige Podestplatzierung im Einzel. Grund zur Freude gab es aber über weitere Top-8 Resultate in teilweise sehr großen Teilnehmerfeldern. Am nächsten dran am Podest war dabei Sophies Bruder Niklas (M13) auf Platz 5. Nach einem mutigen Beginn wurde er für seine Führungsarbeit am Ende leider nicht belohnt und schrammt drei Sekunden am Treppchen vorbei. Lea Bensch (7. W14), Jakob Rogsch (8. M8), Fabian Strauß (8. M15) und Luisa Kisan (8. U18) sorgten für weitere Urkunden-Platzierungen. Lea konnte sich darüber hinaus zusammen mit Anni Beile und Isabell Fistler über Platz 1 in der Mannschaftswertung freuen.

 
Mittwoch, den 13. November 2019

Regionalmeisterschaften im Crosslauf in Petershagen

Der Herbst hat Einzug gehalten in Brandenburg. Man sieht es nicht nur am bunten Herbstlaub, sondern die Sportler des KSC, die am 3.11. zu den Regionalmeisterschaften Cross in Petershagen antraten, merkten es auch am Dauerregen. 22 Sportler unseres Vereins ließen es sich nicht nehmen und starteten auf den unterschiedlichen Strecken rund um den Waldsportplatz.

In der U8 konnte sich Isabella Jakob über einen 3. Platz in ihrem Jahrgang freuen.

Auch in der U10 könnten wir uns über einige Podestplätze erfreuen. Amiria und Jakob holten sich über die 1,2 km Strecke jeweils den 2. Platz in ihrem Jahrgang. Weiter ging es mit der U14 und einem 2. Platz für Sophie und einem 1. Platz für ihren Bruder Niklas. Einen 1.Platz holte sich auch Luisa Kisan. 2.Plätze gingen noch an Tobias und Fabian Strauß, ebenso wie an Anni Beile und Torsten Langbecker vor Andi Beile auf Platz 3.

Herzlichen Glückwunsch auch an alle anderen Läufer, für die es zum Teil ihr erster Lauf war und die auch trotz eines Sturzes und des Regenwetters tapfer bis ins Ziel liefen.

Geschrieben von Eileen

 
Dienstag, den 12. November 2019

Stienitzseelauf

Nachdem Familie Braden and Friends schon letztes Jahr bei der Premiere des Staffellaufes im Rahmen des Stienitzseelaufes gestartet waren, folgte dieses Jahr Familie Strauß. Kaum davon gehört, ließ es sich René nicht nehmen noch 3 Staffeln vom KSC anzumelden.

Die Distanz wurde nicht gleichmäßig aufgeteilt, sondern nach einer Startstrecke von 1 km folgten die 5 km, dann 3 km und zum Abschluss 2 km. Zum jeweiligen Startpunkt fuhren Hausboote, die einen nach getaner Arbeit auch wieder zum Ziel brachten.

Es starteten insgesamt 8 Staffeln. Den 1.Platz holten sich Paul F., Paul G., Hugo und Niklas, gefolgt von Familie Strauß. Auf Platz 3 landeten Luisa, Sophie, Pelle und Theo, direkt vor dem nächsten KSC Team mit Jakob, Janosch, Leoni und Andi.

Familie Braden sicherte sich den 5. Platz und das obwohl sich Andy kurz nach dem Start zu den abschließenden 2 km einen Muskelfaserriss zugezogen hatte. Amiria ergriff kurzerhand den Staffelstab als sie ihren Vater zurückgehumpelt kommen sah und packte zu ihren bereits gelaufenen 3 km noch die fehlenden zwei darauf.

Einen Einzelstart absolvierten Wilfried Krüger und unsere neue Trainerin der U8, Anett Schröder.

Geschrieben von Eileen

 
Montag, den 11. November 2019

Lauf in den Sonnenaufgang

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Falls für jemanden Bali auf seiner Urlaubswunschliste steht, dem sei der 5 km Beachrun in Sanur empfohlen. Jeden Samstag startet gegen 6:00 vor dem Genius Cafe am Mercure Hotel am südlichen Ende der Uferpromenade der 5 km Lauf. Der Veranstalter läuft mit und mit ihm Touristen aus aller Welt und allen Leistungsniveaus. Das Teilnehmerfeld liegt zwischen 10 und 30 Läufern. Es geht auf dem Uferweg 2,5 km entlang des Strandes und wieder zurück. Entweder ist die Sonne gerade aufgegangen oder man läuft direkt in den Sonnenaufgang. Im Ziel wird unter den Teilnehmern noch ein Frühstück im Genius Cafe verlost. Wir empfanden diesen Lauf als sehr angenehm und würden jederzeit wieder teilnehmen.

Geschrieben von Eileen

 
Mittwoch, den 16. Oktober 2019

Ein goldener Herbsttag für ein mit Gold bestücktes Team

Am vergangenen Samstag waren einige KSC- Athleten wie gewohnt beim nunmehr 42.Harz- Gebirgslauf anzutreffen. Bei 20 Grad und Sonnenschein strahlte nicht nur die Sonne, sondern auch unserer Siegerteam über die 5km. Mit einem wirklich tollen Rennen konnten Jannik Fraikin (Chemie Erkner) und Fabian Strauß sich die Plätze 1 und 4 sichern und somit bei der Ehrung der besten 6 Sportler um die Wette strahlen. Komplettiert wurde die Mannschaft von Tobias Strauß, der ebenfalls durch sein starkes Auftreten dazu beitrug, dass sich das Team Strausberg-Erkner mit 25 Sekunden Vorsprung die Goldmedaille sichern konnte.

Unser 2. Team präsentierte sich mit einem 5.Platz ebenfalls sehr erfolgreich. Für Niklas und Sophie Lüttkopf war es der erste Start auf dieser wirklich sehr anspruchsvollen Strecke. Janosch konnte hier seine Erfahrungen bereits ausspielen. Sein kleiner Bruder Jakob stelle sich dem 2km Brockenkinderlauf und Errang einen tollen 7. Platz.

Bei den Eltern kamen Anke Strauß und Peter Lüttkopf über die 5km ins Schwitzen und mussten einige Plätze zwischen sich und ihren Kindern hinnehmen. In der M65 setzte sich Wilfried Krüger an die Spitze.

Über die mehr als doppelte Distanz (11km) erkämpfte sich Carsten Krüger den 3. Platz und konnte somit im Ziel mit allen KSClern auf einen erfolgreichen Lauf anstoßen.

Zur Regeneration ging es für einige Sportler am Sonntag zu einem lockeren Lauf, bzw. für die Eltern zu einer entspannten Wanderung, auf den Brocken. Schließlich musste das tolle Wetter genutzt werden um die Aussicht von ganz oben zu genießen.

Geschrieben von Jördis

 
Mittwoch, den 16. Oktober 2019

Janosch wird 2. der Marzahner Läufer Cup Serie

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Am 02.10.2019 fand auf der Trainingsbahn des 1. VFL Fortuna Marzahn der letzte Lauf von insgesamt 9 Serien im Rahmen des Marzahner Läufer Cups statt.

Doch zunächst ein kurzer Blick zurück: im April dieses Jahres kehrte Janosch Rogsch nach erfolgreichem Auskurieren einer längeren Krankheit zurück auf die Laufbahn und entschloss sich kurzfristig an den Start der Läufer Cup Serie zu gehen. Hierbei galt es an 9 Läufen teilzunehmen, die in einem Zeitabstand von 2 - 4 Wochen stattfanden und sich stets mit einer Distanz von 800m sowie einem 15 Minuten Lauf abwechselten.

Der 1. Lauf von 800 Metern war für den jungen Athleten noch eine kleine Katastrophe, da er diese in einer Zeit von über 3 Minuten lief. Ein Motivationsplan musste her und das beständige Voraugenhalten, dass die vorherige Erkrankung noch ihre Spuren hinterlassen haben kann.


Somit lag der Fokus der nächsten Laufserien nicht auf einem möglichen Gewinnen, sondern auf einer kontinuierlichen Verbesserung von Laufzeit und Distanz. Lauf für Lauf konnte Janosch dies erfolgreich umsetzen und landete in der Gesamtwertung auf Platz 2 seiner Altersklasse. Der letzte Lauf über 800 Meter fand am 02.10. zu seinem 11. Geburtstag statt.

Rückblickend auf den Stand seiner sportlichen Verfassung im April dieses Jahres, machte sich Janosch eines der für ihn schönsten Geburtstagsgeschenke, denn damit hatte er viele Monate nicht gerechnet, aber dennoch zielstrebig daraufhin gearbeitet.

Geschrieben von Nadine

 
Dienstag, den 08. Oktober 2019

83. Strausseelauf: Fabian und Sophie lassen der Konkurrenz keine Chance

Nach einigen Jahren mit wahrhaftem Kaiserwetter, war dieses Jahr die volle Härte des Läufers gefragt. 10 Grad und Regen bereiteten den Rahmen für Deutschlands ältesten Volkslauf. Passend zum Lauf waren auch viele alt bekannte Gesichter mit dabei. So gab Christian Krannich sein Comeback und das gleich mit maximalem Erfolg. Nach seinem letzten Sieg vor 6 Jahren war er dieses Mal wieder der Schnellste und brach auch gleich im Vorbeilaufen erneut die magische ½-Stunden-Marke. Gefolgt wurde er wie üblich von einer ganzen Schar seiner Lauf-Kollegen vom LAC-Olympia 88 Berlin. Mittendrin landete Paul Fengler auf dem fünften Gesamtplatz, der damit gleichzeitig sein bestes Strausseelaufresultat einfuhr – und das nach einem sportlichen Jahr mit vielen Ups and Downs.

Bei den Frauen sicherte sich Mareike Dottschadis (LAC Olympia) ungefährdet ihren ersten Strausseelauftriumpf, gefolgt von Luisa Kisan, die somit bei ihrer Premiere auf der ganzen Runde gleich beste jugendliche Läuferin wurde. Keine Premiere war es hingegen für Sigmar Grabow. In seiner Strausseelaufkarriere schnappte er sich die Rekordzahl von 17 Gesamtsiegen. Dieses Jahr war Grabow zum letzten Mal dabei und geht nun in seine wohlverdiente Laufrente.

Die halbe Runde war erfreulicher Weise fest in Strausberger Hand. Bei den Jungen wiederholte Fabian Strauß seinen Vorjahreserfolg und bei den Mädchen holte sich Sophie Lüttkopf den Gesamtsieg. Beide mussten im Ziel einige Zeit im Regen verbringen, bis sie die Glückwünsche der Konkurrenz entgegennehmen konnten. Ganz so selbstverständlich sind KSC Siege beim Schülerlauf dabei keines Falls. Ihre Vorgängertriumpfe liegen ein paar Jahre zurück, errungen übrigens von Paul und Luisa – wenn das keine guten Vorzeichen für die nächsten Jahre sind.

Auch in den Altersklassen setzten sich die Erfolge unserer Athleten fort. Podestplätze errangen Andy Beile (3. M50, 9,2km), Niklas Lüttkopf (1. U14), Janosch Rogsch (2. U12), Jakob Rogsch (2. U10), Lea Bensch (1. U16), Anni Beile (2. U16), Isabell Fistler (3. U16), Tobias Strauß (2. U18, 4,2km), Torsten Langbecker (1. M50, 21,1km), Wilfried Krüger (1. M65, 21,1km).

Ebenfalls aufs Podest gehörten natürlich wieder unsere fleißigen Helfer, die sich intensiv im Vorfeld und am Veranstaltungstag ab 6.00 Uhr in der Frühe für einen gelungenen sportlichen 3. Oktober einsetzten.

Hier sind weitere Bilder zu finden: www.strausberg-live.de

Hier sind die Online-Urkunden und Zieleinlaufvideos: www.strassenlauf.org

Hier sind die aktualisierten Sieger- und Rekordlisten des Strausseelaufes.


 
Mittwoch, den 02. Oktober 2019

Bahnabschluss in Frankfurt

 
Mittwoch, den 02. Oktober 2019

BBM 5 km

 
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